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Wanderung über den Bozner Hörtenberg zur Oswald-Promenade

Hui, ist das lustig. So eine riesige Tiefgarage ist ideal, um den neuen Geburtstagsroller auszuprobieren. Anna hat ihren Spaß. Am liebsten würde sie den Roller mit auf die Wanderrunde nehmen. Doch Roller sind zwar für glatte Garagenböden geeignet aber nicht für Schotterwege. So muss der Roller im Auto bleiben.

Den neuen Roller ausprobieren

Von der Bozner Parkgarage Mayr-Nusser schlendern wir über die Garibaldi-Straße zum Bozner Bahnhof hinauf, weiter über die Rittner-Straße und die Brenner-Straße bis zu unseren Linken die schmale Seitenstraße „Untermagdalena“ abzweigt. Es ist der Wanderweg „Via Alpina (Gelber Weg)“ der hier nach St. Magdalena hinauf führt.

Von Bozen hinauf nach St. Magdalena - Via Alpina (Gelber Weg)
Von Bozen hinauf nach St. Magdalena – Via Alpina (Gelber Weg)

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Ausblick, Herbst, Kalterer See, Kalterersee, autumn, autunno

4x Kalterer See

Um 9.00 Uhr vormittags erkundete ich einen Seeblick-Aussichtspunkt am Mitterberg. Wanderer kommen dort eher wenige vorbei. Es sind eher die Mountainbiker, die den Mitterberg für sich entdeckt haben. Wie auch immer, ich hatte mir von einer Mountainbikerin den GPS-Punkt geben lassen und machte mich dann auf den Punkt à la Geocaching zu suchen. Dabei schlich ich auf Trampelpfaden durch das Unterholz holte mir so manchen Pikser an Stechenden Mäusedorn, fand aber schlussendlich den Punkt, der einen herrlichen Ausblick auf den Kalterer See Richtung Tramin bietet. Wie so oft bei solch wunderschönen Panoramapunkten hielt ich mich sehr lange auf.

Ausblick auf den Kalterer See vom Mitterberg aus
Ausblick auf den Kalterer See vom Mitterberg aus

Plötzlich ein Rascheln hinter mir. Ich drehte mich um, da stand ein Jagdhund. Kurz darauf durfte ich einen Jäger grüßen. Wir kamen ins Gespräch, redeten über dies und das auch über die wunderbare Landschaft. Er erklärte mir, dass es hier auf dem Mitterberg noch ein zwei weitere gute Aussichtpunkte gäbe und ich nur da rauf müsse, dann rechts abbiegen solle, bei einer Lichtung rechts hinunter müsse usw. Das tat ich dann auch und traf wie versprochen die zwei weiteren Aussichtspunkte auf den Kalterer See an.

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Etschtal, Terlan

Herbstrundwanderung in Terlan

Der Terlaner Weinweg passt sehr gut in die Oktober Wandersaison. Es ist ein Wein-Thema-Wanderweg mit sehr flachem Verlauf durch den Schwemmkegel oberhalb von Terlan, wo Reben die Landschaft bestimmen. Als deftiger Wanderweg taugt er nicht, aber als Spaziermeile kann er gut dienen. Letzteres ist uns für heute etwas zu wenig. Was tun? Ach, dort oben mitten im Berghang, auf dem Felsen dort, da schaut das Dach eines vereinzelten Hauses zu uns runter. Wo ein Haus ist, da geht sicherlich auch ein Weg rauf.

Terlaner Weinweg

So entschließen wir uns von der Kellerei Terlan ausgehend zuerst dem Terlaner Weinweg zu folgen. Auf Asphalt geht es mitten durch Sauvignon Weinberglagen bis zum Ansitz Köstenholz. 100 Meter nach dem historischen Gebäude mit Kapelle biegen wir kurz vor der Informationstafel „Hl. Urban“ links ab und schlendern zum Ansitz Liebeneich hinüber. Der nächste Terlaner Weinweg Richtungspfeil ist auf dem Wanderwegweiser „Klausen Mühle“ angebracht. Wir biegen also rechts ab und marschieren nun senkrecht auf den Tschöggelberg zu. Bald verlassen wir so den Wein-Themenweg, indem wir bis zur ehemaligen Getreidemühle „Klaus in der Mühl“ hinauf wandern.

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Gummer, Latemar, Planetenweg, Sonnenobservatorium

Spaziergang auf dem Planetenweg in Gummer

In Gummer, auf dem Karneider Berg, gibt es nicht nur eine Sternwarte, sondern auch einen Planetenweg. Der lehrreiche Themenweg ist so angelegt, dass seine Planeten Stationen den Abstand aufweisen, wie die echten Planeten draußen im Weltall. Natürlich im Verhältnis, in stark, was sage ich, in extrem stark verkleinertem Maßstab: 1:1 Milliarde!

Blick auf das Eggental vom Sonnenobservatorium und der Sternwarte in Obergummer

Da wir heute nur auf der Durchreise sind – wir wollen nach Deutschnofen, ein Geburtstagsgeschenk abliefern – halten wir vor dem Pluto, also fast am Ende des Planetenweges. Hier kreuzt sich der Themenweg mit der Landesstraße Nr. 132. Es gibt hier sogar einen Parkplatz. Leider steht der komplett in der Sonne. Das wäre der Todesstoß fürs Geburtstagsgeschenk. So bleibt uns nichts anderes übrig als ein schattiges Plätzchen am Wegesrand zu suchen. Finden wir auch. Ganz kostenlos ist das aber nicht. Wir handeln uns eine sehr bissige Bemerkung eines Kinderwagen schiebenden Spaziergängers ein. Naja, solche irdische Kleinkariertheit ist uns heute egal. Was juckt den Planeten- Reisenden der Homo sapiens.

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GenussTag am Weinlehrpfad Kurtatsch – Margreid

Eingeladen vom Tourismusverein Südtiroler Unterland, dürfen wie heute einen GenussTag am Weinlehrpfad Kurtatsch – Margreid erleben. Das will ich mir nicht entgehen lassen. Doch leider kann man die beste Ehefrau von allen mit Wein jagen. Es hilft nichts, die Zweitbesetzung muss einspringen. Auf meinen Kollegen Andreas ist diesbezüglich Verlass, ihn muss man für Weinveranstaltungen nicht betteln.

So treffen wir uns um 15.00 Uhr vor der Kellerei Kurtatsch ein. Othmar Sanin, unser heutige Weinwanderführer, bittet uns in den Verkostungsraum der Kellerei hinein.

Kellerei Kurtatsch

Kellerei Kurtatsch

Eine Mitarbeiterin der Weinkellerei klärt uns über die Kellerei, die Arbeit der Weinbauern und vor allem übers Terroir auf. Sie erklärt uns, dass die Weinlagen der Kellerei Kurtatsch in Südtirol eine Besonderheit darstellen, da sie von der tiefen Talsohle bis hoch hinauf unter die steilen Felswände des Mendelgebirges reichen und somit Europa weit gesehen, den größten Höhenunterschied innerhalb einer Gemeinde abbilden. Dadurch wird es ermöglich, dass in Kurtatsch jede Weinsorte ihr ideales Umfeld was Boden und Klima betrifft, findet. Während den Ausführungen dürfen wir die Weine der Terroir-Linie Hofstatt (Weißburgunder), Kofl (Sauvignon) und Kirchbichl (Cabernet-Rivera) verkosten. Man stellt uns keinen Spucknapf vor die Nase, auch schenkt man uns das Glas normal ein. Super, denn so fühlen wir uns bestärkt, den Wein nicht nur optisch zu beurteilen, zu riechen, zu schlürfen und durchzukauen, um ihn dann ausspucken zu müssen, sondern ihn genussvoll zu trinken. So mag ich Verkostungen am liebsten. Klasse!

Terroir Kirchhügel – ein Cabernet Riserva

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Anna, Ausblick, Tramin, Traminer Höhenweg

Über den Traminer Höhenweg von Graun zum Gummerer Hof

Den Traminer Höhenweg sollte man von Tramin ausgehend bestreiten. Doch bestreiten trifft es auf den Punkt, denn dafür müsste man über die „Turmheach“ den steilen 6er Steig bewältigen. Es gilt über 300 m steil hinaufzusteigen. Dazu haben wir heute ausnahmsweise keine Lust. Wir machen es uns einfach und fahren mit dem Auto nach Graun. Zeittechnisch gewinnen wir dadurch nichts, denn in der gleichen Zeit hätten wir die „Turmheach“ erklimmen können, doch sparen wir so Energie. Nur unsere Körper eigene Energie, Umwelt technisch haben leisten wir uns natürlich einen Fauxpas. Um denselben durch eine gute Tat etwas zu mildern, fahren machen wir einen kurzen Abstecher nach Penon und nehmen die Oma mit.

So starten wir nun zu viert in Graun, an dessen nördlichen Ende, kurz vor dem Gasthaus Lenzenhof.

Der Traminer Höhenweg verlässt Richtung Norden schnell das Siedlungsgebiet und stellt uns am Beginn eines Forstweges vor die Wahl. Rechts oder links? Wir halten uns links und wandern gemütlich den Forstweg (Wanderweg Nr. 4) leicht ansteigend Richtung Schmiedebene hinauf.

Maiglöckchen

Ich freue mich schon auf die Maiglöckchen, die hier am Wegesrand oftmals blühen. Voriges Jahr sind wir 2 Wochen früher in dieser Gegend gewesen. Damals haben wir uns gedacht, so circa Anfang bis Mitte Mai müsste man die weißen Blüten der Giftpflanze des Jahres 2014, aus der Familie der Spargelgewächse, sehen können.

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Apfelbaumreihe, Frühling, Obstanlagen, spazieren, Spaziergang

Cholerweg, Brentalweg, Kastelazweg

Die Apfelblüte ist im vollen Gang. Da bietet sich ein Spaziergang über die Güterwege Choleraweg und Brenntalweg förmlich an. Wie so oft starten wir von zu Hause, dem Mandhof, aus. Über den Gelogie-Themenweg Geoweg geht es hinunter zum Winzerhof, dann über Gehsteige die Rechtenthaler Straße und anschließend die In-der-Au Straße bis zur Kellerei Tramin weiter. Nun bringt uns ein dem Höllentalbach entlangverlaufender Spazierweg bis zum Choleraweg.

Choleraweg

Rechts Weinberge, links Apfelbäume. Der Choleraweg, einstmals entstanden als Umgehung fürs Dorf Tramin entstanden, um dem Cholera verseuchten Ortskern, auszustellen, hat er heutzutage eine viel erfreulichere Funktion. Er dient nun nicht nur den Bauern als Zufahrtsweg zu ihren Weinbergen und Obstwiesen, sondern auch uns Spaziergänger als gemütliche Wandermeile.

Blick durch die Apfelblüte hinauf nach Tramin

Neben den ausnahmslos weißen Blüten der Apfelbäume blüht heute auch der gelbe Löwenzahn und so spazieren wir durch ein Blütenmeer aus Weißgelb.

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Frühling, Kirchensteig, wandern, Zedernhof

Von Tramin über den Zoggler zum Gummererhof

Wir beginnen die Rundwanderung am Rathausplatz in Tramin. Zwischen dem Cafe „sˋPlatzl“ und dem Eingang zu Weinbar des Weinguts J. Hofstätter zeigt ein hölzerner Wegweiser den Kirchensteig an. Dieser bring uns zwischen zwei Mauern, am B&B Gartenheim vorbei bis vor den Ansitz Überbacherhof. Hier biegen wir scharf nach rechts ab und dürfen nun über den Kirchensteig mitten durch Weinberge zum St. Jakob Hügel aufsteigen. Der Steig gewinnt schnell an Höhe, sodass das Weindorf Tramin bald in der Totalen erfasst werden kann.

Der steile Kirchensteig führt, vorbei an einem Herrgott, hinauf auf die Schneckenthalerstraße
Der steile Kirchensteig führt, vorbei an einem Herrgott, hinauf auf die Schneckenthalerstraße

Bei einer Bank mündet der Kirchensteig in der Schneckenthaler Straße. Wir folgen ihr nach rechts. Hinter dem Zedernhof bei der Frühstückspension Panorama gabelt sich die Straße. Wir halten uns rechts, denn wir wollen zum St. Jakob Kirchlein hinüber. Das ist mit einem Abstecher von nur 100 m schnell erreicht. Im Inneren des Kirchleins begeistern einmalige Fresken den Kultur interessierte, von außen hat der Landschaftsbegeisterte einen traumhaften Weitblick über Tramin, der vom Kalterer See im Norden bis zur Rungg im Süden reicht.

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Lahnsteig, Lahnweg, Penon, wandern, Weinberge

Margreid Leitnweg-Entiklar-Penon Lahnweg

Spätherbst, da zieht es den geneigten Wanderer gerne an die bunte Weinstraße. So auch uns. Und weil die beste Ehefrau von allen viel Sonne tanken möchte, muss es natürlich ganz in den Süden der Südtiroler Weinstraße gehen. Margreid ist unser Startplatz. Das jetzt im Spätherbst etwas schattige Dörfchen, macht mit dem Fenner Bach, der sich aus zwei finsteren Felswänden hervordrängt, einen archaischen Eindruck. Ich finde die ursprünglichen Häuser entlang der Josef-Alberti-Straße und die Pfarrgasse (unser Startpunkt) malerisch und würde gerne – aber da war doch was – ach ja Sonne tanken! Also schnell raus aus dem Schatten, die Josef-Alberti-Straße hinunter und dann rauf in die Franz-von-Frenner Straße, welche direkt in den Leitenweg übergeht.

Herbstliches Kurtatsch vom Leitnweg aus gesehen
Herbstliches Kurtatsch vom Leitnweg aus gesehen

Leitenweg von Magreid nach Entiklar

Die steile Feldstraße führt, wie der Name bezeugt, hinauf in die steilen Weinberge (=Leitn) Margreids. Die beste Ehefrau von allen schwebt im doppelten Glück. Sonne und Erinnerungen an Kindheitstagen. In den Margreider Leitn und zwar in der obersten, war sie als Kind schon oft. Die gehörte ihrem Vater und so ist sie nicht nur einmal hier gewesen, um bei der „Pergelarbeit“ zu helfen.

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Eppan Eislöcher - eine Zauberwelt in Grün

Von Matschatsch zu den Eppaner Eislöcher

Wieder ein Wetterbericht der nichts Gutes – ok ist Ansichtssache – verspricht. Wieder ist eine Wanderrunde gefragt, die keiner langen Anreise bedarf.

„Eislöcher, Eislöcher!“, jauchzt Anna.
Ich entgegne: „Jo, obr zem worsch jo schun amol.“
Anna: „Isch gleich, i bsin mi eh nimmer!“

Ok, dann Eislöcher. Um die Wanderung zum einmaligen Naturspektakel ein wenig von der letzten Eislöcher-Wanderung abzuändern, fahren wir über die Kalterer Höhe nach Matschatsch und parken am Parkplatz vor dem gleichnamigen Schloss.

Nach der Rastenbachklamm-Wanderung sind wir auf den Geschmack gekommen ab und zu mal eine Wanderung von oben ausgehend zu beginnen.

So wandern wir von Matschatsch ausgehend den Edith-Stein-Weg entlang bis zur Jagerwies, einer Wiese, welche von mächtigen Buchen umrahmt ist. Die prächtigsten Exemplare tragen ein Schild „Naturdenkmal“.

Naturdenkmale Buchen
Naturdenkmale Buchen

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Altenburg, Ausblick, Friedensweg, Kalterer See

Friedensweg

Weil wir vorige Woche, beim Wandern durch die Rastenbachklamm, das obere Stück ausgelassen haben, wollen wir heute nochmals hin und es nachholen, in Kombination mit einer Wanderung über den Kalterer Friedensweg.

Von Altenburg geht es zuerst hinaus auf die Panoramaaussicht auf Kalterer See, St. Peter Kirchenruine und Kaltern, über die Hängebrücke hinüber Richtung Kirchenruine (Punkt Liebe) und dann tief hinunter in die Rastenbachklamm (Punkt Mut) zum Altenburger Bach.

Der obere Teil der Rastenbachklamm ist zugleich der Abschnitt
Der obere Teil der Rastenbachklamm ist zugleich der Abschnitt „Mut“ des Friedensweges

So können wir nun, nach links abzweigend, das obere Stück Rastenbach-Wanderung nachholen. Dieses ist gleichzeitig der Kalterer Friedensweg, den wir nun in umgekehrter Richtung erwandern. Umgekehrt in der Reihenfolge seiner sieben Besinnungspunkte: Maß, Klugheit, Gerechtigkeit, Glaube, Hoffnung, Mut und Liebe.

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Rastenbachklamm, Treppe

Von Söll nach St. Josef am See und durch die Rastenbachklamm nach Altenburg

Von Söll über den Naturlehrpfad und Kalterer Seeweg hinunter bis zum Kirchlein St. Josef am See, dann durch den Weiler St. Josef am See, vorbei am Keller-Labyrinth des Weingut Dominikus hinauf bis zum Beginn des Steiges Rastenbachklamm (erkennbar an einer großen Infotafel „Die Rastenbachklamm“).

Die große Infotafel
Die große Infotafel „Die Rastenbachklamm“ markiert den Beginn des Wandersteiges Rastenbachklamm

Obwohl der Wetterbericht durchwachsenes Wetter angesagt hat, stehen wir nun vor der Infotafel unter einem sonnendurchfluteten Blätterdach. Perfekt!

Den Rastenbach Steig kennen wir zur Genüge. Trotzdem macht es immer wieder Spaß ihn zügig hinauf zu wandern; in Erwartung der ersten Treppe. Denn dort beginnt der coole Teil, die eigentliche Klammwanderung.

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