Wir haben den Besuch der Obir-Trophsteinhöhlen – wie uns gestern angeraten wurde – natürlich online reserviert. Zunächst holen wir uns unsere Tickets und ziehen trotz der brütenden Hitze eine warme Kleidungsschicht über. In den Obir-Tropfsteinhöhlen soll es nämlich recht kühl hergehen.
Kurz darauf rollt ein großer Reisebus mit rund 40 Sitzplätzen vor. Das überrascht uns etwas. Wir hatten eher mit kleinen Shuttlebussen gerechnet, die die Besucher den Obir-Berg hinaufchauffieren. Stattdessen schluckt der große Bus unsere gesamte Gruppe – und mit 40 Höhlenbesuchern ist schließlich auch jeder Platz besetzt.
Noch einmal werden wir überrascht: Der Bus fährt nicht den Berg hoch, er fährt zunächst das Vellachtal hinaus, um erst kurz vor Rechberg links in den Zauchengraben hinauf abzubiegen. Ab hier windet sich eine schmale Bergstraße in zahlreichen Kehren steil bergauf.





















































