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Wanderkarte

bis 500 Höhenmeter

Bozen, Riesenrad

Die Bozener Promenaden und der Weihnachtsmarkt

Wer von der Talstation der Jenesien Seilbahn oder vom Eingang des Sarntals zu Fuß hinein in die Altstadt von Bozen will, der kann über die Talferpromenade oder über die etwas längere Variante, die aussichtsreiche Oswaldpromenade, gehen.

Die beste Mami von allen und ich entscheiden uns für die längere Variante, verheimlichen das aber Anna. Geplant ist den Christkindlmarkt in Bozen zu besuchen, Anna hätte sicherlich für den kürzeren Weg plädiert.

Oswaldpromenade

So spazieren wir auf der Oswaldpromenade vom Stadtteil St. Anton in mehreren Kurven circa 100 Höhenmeter nach oben und wandern dann gemütlich flach in Richtung St. Magdalena.

Oswaldpromenade, spazieren
Oswaldpromenade, spazieren

Die Oswaldpromenade wurde 1908 angelegt. Sie schlängelt sich entlang des sonnigen und kargen Hörtenberges bis nach St. Magdalena. Umgeben von Mischwald mit Flaumeichen, Hopfenbuchen, Mäusedorn und sogar Kakteen geht es vorbei an den „Wilden Mandern“. Die „Wilden Mander“ sind pyramidenähnliche Türme aus Porphyr-Konglomerat, die „weil so wild“ mit Drahtseilen gefesselt und mit Messgeräten überwacht werden müssen, damit sie nicht über die schöne Alpenstadt Bozen herfallen.

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Kutsche, Pferdekutsche, Schlern, Schnee, Seiser Alm, Winter

Winterspaziergang auf der Seiser Alm (Schneeschuhwandern)

Kids Snow Day auf der Seiser Alm
Kids Snow Day auf der Seiser Alm

Kaiserwetter auf der Seiser Alm unterm Schlern. Die Kinder stehen beim „Kids Snow Day“ das erste Mal auf den Skiern. Die Väter gönnen sich derweil einen ruhigen Wintertag beim Schneeschuhwandern. Einen besonders ruhigen Tag, denn die Mütter sind zu Hause geblieben.

Blick zum Langkofel und Plattkofel
Blick zum Langkofel und Plattkofel

Bis vor kurzem haben wir dem Nachwuchs beim „Schneerutschen“ zugeschaut. Jetzt haben wir sie ihrem Schicksal überlassen und wandern gemütlich von der Bergstation der Umlaufbahn Seiser Alm, von Kompatsch über den Fußgängerweg Richtung Osten. Den Schlern im Rücken den Lang- und Plattkofel vor unseren Nasen.

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Maiser Waalweg, wandern

Maiser-Waalweg

Der Maiser Waalweg führt von Obermais unterhalb von Schenna nach Saltaus ins Passiertal. Jetzt im Herbst, nach der Ernte, führt der Waal leider kein Wasser. Trotzdem, eine Wanderung entlang des Maiser Waalweges ist auch im Herbst lohnend.

Blick auf Schenna
Blick auf Schenna

Bereits nach wenigen 100 m schauen uns vor den weißen Berggipfeln des Passiertales – vom Kirchhügel Schenna – das markante, neugotische Mausoleum, die Pfarrkirche Schenna und das Schloss Schenna entgegen. Umrahmt von der herbstlichen Landschaft ergibt das ein sehr anschauliches Bild.

Richtung Dorf Tirol sehen wir nur den Dorfrand mit dem Johanneum, aber der Weinberghügel Dorf Tirol mit der weißen Texelgruppe im Hintergrund zeichnet trotzdem ein nettes Bild in die Landschaft.

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Die Burgruine Kaldiff zwischen Pinzon und Mazon

Neumarkt-Pinzon-Mazon

Schlossruine Kaldiff zwischen Mazon und Pinzon
Schlossruine Kaldiff zwischen Mazon und Pinzon

Ausgehend vom Dorfzentrum Neumarkt wandern wir den sonnigen Mazoner Spazierweg zur Schlossruine Kaldiff hinauf. Der Aufstieg ist recht kurz, es sind nur 140 Höhenmeter zu bewältigen. Das ehemalige Schloss ist vermutlich um 1200 von den Herren von Enn gebaut worden. Nach einem Brand 1797 sind die bis dahin wohnhaften Adeligen ausgezogen und haben das Schloss verfallen lassen. Heute sind nur noch einige Mauerreste übrig.

Nach der Ruine müssen wir einige der absolvierten Höhenmeter wieder abgeben. Es geht etwas schattig, circa 50 Höhenmeter, bis zum Villner Bach, zur Lochmühle, hinunter. Früher gab es hier eine Hühnerfarm. Heute hält ein Bauer im ehemaligen Hühnerstall Kühe und Lamas.

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Ausblick vom Penegal

Ein ganz besonderer Blick nach Kaltern – Wanderung vom Mendelpass zum Penegal

Vom Mendelpass führt nicht nur eine schmale Bergstraße, sondern auch ein, an der Bergkante entlang verlaufender, Wandersteig hinauf auf den Aussichtsberg Penegal. An so einigen Stellen entlang des Pfades kann der Wanderer eine kaiserliche Aussicht auf Kaltern und den Kalterer See genießen. Kaiserlich ist dabei im wahrsten Sinne des Wortes gemeint, da bereits der Hochadel der Habsburger die Aussicht vom Penegal zu schätzen gewusst haben.

Ich tue mich heute mit dem Genießen etwas schwer. Anna hat sich wieder einmal in den Kopf gesetzt, dass sie als erste ganz vorne marschieren will. Da wir ihr das erziehungstechnisch nicht andauernd durchgehen lassen wollen, artet die Wanderung in eine Tour des Gejammers aus. Es ist schon recht verwunderlich mit welcher Ausdauer ein Kind dir wegen einer Nichtigkeit, wie die Reihenfolge des Wanderns, in den Ohren liegen kann. Da hilft kein appellieren an die Vernunft, kein Themenwechsel, keine Drohung, kein Totschweigen nix, null, nada…

Eine kaiserliche Aussicht, die "Erzherzog Johann Aussicht"
Eine kaiserliche Aussicht, die „Erzherzog Johann Aussicht“

Beim ersten Panoramapunkt mit Seeblick, der „Erzherzog Johann Aussicht“ bleiben wir stehen und schauen hinunter auf den Kalterer See. Er glänzt im Gegenlicht. Darüber umschmeicheln Nebelschwaden die Gipfel der südlichen Dolomiten und der Lagorai. Buntes Herbstlaub bildet den Rahmen für das Bild. Klick, Foto ist eingefangen.

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Schweine auf dem Crozzolhof

Über den Dürerweg zum Crozzolhof und weiter nach Buchholz

zum Bio Bauernhof Crozzolhof

Von Ungewissheit und Überraschungen hält die beste Grundschullehrerin von allen nix. Wie jedes Jahr muss der geplante Schul-Herbstausflug zuerst persönlich getestet werden. Frau Lehrerin will sich ja nicht mit Dutzenden von Grundschülern verlaufen. Der Crozzolhof, ein recht einsam gelegener Biobauernhof in Buchholz, oberhalb von Salurn, ist das Ziel.

Der Hof ist kein „simpler“ Bauernhof, er ist ein Schule-am-Bauernhof-Betrieb d.h. kleine und auch große Schüler können dort unter Führung Brot backen, Kartoffel setzen, Tiere füttern und so ganz viel vom echten Leben eines Biobauern lernen! Ein Bauernhof zum Angreifen, nicht nur für Pflichtschul-Schüler, sondern auch für die Erwachsenenbildung! Am Crozzolhof können interessierte Gruppen – egal welchen Alters – schnuppern, lernen und anpacken.

Albrecht Dürer Weg

Blick nach Buchholz
Blick nach Buchholz

Von Laag starten wir den Albrecht Dürer Weg (Nr. 5) hinauf. Der Weg wurde nach dem berühmten Maler Albrecht Dürer benannt, der auf seiner ersten Reise nach Venedig, aufgrund der versumpften Etsch, beim „Klösterle“ in St. Florian / Neumarkt links abbiegen musste, um über den Sauchpass und das  Cembratal nach Trient zu gelangen. Wenn man sich heute das Südtiroler Unterland anschaut, dann ist schwer verständlich, warum man sich solch einen Umweg antun sollte. Aber damals im Jahre 1494 war die Etsch noch nicht reguliert. Die Etschregulierung wurde unter Maria Theresia (* 13. Mai 1717; † 29. November 1780) beschlossen und nach mehrmaligen Rückschlägen erst im Jahre 1890 fertig gestellt. So musst Meister Dürer – wie damals üblich – über Buchholz ins Cembratal um nach Trient zu gelangen.

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Kriegsmuseum Tree Sassi & Bergtour auf den Hexenstein – Dolomitenblick pur

Blick vom Hexenstein auf die Dolomitengipfel Monte Antelao, Averau und Sorapis

Durch Schützengräben hinauf auf den geschichtsträchtigen Aussichtsberg Hexenstein (Sass di Stria), genau die richtige Kurztour, um die gerade eben absolvierte Bergtour hinauf auf den Lagazuoi etwas zu ergänzen.

Es ist 15.00 Uhr. Das  Kriegsmuseum auf dem Valparola-Pass bietet uns die Möglichkeit zuvor noch etwas Zeit zu vertrödeln. Ich möchte nämlich nicht zu früh oben sein, sodass wir beim Abstieg genau den Sonnenuntergang treffen.

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Transhumanz

Transhumanz – ein schafiges Abenteuer am Gletscher

Transhumanz am Hochjochferner - traditioneller Schafübertrieb über den Alpemhauptkamm
Transhumanz am Hochjochferner – traditioneller Schafübertrieb über den Alpemhauptkamm

Sperrig klingt die Bezeichnung „Transhumanz“, gemeint ist damit eine alte bäuerliche Weidewirtschaftsform, bei der das Weidevieh auf entfernte Sommerweiden getrieben wird.

Einer der ältesten und größten Schafübertriebe im Alpenraum und als archaischer Brauch mittlerweile Teil des immateriellen UNESCO Weltkulturerbes ist die grenz- und gletscherüberschreitende Transhumanz vom Schnalstal ins hintere Ötztal, vom italienischen Südtirol ins österreichische Nordtirol.

Dieses Schauspiel von hunderten von Schafen wollen wir uns heuer nicht entgehen lassen, lässt es sich doch gut mit einer 3000er Bergtour kombinieren.

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Ausblick hinunter nach Tramin

Traminer Höhenweg – rund um den Höllentalbach

Ferragosto, das Wetter durchwachsen angekündigt, aber wie so oft, ist es entgegen der schlechten Prognose bei uns im Süden Südtirols wunderbar sonnig. Der Vormittag gehört der Kirche, so will es die beste Mami von allen. Darum bleibt nur noch der Nachmittag für eine kleine Rundwanderung oberhalb von Tramin.

Von Söll geht es mit dem Auto die steile Straße Richtung Gummererhof hinauf und dann hinüber bis zur Forststraße, die zur Zogglerwiese führt. Wir parken vor der Forststange.

Nun wandern wir den gemütlichen, breiten Schotterweg, der den Höllentalbach quert, entlang. Schmetterlinge flattern mit uns mit.

Ruine alter Bauernhof Zogglerwiese

Der Wanderweg ist zwar wenig aussichtsreich, aber ab der Zogglerwiese können wir in die Wandersteige Nr. 4 und dann Nr. 6 einbiegen und bald die Ruine des alten Bauernhofes Zoggler bestaunen. Zusammen mit dem schönen Licht, ist das das erste Highlight dieser Wanderung. Eine Wasserstelle bietet uns eine Trinkgelegenheit, bevor es nun etwas ansteigender den Wandersteig Richtung Schmiedebene empor geht. Der Laubwald funkelt im Licht. Anna entdeckt eine Buche mit „Tätowierungen“. Das Einritzen der Rinde muss weht getan haben. Sie entschädigt den Baum mit einer Umarmung.

Rasten am Traminer Höhenweg

Bei einem großen Findling ähnlichem Stein (wahrscheinlich kein Findling, sondern von den Hängen des Roen irgendwann mal runter gerollter Felsblock), der einer Bank nicht nur Schatten, sondern aufgrund seiner Form sogar Regenschutz bietet, machen wir kurz halt bevor es flach, entlang von Alpenveilchen (Zyklamen) weiter geht.

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Auf dem Gipfel des Schwarzhorns

Bergtour vom Jochgrimm auf das Schwarzhorn

Neugierige Blicke auf dem Jochgrimm. Im Hintergrund das Schwarzhorn, der Zwillingsberg vom Weißhorn.
Neugierige Blicke auf dem Jochgrimm. Im Hintergrund das Schwarzhorn, der Zwillingsberg vom Weißhorn.

Anna will schon seit Monaten auf das Schwarzhorn, dem Zwillingsberg des südlichsten aller Dolomitengipfel, dem Weißhorn. Dieser Bergtour Wunsch soll ihr heute erfüllt werden. Anfahrt über Cavalese, da wir nicht sicher sind ob die Eggentalerstraße, aufgrund des kürzlich Baumwurfs, geschlossen ist.

Auch auf der Fleimstaler Seite schaut es bzgl. Baum Wurf trist aus. Hier hat der Jahrhundertsturm vom Oktober 2018 gewütet. Die Ostseite des Schwarzhorns ist übersät mit umgestürzten Baumstämmen, viele liegen in unwegsamem Gelände. So verwundert es nicht, dass die Stämme bis jetzt nur teilweise aufgeräumt wurden. Direkt am Joch Grimm (1.989 m ü. d. M.) schaut das anders aus, da ist man mit den Aufräumarbeiten schon fast durch.

Start der Bergtour am Jochgrimm

10.30 Uhr. Wir wandern die Skipiste Schwarzhorn hinauf. Der Steig über die linke Bergkante ist gesperrt. Nicht des Baumwurfs wegen, ein Wasserbecken, wahrscheinlich für die Beschneiungsanlagen im Winter, muss her. Schade, denn die Skipiste ist zwar kürzer, aber nicht ganz so schön wie der Steig der links über die Nordkante des Schwarzhorns führt.

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Anni und Anna mit Marmolata - Gletscher der Dolomiten

Auf dem Bindelweg vom Passo Pordoi zum Rifugio Viel del Pan – Wanderspaziergang entlang der Marmolata

Warum wir heute auf dem Pordoi Pass (2.239 m) gelandet sind, muss ich zensurieren. Ich hatte eigentlich geplant zum Wandern ins Gadertal zu fahren; jetzt spazieren wir aber vom Passo Pordoi die Via Alpina (Gelber Weg) hinauf. Der grenzüberschreitende Fernwanderweg führt von Bayern über die Alpen zur Adria. Er ist insgesamt circa 800 km lang. Wir sind von diesen Eckdaten unbeeindruckt, den die werden wir erst später erfahren. Jetzt wandeln wir ahnungslos auf den bekannten Wanderweg. Wir haben am Pordoi Joch angehalten und wollten uns nur kurz die Füße vertreten. Anna hat dann die kleine Kapelle entdeckt und darum spazieren wir nun auf sie zu.

Kapelle Regina Defensionis auf dem Pordoi Joch
Kapelle Regina Defensionis auf dem Pordoi Joch

Im Inneren des Gebetshaues „Regina Defensionis“ können wir eine Kerze auf einen Berg stellen. Nette Idee.

Der Alpinweg scheint gemütlich zu sein und eine großartige Panoramaaussicht zu versprechen. Darum wandern wir auf dem Meter breiten Weg, unter dem brüchigen Sas Bece, weiter.

Hinter uns das mächtige Dolomitenmassiv Sella mit dem Piz Boè als höchste Erhebung. In der Ferne hinter Arabba die Fanesgruppe und rechts daneben die Tofane. Ein Panoramasicht auf Dolomitengranden wie sie im Buche steht.

Das Rifugio Sas Becè liegt direkt an der Sellaronda; wir lassen es links liegen und erreichen auf 2.400 m ü. d. M. den “Grat“.

Marmolata - Gletscher mit 3.343 m Königin der Dolomiten
Marmolata – Gletscher mit 3.343 m Königin der Dolomiten

Wow! Die Königin in all ihrer grau-weißen Pracht! Greifbar nahe und doch für uns Anti-Kletterer und Steigeisen-Verweigerer unerreichbar. Die Dolomitenkönigin Marmolata (Italienisch Marmolada) zeigt sich von ihrer Schattenseite, sprich Nordseite, und ist dabei so wunderschön.

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Porto di Lazise am Gardasee

Lazise am Gardasee

Ein Ausflug zum Gardasee ist für uns Südtiroler verkehrstechnisch keine große Sache. Wer noch dazu, so wie wir, im Süden der Alpenprovinz wohnt, ist in einer Stunde am Nordrand des „Gardameeres“.

Wir wollen heute ein klein wenig weiter hinunter nach Lazise.

Enge sind die Gassen in Lazise und dioch voller Leben.
Enge sind die Gassen in Lazise und dioch voller Leben.

Lazise ist einer der Touristenmagnete am Gardasee. Wen wundert‘s. Das malerische fast 7.000 Seelen Gemeinde, die sich selbst als antikste Gemeinde Italiens bezeichnet, vermittelt auf dem Punkt gebracht, das Klischee von „Bella Italia“. Enge Gassen, vollgepumpt mit Leben, keinem hektischen Leben, nein mit „Dolce Vita“. Mir gefällt der Anblick des auf uns so stressfrei wirkenden Straßenlebens. Gelateria rechts, Kleiderständer links, Souvenirgeschäfte, Duft von Kaffee und Brioche in der Luft; Einheimische, die im Unterschied zu den Urlaubern, nicht einen Anflug von Stress zeigen. Herrlich!

Via Rosenheim mit Stadttor
Via Rosenheim mit Stadttor

Wir sind über die Via Rosenheim, durch eines der drei Stadttore, vorbei an der markanten Burg Castello Scaligero, hereinspaziert. Lazise ist von einer mächtigen teil gut erhaltenen Stadtmauer umgeben. Die Festigungsanlage der Scaligeri haben wir nicht besichtigt (ist nicht möglich, Privatbesitz), aber dafür geht es nun vom Hauptplatz Vittorio Emanuele in die Kirche der Heiligen Zeno e Martino. Die beste Ehefrau von allen kommt einfach an keinem Gotteshaus vorbei. In dem Fall ist mir das nicht ganz unrecht. Markiert so eine Kirche doch meist das Zentrum einer Stadt und veranschaulicht viel von Geschichte und Kultur.

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