Timmelsjoch, Timmler Schwarzsee und Bergwerk Schneeberg

Rasthaus Timmelsjoch 2.509 m steht auf dem Gebäude vor unserer Nase. Wir befinden uns auf dem Parkplatz am Timmelsjoch, dem einzigen Österreich-Italien Grenzpass zwischen Reschen und Brenner. Gegenüber dem Rasthaus liegt das Passmuseum, das im Rahmen der „Timmelsjoch Erfahrung“ vom namhaften Architekten Werner Tscholl entworfen wurde. Es ist ein spektakulärer Bau, ein roter 16 m auskragender Hohlkörper, der an eine Eishöhle erinnert. Im Inneren können wir historische Fotos über die Geschichte der Hochalpenstraße bewundern und allerhand Interessantes darüber lesen.

Timmelsjoch Hochalpenstraße

Ob wir wegen des Museums hier auf den Timmel herauf gefahren sind? Nein. Der Andreas und ich sind zum Wandern hier. Wir wollen von der Timmelsbrücke hinauf zum Großen Timmler Schwarzsee, über die Karlscharte hinüber zum Bergwerk Schneeberg und die Bergtour dann zu einer Runde schließen. Als wir an der Timmelsbrücke angekommen sind habe ich die imposante Timmelsjoch Hochalpenstraße erblickt. Da hat es mich im Gaspedalfuß gejuckt und so bin ich bis hier herauf auf den Pass gefahren. Das hat sich ausgezahlt! Der imposante Straßenverlauf, der mit Eiszapfen verhangene Tunnel, die herbstliche, fast schon winterliche Bergwelt, großartig! Gerne würde ich mich etwas länger aufhalten, doch die Schneebergrundtour wartet. Außerdem werde ich es mir nicht nehmen lassen auf den Rückweg hinunter zur Timmelsbrücke bei der einen oder anderen effektvollen Station der „Erfahrung Timmelsjoch“ anzuhalten.

Das „Fernrohr“ bietet so eine Gelegenheit. Ein Baukörper der zwei im Winkel angeordneten Fernrohren gleicht. Der Blick durch die Rohre – wir können hineingehen – fällt auf den Naturpark Texelgruppe mit Granatkogel (3.304 m) und Hohem First (3.403 m).

Begeistert von dem unverhofften, dem Andreas gegenüber erzwungenen, Erlebnis Timmelsjoch (ich bin bei der Timmelsbrücke weitergefahren, ohne mich darum zu scheren, ob es ihm, der das Timmelsjoch schon kannte, recht sei) muss ich ihm nun seinen Wunsch erfüllen. Der ist bescheiden. Er will nur beim Gasthaus Hochfirst auf einen Kaffee einkehren. Wird genehmigt. Ein kurzer Tratsch mit der Kellnerin offenbart Gleiches, wie wir es in diesem Sommer schon oft gehört haben. Viele, sehr viele Bergtouristen, sehr viel Stress für Kellner und Wirte. Sie sei nun froh, dass die Saison zu Ende gehe und sie etwas rasten könne.

Aufstieg von der Timmelsbrücke aus

Gestärkt mit Koffein, geparkt am Parkplatz bei der Timmelsbrücke treten wir unsere geplante Bergrundtour an. Ich habe entschieden sie im Uhrzeigersinn zu absolvieren. So wandern wir entlang der Passer auf dem Tiroler Höhenweg (Wanderweg Nr. 30) zu den ausgedehnten Weideflächen der Timmelsalm hinauf.

Es ist jene Wanderstrecke, die dem Andreas fehlt. Er war nämlich vor vielen Jahren mit drei Kollegen hier. Damals wollten sie zu Viert von Meran bis zum Becherhaus wandern. Eine Gewalttour, so à la: Wer ist der stärkere?, sollte es werden. Bis zur Timmelsbrücke, besser gesagt bis zum Gasthaus Hochfirst, sind sie damals gekommen. Doch dann hat sie schlechtes Wetter überrascht. Einer in der Gruppe, wollte unbedingt weiter und auch noch das letzte Stück über die Schwarzwaldscharte und den Übeltalferner bis zum Becher absolvieren. Man hatte sogar den Becherhaushüttenwirt angerufen um nachzufragen wie es ausschaue.  Der hatte den Anrufer gefragt, ob er nicht ganz bei Trost sei. Der eine wollte trotzdem, zwei haben sich der Stimme enthalten. Vielleicht ist es dem Vierten zu verdanken, der unbedingt darauf bestanden hat abzubrechen, dass der Andreas heute mit mir hier sein darf. Wer weiß…

blank
Timmelsalm am Tiroler Höhenweg

Die Timmelsalm-Hütte hat heute bereits geschlossen. Zu weit ist der Altweibersommer fortgeschritten, zu weit hat es herunter geschneit. Wir hoffen, dass der Übergang über die Karlscharte Schnee frei ist. Schlimmstenfalls sind wir auf Umkehren vorbereitet. Je höher wir Richtung großem Timmler Schwarzsee steigen, umso mehr stechen die weißen Gipfel „Schneeberger Weißen“ und „Gürtelwand“ ins Auge, zwischen denen sich die Scharte befindet. Naja, lieber in die andere Richtung schauen. Zum Beispiel zum Timmelsjochberg, auf den sich die Hochalpenstraße eindrucksvoll hinauf windet. Oder rückwärts zum Verlauf der Passer, die weiter unten noch über kleinere Wasserfälle lustig talwärts gesprungen, jetzt hier auf den Hochflächen Unter- und Oberkrumpwasser gemütlich dahinmäandriert.

blank
Hier an ihren Ursprung mäandriert die Passer noch, bevor sie weiter unten zu rauschen beginnt

Links eine Almhütte. Wir treffen auf eine Wandererin mit Hund.

„Ist es noch weit bis zum Schwarzsee?“
„Eine halbe Stunde circa“, vermutet die einsame Bergwandererin.

Ein steiler Aufschwung steht bevor, ist aber in weniger als einer halben Stunde geschafft.

Großen Timmler Schwarzsee

Wir stehen vor dem Großen Timmler Schwarzsee auf 2.514 m ü. d. M.. Er ist eingekesselt von den mächtigen, heute teilweise weißen, Flanken des Schneebergzugs, der vom Alpenhauptkamm in nordöstliche Richtung zum ehemaligen Bergwerksgebiet Schneeberg zieht. Die höchste Erhebung dieses Bergzuges ist mit 3.251 m der Botzer. Zur Linken des Sees mit dem schwarzen Wasser zieht der steile Bergsteig Nr. 30 zur Schwarzwandscharte (3.059 m) hinauf. Für uns unsichtbar überquert er anschließend den Übeltalferner, erreicht dann Südtirols höchstes Schutzhaus, das Becherhaus.

Wir sind froh da nicht hinauf zu müssen/wollen.

360° am Großen Timmler Schwarzsee
360° am Großen Timmler Schwarzsee

Mittagszeit. Ein Wanderer Paar sitzt am Südwestufer. Wir grüßen flüchtig und machen es uns am Südufer gemütlich.

Blick 360° über dem Timmler Schwarzsee und das Ursprungsgebiet der Passer
Blick 360° über dem Timmler Schwarzsee und das Ursprungsgebiet der Passer

Nicht nur der glasklare, im Felsbecken unter der Schwarzwandspitze gelegene See, auch das Bergpanorama, begeistert. Es reicht von der Schwarzwandspitze über die Hofmannspitze und Königshofspitze bis zum Botzer und weiter über Timmelspitze zur Schwarzseespitze, Schneeberger Weißen und Gürtelwand. Heute mit den angezuckerten Gipfeln schauen wir mit etwas gemischten Gefühlen auf letztere Gipfel. Einerseits wunderschön, andererseits irgendwo da drüben müssen wir hinauf.

Nachdem der Andreas genug Sonne getankt, ich mit der fotografischen Erkundung der See Umgebung durch bin, wollen wir aufbrechen. Da kommt das Wanderer Paar an uns vorbei.

„Jo hoila, hon i di drvor gor nit erkennt!“

Ja so geht es in den Bergen. Da rennst du am anderen Ende Südtirols einen Berg hinauf und triffst Bekannte aus deiner Gegend.

Hinauf zur Karlscharte

Zuerst über den Abfluss des Sees, dann ein Stück den Hang hinab (Markierung Nr. 29) wandern wir immer noch auf dem Tiroler Höhenweg durch das Ursprungsgebiet der Passer. Der Höhenweg ist in diesem Bereich saugemütlich zu bewandern. Doch bald – wir schicken uns an die Karlscharte zu erklimmen – ändert sich das schlagartig. Nein, eigentlich kein ausgesetzter gefährlicher Steig. Aber heute treffen wir auf Schnee, einige Male sogar auf Eis. Wir müssen höllisch aufpassen, wo wir den Fuß aufsetzen und gleichzeitig immer wieder die Wegmarkierungen suchen. Der Verlauf des Steiges ist nicht sichtbar.

So freuen wir uns eine Fußspur zu entdecken. Die gibt uns etwas Orientierung, vor allem dann, wenn wir wieder mal die nächste rotweiße Markierung nicht schnell ausfindig machen können.

Nur weil das Gelände wenig anspruchsvoll aussieht und nur weil ich heute die neuen und somit gut profilierten Bergschuhe trage – die alten, komplett abgewetzten warten beim Schuster auf neue Besohlung – kehren wir nicht um und stapfen vorsichtig, darum recht langsam, bis zur Karlscharte zwischen Gürtelwand und Schneeberger Weißen auf 2.666 m ü. d. M. hinauf.

Und so stehen wir nun hier, auf dem höchsten Punkt dieser beeindruckenden Psairer Bergrundwanderung. Hinter uns das Tal Timmler Alm-Schwarzsee, vor uns das Tal, das zum Bergwerk Schneeberg führt. Genau das macht diese Rundwanderung so interessant. Eine Tour, zwei Täler, super!

Angenehm warm ist es auf der Scharte nicht. Wir steigen lieber flugs ab. Es dauert nicht lang bis wir den Schnee hinter uns lassen und in der Ferne die weißen Gipfeln der Himmelreich-Berge mit Spitzenwand, Schneebergscharte, Kaindljoch, Rinnerspitze, Ratschinger Weißen, Zermaidspitze, das Knappenkirchlein „Maria Schnee“ mit den beiden dahinter liegenden wuchtigen Gebäuden, dem Herrenhaus und dem Knappenwirtshaus, beide heute Teil des Schutzhauses Schneeberg, entdecken.

Ein Greifvogel kreist über unseren Köpfen. Fotopause!

Mit dem Telezoom hole ich mir die ehemalige Knappensiedlung St. Martin am Schneeberg heran. Ups, was ist da los? Lauter festlich gekleidete Menschen. Mit Lederhosen und Dirndl! Und dort, eine Frau in Weiß. Tatsächlich, eine Hochzeitsgesellschaft.

Wir können es kaum glauben. Bei diesen Temperaturen, zu dieser Jahreszeit! Was um aller Gottes Namen bewegt ein Paar am 09. Oktober auf 2.355 m über den Meeresspiegel Hochzeit zu feiern. Es muss sich um eine Sippschaft hart gesottener Bergmenschen handeln, anders können wir uns das nicht erklären.

360° Blick auf das Bergwerk Schneeberg
360° Blick auf das Bergwerk Schneeberg

Knappensiedlung Bergwerk Schneeberg

Der Tiroler Höhenweg führt nun nur leicht absteigend direkt bis zur ehemaligen Knappensiedlung hinunter und gleichzeitig mitten in die Hochzeitsgesellschaft. Die überlassen wir gerne sich selbst bzw. dem Wirt der Schneeberghütte. Wir schauen uns etwas abseits die Karren der ehemaligen Grubenbahn an und schreiten dann – eigentlich schreite nur ich – in den beleuchteten Martinstollen hinein.

Wahrscheinlich gehört er zum Südtiroler Bergbaumuseum. Ich habe keine Ahnung, ob der Stollen immer geöffnet und beleuchtet ist oder ob ich diesen Tatbestand der Hochzeitsgesellschafft verdanken darf. Wie auch immer, ich freue mich 130 Schritte in den Stollen hineingehen zu dürfen. Natürlich nur weil er breit, hoch und hell beleuchtet ist 🙂

Er stellt für mich ein weiteres Highlight dieser Schneebergrundtour dar. Die Bergtour hat es in sich. Zuerst der Timmler Schwarzsee, dann die Karlscharte, anschließend der gesamtheitliche Blick auf die Knappensiedlung eingebettet in eine unten herbstlich braune und oben winterlich weiße Berglandschaft und nun der dunkle beleuchtet Bergwerksstollen. Wow!

Nach circa 100 Schritten entlang der Grubenbahn-Geleise höre ich Gelächter. Der Stollen hat zu meiner Linken einen Ausgang, der hinter der Schneeberghütte das Tageslicht erblickt. Gerade aus, entlang des Stollens, geht es auch nicht viel weiter. Er endet abrupt mit einer Arbeiterkaue.

Ich kehre um. Der Andreas wartet sicherlich schon ungeduldig am Stollen-Eingang auf meine Rückkehr.

Mit Schneeberg ist im allgemeinen Südtiroler Sprachgebrauch nicht ein Berg, sondern das gesamte Bergbaugebiet „Schneeberg“, rund um die ehemalige Knappensiedlung St. Martin am Schneeberg (2.355 m) gemeint. Es ist heute ein Erlebnisbergwerk. Die Schutzhütte mit Doppelgebäude und das Bergwerk sind von Mitte Juni bis Mitte Oktober für Besucher und Gäste geöffnet.

Stollen des Bergwerks durchbohren den Berg unter dem Kaindljoch und der Schneebergscharte. So kommt man von Moos in Passeier bis nach Ratschings. Das Bergwerk war eines der größten Bergwerke Europas und wurde zweitweise sogar ganzjährig bewohnt.

Auf einem Informationsschild mit dem Titel „Profil der Schneeberger Erz-Übertage-Förderanlage“ steht:

Lieber Wanderer, du stehst an einem Abschnitt der ehemals weltweit größten Erz-Übertage-Förderanlage auf Schienen. Die Anlage wurde in den 70-er Jahren des 19. Jahrhunderts von der k.k. Bergwerksverwaltung erbaut und diente dem Transport der Silber-, Blei- und Zinkerze von den Gruben am Schneeberg bis zum Bahnhof in Sterzing. Die Gesamtlänge betrug 27,249 km, wobei es gleichzeitig einen Höhenunterschied von rund 1.900 m zu überwinden galt. Dies machte den Bau von zwei „Wassertonnenaufzügen“ und 6 „Bremsbergen“ erforderlich, auf denen die Erze über steilste Hänge nach oben gezogen bzw. nach unten gebremst wurden. Der Transport funktionierte nur mit Gegengewicht, wobei man bei den Aufzügen Wassertonnen verwendete, bei den Bremsbergen hingegen lud man als Gegenfracht vorwiegend Lebensmittel oder andere Verbrauchsgüter auf, die am Schneeberg benötigt wurden. Von einem Bremsberg zum nächsten führten „Flachrollbahnen“. Das sind fast eben verlaufende Gleisstrecken, auf denen Pferde die Erzwagen zogen. An ausgeklügelten Stellen entlang der Strecke wurden massive Erzkästen zur Zwischenlagerung der Erze errichtet. So konnten auch nur Teile der gesamten Transportanlage, je nach Jahreszeit, in Betrieb genommen werden. Die gesamte Übertage-Förderanlage wurde in beeindruckendem Trockenmauerwerk aufgeführt und war bis etwa 1925 in Betrieb. Nur der Seemooser Wassertonnenaufzug war bis 1967 in Funktion. Die aufgelassene Anlage stellt heute ein einmaliges Denkmal dar und ist von Seemoos bis nach Mareit noch gut sichtbar. Das Bergbaumuseum bemüht sich um die Sanierung der einzelnen Strecken und Bauten. Von Mareit bis nach Seemoos führt ein markierter Lehrpfad. Vor dem Bau der beschriebenen Anlage erfolgte der Erztransport Jahrhunderte hindurch mit Saumtieren und Fuhrwerken, später mit Seilbahnen und Lastwagen.

Abstieg zum Seemoos

Die geplante Wanderroute würde nun über den Steig Nr. 29 zur Timmelsbrücke führen. Doch da auch der Wegweiser Nr. 31 die Bezeichnung Timmelsbrücke trägt und der entlang der Geleise der Flachrollbahn führt, biegen wir nicht rechts ab, sondern schreiten gerade aus bis zur Bergstation des Seemooser Wassertonnenaufzuges und der Aussichtsplattform. Hier entdecken wir nach unten schauend einen Abstieg, der links des Wassertonnenaufzugs hinunter zum Turbinenhaus, das knapp über dem Seemoos liegt, führt. Wir folgen diesem aussichtsreichen Steig.

So steigen wir zur Talstation des Wassertonnenaufzuges und zur Wasserlacke Seemoos ab. Ich bin mir nicht sicher, ob das der oben beschilderte „Lehrpfad Knappenweg“ ist. Denn rechts des Wassertonnenaufzuges führt auch ein Bergpfad hinunter. Wie auch immer, egal welchen Weg man nimmt, man landet eh am gleichen Ort, sprich kurz oberhalb des Seemooses.

blank
Seemoos mit Ratschinger Weißen und Zermaidspitze im Hintergrund

Die Pfützen und die Lacke des Seemooses gepaart mit dem herbstlichen Mittelgrund und den winterlichen Gipfeln Ratschinger Weißen und Zermaidspitze bilden ein fantastisches Landschaftsmotiv. Wir sind begeistert.

Rückweg zur Timmelsbrücke

Ab jetzt folgen wir dem schönen Natursteig Kanppenweg Nr. 29. Er führt uns am Hang des Schönnerkofel, über den Flur „Hochmahd“, dann etwas oberhalb der Oberen Gostalm (auch Obere Schenner Alpe genannt), anschließend den Weißbach querend, bis zur Lichtung Ochsenleger. Hier dürfen wir nochmals zurück, auf den jetzt weißorange leuchtenden Gipfel der Zermaidspitze blicken. Gerade aus nach vorne, freilich nur mit Hilfe eines Telezooms, sehen wir das „Fernrohr“ auf der Timmelsjochstraße. Nun queren wir einen schönen Lärchenwald und landen so beim Tomele-Kaser, eine malerische Alm. Ab hier sind es nur noch wenige 100 Meter bis hinunter zur Timmelsbrücke.

Während die Mondsichel über uns hinter der Silhouette der Bergkante Richtung Timmelsjoch verschwindet, steigen wir in unser Auto ein und freuen uns über einen überaus gelungenen Bergtag, der uns mit der Erfahrung Timmelsjochstraße, dem Timmler Schwarzsee, der Karlscharte und dem Erlebnisbergwerk Schneeberg noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Karte Bergtour von der Timmelsbrücke zum Großen Timmler Schwarzsee, über die Karlscharte zum Bergwerk Schneeberg und zurück über den Knappenweg

GPX-Track , Position: -km, -m GPX

50 100 150 200 5 10 15 distance (km) elevation (m)
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Differenz max/min: Keine Daten
Höhengewinn (~): Keine Daten
Höhenverlust (~): Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Fotos Timmelsjoch, Timmler Schwarzsee, Bergwerk Schneeberg

Hoteltipps für Ihren Wanderurlaub in Südtirol

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.