Archiv der Kategorie: 2.000er

Plattkofel und Langkofel Umrundung

Blick auf den Langkofel und Plattkofel vom Friedrich-August-Weg aus gesehen. Mitten zwischen den beiden Dolomitengipfel, genauer zwischen Langkofel und Fünffingerspitze, in der Langkofelscharte, die Toni Demetz Hütte.

Die beiden Dolomiten-Zwillingsberge Langkofel und Plattkofel haben wir schon einmal umrundet. Damals vor 12 Jahren war vieles anders. Meine Begleitung war damals die beste Freundin von allen, Anna ist damals noch mit den Mücken geflogen und damals hatten wir uns entschieden die Rundwanderung gegen den Uhrzeigersinn zu absolvieren. Heute – da nicht mehr bei den Mücken – wollen wir gemeinsam mit unserer vierjährigen Anna und der Familie der Schwägerin die Umrundung von Plattkofel und Langkofel im Uhrzeigersinn wagen.

Durch das schöne Grödnertal geht es durch St. Ulrich hindurch und an St Christina vorbei. Die Spitze des Langkofels schaut uns bereits entgegen. Jetzt noch durch Wolkenstein hindurch und dann die Sella-Passstraße hinauf auf 2.180 m über dem Meeresspiegel zum Sellajoch. Der Startpunkt der heutigen Wanderung ist erreicht.

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Bergtour vom Jochgrimm auf das Schwarzhorn

Neugierige Blicke auf dem Jochgrimm. Im Hintergrund das Schwarzhorn, der Zwillingsberg vom Weißhorn.

Anna will schon seit Monaten auf das Schwarzhorn, dem Zwillingsberg des südlichsten aller Dolomitengipfel, dem Weißhorn. Dieser Bergtour Wunsch soll ihr heute erfüllt werden. Anfahrt über Cavalese, da wir nicht sicher sind ob die Eggentalerstraße, aufgrund des kürzlich Baumwurfs, geschlossen ist.

Auch auf der Fleimstaler Seite schaut es bzgl. Baum Wurf trist aus. Hier hat der Jahrhundertsturm vom Oktober 2018 gewütet. Die Ostseite des Schwarzhorns ist übersät mit umgestürzten Baumstämmen, viele liegen in unwegsamem Gelände. So verwundert es nicht, dass die Stämme bis jetzt nur teilweise aufgeräumt wurden. Direkt am Joch Grimm (1.989 m ü. d. M.) schaut das anders aus, da ist man mit den Aufräumarbeiten schon fast durch.

Start der Bergtour am Jochgrimm

10.30 Uhr. Wir wandern die Skipiste Schwarzhorn hinauf. Der Steig über die linke Bergkante ist gesperrt. Nicht des Baumwurfs wegen, ein Wasserbecken, wahrscheinlich für die Beschneiungsanlagen im Winter, muss her. Schade, denn die Skipiste ist zwar kürzer, aber nicht ganz so schön wie der Steig der links über die Nordkante des Schwarzhorns führt.

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Auf dem Bindelweg vom Passo Pordoi zum Rifugio Viel del Pan – Wanderspaziergang entlang der Marmolata

Warum wir heute auf dem Pordoi Pass (2.239 m) gelandet sind, muss ich zensurieren. Ich hatte eigentlich geplant zum Wandern ins Gadertal zu fahren; jetzt spazieren wir aber vom Passo Pordoi die Via Alpina (Gelber Weg) hinauf. Der grenzüberschreitende Fernwanderweg führt von Bayern über die Alpen zur Adria. Er ist insgesamt circa 800 km lang. Wir sind von diesen Eckdaten unbeeindruckt, den die werden wir erst später erfahren. Jetzt wandeln wir ahnungslos auf den bekannten Wanderweg. Wir haben am Pordoi Joch angehalten und wollten uns nur kurz die Füße vertreten. Anna hat dann die kleine Kapelle entdeckt und darum spazieren wir nun auf sie zu.

Kapelle Regina Defensionis auf dem Pordoi Joch

Im Inneren des Gebetshaues „Regina Defensionis“ können wir eine Kerze auf einen Berg stellen. Nette Idee.

Der Alpinweg scheint gemütlich zu sein und eine großartige Panoramaaussicht zu versprechen. Darum wandern wir auf dem Meter breiten Weg, unter dem brüchigen Sas Bece, weiter.

Hinter uns das mächtige Dolomitenmassiv Sella mit dem Piz Boè als höchste Erhebung. In der Ferne hinter Arabba die Fanesgruppe und rechts daneben die Tofane. Ein Panoramasicht auf Dolomitengranden wie sie im Buche steht.

Das Rifugio Sas Becè liegt direkt an der Sellaronda; wir lassen es links liegen und erreichen auf 2.400 m ü. d. M. den “Grat“.

Marmolata – Gletscher mit 3.343 m Königin der Dolomiten

Wow! Die Königin in all ihrer grau-weißen Pracht! Greifbar nahe und doch für uns Anti-Kletterer und Steigeisen-Verweigerer unerreichbar. Die Dolomitenkönigin Marmolata (Italienisch Marmolada) zeigt sich von ihrer Schattenseite, sprich Nordseite, und ist dabei so wunderschön.

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Herz Jesu Feuer Wanderung

Mit dem Alpenverein Tramin bei dem Herz Jesu Feuer auf dem Aussichtsberg Roen

Fotoausrüstung und Stirnlampen – das Wichtigste eben – eingepackt, die dem Ziel nahestehenste Parkmöglichkeit angefahren und schon marschieren wir dem Ruf „Auf zum Schwur Tiroler Land“ folgend, hinauf Richtung Traminer Hausberg, dem Roen.

Aufstieg zum Mendelkamm

Zuerst gilt es allerdings der Hitze zu trotzdem und über den alten Grauner Jochweg das gleichnamige Joch zu erklimmen. Als Traminer wandern wir normalerweise von Tramin aus oder maximal vom Gummererhof über die Tauris oder die Weißen Riesen zum Roen hinauf. In dem Fall wären 1.870 bzw. 1.400 Höhenmeter zu erklimmen. Heute von der Forststange Grauner Jochweg aus, werden es bis hinauf auf den höchsten Gipfel des Mendelgebirges nur 1.100 Höhenmeter sein. Ein „Klacks“ also für Wanderer. Nicht unbedingt aber für Herz-Jesu Anfeuerer. Es gilt so einiges auf den Berg zu tragen, da wird so mancher Rucksack die 10 kg Grenze bei weitem überschreiten.

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Schneeschuhwanderung auf die Seceda in Gröden

Wenn schon Schneeschuh wandern, dann aber in der richtigen „Location“, dann bitte im Herzen der Dolomiten, im schönen Grödnertal. Aber Lawinen gefährdet darf die Schneeschuhtour nicht sein! Ok, dann am besten in der Nähe der zahlreichen Grödner Skipisten, auf einem ausgewiesenen Schneeschuh Wanderweg. Als Südtiroler ist es ziemlich egal wie viele Auflagen man sich als Wintersportler definiert, man findet im Umkreis einer Stunde Autofahrt schlicht und einfach alles.

Bei recht bewölktem Himmel fahre ich mit dem Andreas ins bekannte Ladiner Tal.  Val Gardena so die italienische Bezeichnung und zugleich der Marketing strategische wichtigere Name.

Kabinen Umlaufbahn Col Raiser
Kabinen Umlaufbahn Col Raiser

Schon am Talanfang Stau! Glücklicherweise haben wir es nicht eilig. Im Schneckentempo geht es durch St. Ulrich (ital. Ortisei) hindurch, anschließend auf der Umfahrungsstraße um St. Christina herum, bis zur Talstation der Kabinenumlaufbahn Col Raiser. Das langsam Fahren war kein Schaden, denn so kommen wir genau zum Zeitpunkt an, als die Wolkendecke über uns aufreißt und klarer stahlblauer Himmel zum Vorschein kommt. Super!

Umlaufbahn Col Raiser – von St. Christina auf die Seceda

6 € Parkplatz, 14 € für eine einfache Fahrt mit der Kabinenumlaufbahn. Teuer? Kommt drauf an was man dafür bekommt. Und das ist so einiges! Die Umlaufbahn bringt uns 550 Höhenmeter hinauf bis zum Fuß der Seceda, einem – sowohl im Sommer als auch im Winter – wunderbarem Aussichtsberg. Für Fotografen ist die Seceda eine Fotohotspot par excellence. Eigentlich hatte ich eine kurze wenig steile Schneeschuhwanderung ohne Gipfelanstieg geplant. Aber der Andreas will unbedingt zum Gipfelkreuz der Seceda hinauf um über die nördliche Abbruchkante hinunter ins Villnösser Tal zu schauen.

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Schupfenfest und Wandern unterm Latemar

Schupfenfest in Obereggen, unterm dem Dolomiten-Granden Latemar. Ideale Gelegenheit das Fest mit einer Wanderung durch das „Latemarium“ zu verbinden.

Tipi – Obereggen bei den Talstationen des Sesseliftes und der Umlaufbahn

Die Kabinenbahn „Ochsenweide“ bringt uns heute ausnahmsweise kostenlos, hinauf zur Epircher Laner Alm. Gemütlich spazieren wir zuerst den gesperrten asphaltierten Almenweg (Alpine Pearls) entlang, bevor wir links in den Alten Mayrlweg, Richtung Mayerl Alm, abbiegen.

Steil, im Gegenlicht, durch Schatten spendenden Nadelwald wandern wir bis zur Mayrl Alm empor. Dort ist man emsig am Vorbereiten. Der Festbetrieb findet zwar etwas weiter unten, zwischen Weigler, Reiterjoch, Ganischger Alm und Zischgalm statt, doch erwartet man sich auch hier auf der Mayrl Alm einen Ansturm von wandernden Festbesuchern.

Die beste Mami von allen: „Wilsch aui, es Murmeltier onschaugn?“

Die beste Tochter von allen: „Jo, jo!“

Das heißt nun, nochmals steil und dieses Mal ohne Schatten, bis zum Maierlboden hinauf wandern. Wahrscheinlich hätte es kein „Jo, jo!“ gegeben, wenn die beste Tochter von allen das gewusst hätte. Der Fuchs mit dem ich verheiratet bin, weiß genau wie er den Nachwuchs zur sportlichen Betätigung animieren kann.

Nach insgesamt 2,5 km und 330 Höhenmeter haben wir das ersehnte Ziel erreicht: die große hölzerne Murmeltierskulptur an den Erlebniswegen Latemar.Natura und Latemar.Panorama.

Erlebnis-Rundweg Latemar.Natura

Murmeltier Installation am Erlebnisweg Latemarium.Natura und Latemarium.Panorama

Natürlich wollen die Kinder in die hole Skulptur hinein um unter dem Kopf des Alpentieres schelmisch und begeistert raus zu schauen. Schnell entsteht ein Kampf wer zuerst rein darf. Und dann will einer sogar auf den Kopf des Murmeltieres hinauf. Und sobald einer darf, dann wollen die anderen natürlich auch . So ist das…

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Bergtour vom Gampenpass zum Laugensee

Der Laugensee unter der Laugenspitze

Auf den Großen Laugen hinauf zu steigen das ist für Dreijährige etwas zu viel verlangt, aber bis zum Laugensee, das könnte machbar sein. Für die Bergtour Gampen Pass – Laugensee – Laugen Alm – Pass sind nur knapp 8 Kilometer und 700 Höhenmeter zu bestreiten.

Kurz vor dem Gampenpass sieht Anna aus dem Autofenster hinaus Tiere. Was wird da unten wohl sein? Sie ist ganz begeistert, erinnert sich aber nicht mehr an die Tierwelt Rainguthof. Wir klären sie nicht auf, denn der Besuch der Tierwelt, soll eine Überraschung für den Rückweg werden.

Aldo Bonacossa Steig zum Laugensee

Am Gampenpass (1.500 m. ü. d. M.) ist genug Parkplatz vorhanden. Wir starten um circa 9.45 Uhr. Der Wegweiser Nr. 133 Laugensee zeigt 2 Stunden an. Nach nur wenigen 100 Meter werden wir daran erinnert, wie steil und wie viele hohe Treppen der Wandersteig (Aldo Bonacossa-Weg) aufweist. Ich war mit der besten Mami von allen, damals noch beste Freundin von allen, bereits im Jahre 2008 hier. Damals hatten wir nebeligen Tag getroffen und sind bei Null Sicht fast in den See hineingestiegen. Am Aufstieg auf den Großen Laugen hatte so gewaltig der Wind geweht, dass die Wanderstöcke, als wir sie baumeln gelassen haben, durch den Wind in die Horizontale gebracht wurden. Heute müssen wir solche Wetterkapriolen hoffentlich nicht überstehen.

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Bergtour Radein-Weißhorn

Milch, Annas Lieblingsgetränk. Schade das die Milchkannen leer zu sein scheinen…

Der südlichste Dolomitengipfel, Aussichtsberg, Ursprung des Unesco Weltnaturerbes Bletterbach, ist unser Wanderziel. Schon seit Wochen löchert uns nämlich Anna immer wieder ob sie es schaffen werde, auf das Weißhorn rauf zu kommen; winkt dieser Dolomiten Gipfel, doch jeden Tag, beim Frühstück, uns entgegen.

Ich wollte Anna, als erste richtige Bergtour in ihrem jungen Leben, nur die 1,5 km und die 300 Höhenmeter, vom Jochgrimm aus, zumuten, aber die beste Mami von allen meint, 5 km und 800 Höhenmeter, das geht auch. Na, wenn die beste Mami von allen das meint…

Start in Radein

Wir fahren also nach Radein, parken kurz vor dem Dorf, bei dem neuen großen Parkplatz für Wanderer unter dem Gasthof Nigglhof.

Es braucht nicht viel um eine kleine Wanderin zu begeistern. Eine Handvoll Kühe reichen.

Das erste Stück Richtung Weißhorn führt uns über eine Forststraße nur leicht ansteigend bis zu einer Weide. Kühe grasen unbeeindruckt von unseren Zurufen. Wir halten uns links und wandern dem Wegweiser Weißhorn (Nr. 7B) folgend nun durch Schatten spendenden Wald.

Schwarze Gummistiefel, eine Rute in der Hand, ein Hirtenbub kommt uns entgegen. Das löst bei Anna eine Flut an Fragen aus. Warum der Bub Stiefel trage, warum er einen Stecken habe, was er nun machen werde… Fragen über Fragen….

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Wandern von der Roen Alm zum Gipfel des Roen

Auf den 2.116 m hohen Aussichtsberg Roen waren wir schon oft, sind aber immer entweder von der Mendel aus oder sogar von Tramin aus hochgewandert. Das ist für eine Familienwanderung mit Dreijährigen etwas zu viel verlangt. Darum fahren wir heute über Amblar direkt bis vor die Roen Alm (Malga Romeno).  Somit bleiben für den Aufsteigt auf den Roen nur circa 2 km und 350 Höhenmeter übrig.

Liegewiese Roen Alm

Die Roen Alm ist erst kürzlich umgebaut und renoviert worden. Die Alm bietet nun einen modernen Gastronomiebetrieb mit Liegen und Kinderspielplatz. Früher war das mehr so eine urige Angelegenheit. Wir halten uns nicht auf, wandern den breiten Steig zum Roen empor.

Der Wanderweg führt uns über die Baumgrenze hinaus auf den Rücken des Roens. Für uns Traminer ist das jedes Mal verwunderlich wie flach und sanft sich der Roen auf seiner Westseite präsentiert, wo er doch gegen Osten markig und steil ins Unterland bis nach Tramin abfällt. Überhaupt ist der Roen ein Berg, der sein Gesicht von jeder Perspektive aus ändert. Von unserem Heimatort Tramin aus präsentiert er sich als Berg für erprobte Bergsteiger, es gilt 2000 Höhenmeter, stetig steil aufwärts, zu erklimmen. Vom Ritten aus gesehen schaut der Mendelkamm, dessen höchste Erhebung der Roen ist, eher wie ein langgezogener Hügel, als ein richtiger Berg aus und von der Nonstaler Seite präsentiert er sich als mäßig ansteigender Wald, der in einer Almlandschaft mündet.

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Schwemmalm & Seeweg

In der Schwemmalm Kabinenumlaufbahn

„Aui afn Berg, obr nit zu Fuaß!“ Mit der Kabinenumlaufbahn geht es schneller. Die Schwemmalm Seilbahn bringt und ruckzuck die 2,8 km vom Stausee in Kuppelwies (1.150 m) zum Alm- und Wanderparadies Schwemmalm, auf 2.140 m ü. d. M. hinauf.

Wow, unten in Kuppelwies war es noch so richtig schwül-heiß, fast nicht zum Aushalten, hier oben herrschen angenehme frische Temperaturen; fast schon etwas zu wenig Sonne. Mächtige Wolken, die nicht so recht wissen wo sie hin sollen, hängen über den Ultner Bergen.

Egal wir wollen eh nicht weit. Schlimmstenfalls fahren wir einfach wieder runter. Seilbahn fahren macht auch Spaß. Vor allem wenn die Fahrt kostenlos ist. Wir haben in unserem Wanderhotel Waltershof die „Ultner Card“ erhalten. Dieselbe ermächtigt uns einmal pro Tag mit der Kabinenbahn Schwemmalm rauf und runter zu fahren. Toll!

Die beste Mami von allen ist zwar keine begeisterte Seilbahnfahrerin, aber sie wäre nicht die beste Mami von allen, wenn sie sich nicht, dem Nachwuchs zuliebe, überwinden würde.

Waldbrunnenweg

Von der Bergstation der Schwemm Alm Kabinenumlaufbahn bis zur Alm Außerschwemm sind es nur 10 Gehminuten. Zu kurz um einzukehren. Darum wandern wir – trotz Protest des Nachwuchses – über den Waldbrunnenweg weiter Richtung Innerschwemm Alm. Obwohl der Waldbrunnenweg Kinderwagen tauglich ist, haben wir das Gefährt nicht mit.  Anna hat über Mittag, als wir über den Höfeweg von Kuppelwies nach St. Nikolaus zurück gewandert sind, geschlafen. Jetzt sollte sie marschieren. Sollte, denn praktisch will das heute nicht so recht klappen.

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