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Caldaro, Kaltern, Rastenbachklamm, wandern

Rundwanderung Rastenbachklamm und Bärental

Die Rastenbachklamm zwischen St. Josef am See und Altenburg gehört zu den Hauptattraktionen des Urlaubsdorfes Kaltern. Verständlich, sie beeindruckt mit ihren luftigen, rostbraunen Leitern und Stegen, mit dem frischen Wasserfall und vor allem mit dem besonderen Ausblick auf Kalterns Highlight Nummer eins, dem Kalterer See.

Da wundert es nicht, dass wir Nachbarn ab und zu in der Klamm vorbeischauen. Von St. Josef am See gestartet ist eine Wanderung durch die Klamm recht kurz. Wir schreiten sie darum meist recht zügig ab, nutzen sie also meistens für eine kurze schnelle Mittagsrunde.

Blick auf den Eingang zur Klamm mit der rostbraunen Eisentreppe, welche den Zugang für Jedermann ermöglicht.
Blick auf den Eingang zur Klamm mit der rostbraunen Eisentreppe, welche den Zugang für Jedermann ermöglicht.

Heute treiben uns hohen Temperaturen in die Klamm. Hier im Süden Südtirols zwischen Weinbergen und Apfelwiesen wird es recht warm. Da kommt uns die schattige Klamm gerade recht. Schnell rauf und wieder runter und dann ab ins Schwimmbad, so der Plan.

Von St. Josef am See wollen werden wir heute nicht nach Altenburg zur Kalterer See Aussicht wandern, sondern am Rastenbach bleibend, bis zum Müllereck hinaufsteigen, um dann über den Bärentalweg abzusteigen.

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Mohnblumen Rundwanderung in Kurtatsch

Im Süden Südtirols blühen nun die Mohnblumen, oft an trockenen Böschungen, manchmal auch mitten in den Weinbergen und dann meist in großer Zahl, sodass ein rotes Blütenmeer entsteht.

Unterhalb des Kurtatscher Weinlehrpfad blüht es besonders traumhaft. Das will ich mir von der Nähe ansehen. Darum überrede ich meine beiden Mädels die übliche Mittagsrunde heute ausnahmsweise etwas nach Süden zu verlegen.

Wichtig:

Leider führt die von uns absolvierte Weinberg-Runde in der ersten Hälfte nicht über offizielle Wanderwege. Somit rate ich, die Rundwanderung so wie unten auf der Karte eingezeichnet zu absolvieren. Die schönen Mohnweinberge kann man von dort auch sehen.

Alternativ kann man den Weinlehrpfad vor und zurück wandern. Auch das wäre eine gute Möglichkeit, das rote Blütenmeer ganz „legal“ aus etwas Entfernung zu bestaunen.

Wir starten von der Kellerei Kurtatsch über die Weinstraße und die Angela-Nikoletti Straße bis zum Beginn des Weinlehrpfades hinauf, wandern denselben ein Stück entlang und biegen dann querfeldein in die Weinberge ab.

Margreid guckt uns zwischen den Mohnblumen entgegen

Bald blickt uns Margreid, das verschlafene, aber schmucke Dörfchen am Fuße des Fennberges, entgegen. Wenige Schritte weiter marschieren wir unter einem steilen Weinberg, in unserer Gegend Leitn genannt, vorbei. Er gehört zu den Rebhängen des Auhofs und somit zu den Weingütern des Baron Andreas Widmann.

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Ruine, Zoggler, remains, rovina, rudere, ruin

Zum alten Zogglerhof

Der kürzeste Weg von Tramin hinauf auf den Zoggler führt über den 6er Steig, bei den Traminern bekannt unter dem Dialekt-Namen „Turmheach“.

Von diesem sehr steilen Steig kenne ich mittlerweile jede Stufe und jeden Stein, gehört er jedoch zu meiner alltäglichen Mittagsrunde.

Normalerweise steige ich vom Mandlhof ausgehend nur bis zur Zogglerwiese auf und marschiere dann durch das Höllental zurück.

Heute will ich mir jedoch den “neuen” alten Zogglerhof genauer ansehen. Warum? Jemand hat sich nämlich die Mühe gemacht, die verwachsene Ruine des alten Bauernhofs sauber auszuhacken und sie mit einem Zaun aufzuwerten.

So biege ich dieses Mal auf der Höhe der Zogglerwiese nicht rechts ab, sondern schreite circa 300 bis 400 Meter weiter, bis ich die Ruine mitten im Wald entdecke.

Die Ruine des verfallenen Zogglerhof über Tramin

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Panchina del Groppello "Big Bench n. 132" im Nonstal

Apfelblüten-Rundwanderung im Nonstal mit Panchina Gigante Nr. 132 und Wallfahrtsort San Romedio

Ende April, Apfelblütenzeit. Nein, nicht bei uns im Südtiroler Unterland. Hier ist die Vollblüte leider schon vorüber. Aber im Nonstal da werden wir sicherlich noch zahlreiche blühende Apfelbäume finden. Da bin ich mir sicher!

Due Laghi di Coredo e Tavon

Wir starten oberhalb von Coredo bei den „Due Laghi„, das sind die beiden Seen Lago di Coredo und Lago di Tavon. Die Gegend um die Seen dient den Nonstalern als Naherholungszone. Ein großer Spielplatz vor dem ersten See bringt Annas Augen zum Leuchten.

Start am Lago di Tavon
Start am Lago di Tavon

Laut Wetterbericht wird vormittags die Sonne scheinen, nachmittags soll es zuziehen. Wir haben uns genau für diese Gegend entschieden, weil es laut Niederschlagsvorhersage nur hier trocken bleiben soll. Wir werden sehen, wie genau die Prognose ist. Trotz des Spielplatzes halten wir uns darum an den Seen nicht auf, sondern starten die Apfelblütenrundwanderung sofort. Der sonnige Vormittag muss wandertechnisch ausgekostet werden.

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Anna, Einsaat, Kalterer See, Kalterersee, Weinberge, fotografieren

Kalterer See-Kaltern Rundwanderung

Am frühen Vormittag noch in langen Hosen und dickem Fleece am Möltner Joch gestanden, nun – 11.15 Uhr – in kurzen Hosen und T-Shirt am Kalterer See die sommerwarme Frühlingssonne genießen. Ja genau so ist wandern in Südtirol. Die Magie der Vielfalt, der Kontraste.

Wir stehen auf dem Parkplatz am Kalterer See. Dieses Mal nicht wegen der allseits beliebten Seerunde, dieses Mal, weil wir über den wunderbare Barleitweg nach Kaltern hinauf wandern und anschließend durch das Lavasontal über den Radweg zurück zum Kalterer See wandern möchten. Zwar steht mit nächster Woche der jährlich stattfindende Kalterer Weinwandertag an, der das gleiche Wandergebiet abdeckt und den ich mir nicht entgehen lassen werde, doch heute können wir noch auf einige letzten Apfelblüten hoffen.

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Brixen, Kirschbaumblüte

Apfelblütenrundwanderung von Natz-Schabs zur Kirschblüte in Brixen

Eigentlich sollte das heute eine Apfelblütenwanderung werden. Doch leider müssen wir feststellen, dass ich mit meiner Einschätzung falsch gelegen bin. Ich dachte, wenn die Blüte im Südtiroler Unterland abklingt, dann wird sie in Natz-Schabs beginnen. Falsch gedacht. Wir sind circa eine Woche zu früh am Start.

Egal, die Rundwanderung Schabs-Natz-Brixen-Neustift-Schabs wird nun absolviert. Wer weiß, vielleicht bekommen wir in tieferen Lagen trotzdem die eine oder andere Blüte zu Gesicht.

Schabs

Von Schabs ausgehend wandern wir zuerst über den Wanderweg Nr. 2 und dann über die Viumser Straße nach Viums. Meine Planung sah eigentlich vor mitten durch die Apfelblüte zu schreiten. Deshalb hatte ich die Straße und nicht den im Wald verlaufenden Wanderweg „Dörferrunde Natz-Raas-Schabs-Viums“ eingeplant. Jetzt stellt sich heraus, das war nicht gescheit.

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Frühjahr, Frühling, Millawände

Graubraune Millawände und weiße Apfelblüten – Blütenwanderung von Tramin nach Kurtatsch

Jetzt im Frühling wandern wir am liebsten Richtung Süden, der Sonne entgegen. Weil wir im Süden wohnen – im Süden Südtirols – dürfen wir direkt vor der Haustür starten.

Wir marschieren vom Traminer Viertel “Finnland“ über St. Jakob zum Einstieg des Gewürztraminerweges, dann den Wein-Themenweg bis zur Fraktion Rungg und anschließend auf dem Panoramaweg „Runggner Weg“ weiter bis nach Kurtatsch.

Blick auf das frühlingshafte Tramin

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Herbst, Kalterer See, Kalterersee, St. Josef, St. Josef am See, autumn, autunno

Geocaching rund um den Kalterer See

Geocaching, ich weiß nicht mehr so recht, wie wir darauf gekommen sind. Auf jeden Fall, seit Anna weiß, dass damit eine Schatzsuche, eine GPS-Schnitzeljagd, gemeint ist liegt sie mir ständig in den Ohren, dass wir unbedingt mal so einen „Geocache“ suchen müssen. Weil einen Schatz suchen, das sei genau das, was sie wolle! So blieb mir nichts anderes übrig als mich auf www.geocaching.com zu informieren und die Geocaching App zu installieren. Eine schnelle Suche auf deren Karte ergab, in unserer Gegend sind tatsächlich einige kleine Schätze, sogenannte Geocaches, versteckt. Mehrere am Mitterberg, einige wenige rund um den Kalterer See.

Herbst am Kalterer See
Herbst am Kalterer See

Der Kalterer See liegt für uns in Reichweite einer kurzen Mittagsrunde. So fahren wir hinein zum Parkplatz am „Kuchlweg“ und starten unsere erste Geocaching Suche. Mit den Gepflogenheiten des Geocachings sind wir zwar noch nicht genau vertraut – zuerst Lesen, dann Suchen, das ist nicht Annas Sache – aber wir wissen zumindest, dass wir einen Kugelschreiber mitnehmen müssen, den Geocache anhand der Karte in der Geocaching App suchen sollen, sich darin ein Zettel befindet müsste auf dem wir uns dannn mittels Kugelschreiber eintragen können.

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Eichhörnchenweg, Herbst, Kinder, Marling, autumn, autunno

Eichhörnchenweg in Marling

Ein Geburtstagsausflug für eine Achtjährige im reifigen, grauen November das ist eine Herausforderung! Zumindest in den meisten Gegenden. Nicht so im Süden Südtirols. Hier ist es sogar im November noch angenehm warm und herrlich goldig.

Ein normaler Wander-Wanderausflug wäre für die Gefeierte eine kleine Enttäuschung. Es sollte schon etwas Kindgerechtes sein. Der „Eichhörnchenweg“ in Marling kommt mir in den Sinn.

Ein Themenweg für kleine "Eichhörnchen"
Ein Themenweg für kleine „Eichhörnchen“

Und weil ich dem Töchterchen etwas ermöglichen möchte, was an normalen Tagen – im Beisein der besten Mami von allen – nicht möglich wäre, kommt mir das Happm Pappm mit seinem Angebot an leckeren Burgern in den Sinn.

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Herbst, Neumarkt, Vill, Weinberge, Unser-Frauen-Kirche

Von Neumarkt hinauf auf Castelfeder

Der mystische Porphyr Hügel Castelfeder ist besonders jetzt im Herbst ein wunderbares Ziel für Wanderer und Spaziergänger. Obwohl wir schon zigmal oben waren, zieht er uns trotzdem immer wieder von neuem an. Heute werden wir in Neumarkt starten und über die Weinberge des Ortsteils Vill hinauf bis zur Ruine der Barbara-Kapelle spazieren.

Gelb-golden sind die Weinberge rund um das Hingucker-Weingut Baron Longo gefärbt. Der Lehenweg führt uns hinauf zu Trasse der ehemaligen Fleimstalbahn. Wie kreuzen sie und spazieren nun über die wunderbaren kargen Wiesen. Das Typische von Castelfeder sind die Porphyrfelsen die immer wieder aus dem Untergrund hervor sprießen und die vielen Eichen-Solitäre, die der Landschaft einen einmaligen Charakter verleihen.

Weingut Baron Longo

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Gardameer, Gardasee

Spaziergang von Riva del Garda nach Torbole und zurück

Riva del Garda, Samstagnachmittag. Vormittags habe ich den Gardasee vom Wasser aus, an Board der Yacht Siora erkundet, nun da dieses Segelabendteuer abgeschlossen, ich noch auf der Piazza „Tre Novembre“ stehe, weiß ich nicht so recht, ob ich nach Hause fahren oder ob ich Riva erkunden und anschließend den Surfern, Kitern und Seglern, vom Badestrand aus, zuschauen soll. Vielleicht sogar einen Spaziergang von Riva bis nach Torbole, entlang der Strandpromenade, unternehmen. Ja, genau Letzteres werde ich machen!

Der Strand "Spiaggia Sabbioni" in Riva del Garda, ist einer der beliebtesten Strände am Gardasee
Der Strand „Spiaggia Sabbioni“ in Riva del Garda, ist einer der beliebtesten Strände am Gardasee

Zuerst steige ich 165 Stufen hinauf auf den 34 m hohen Turm „Torre Apponale“. Er diente ehemals der Bewachung und Verteidigung der Stadt Riva. Heute dient er mir als Fotografie-Aussichtsplattform. Auch keine schlechte Zweckdienlichkeit.

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Frühlingswanderung am Marlinger Waalweg

Die Sonne lacht vom Himmel, frische Triebe überall, die ersten Apfelblüten erblicken das Licht der Welt – ein Frühlingspalmsonntag wie er im Buche steht. Der Vormittag war für den Kirchgang mit Segnung der Palmwedel reserviert nun, 12.00 Uhr, packen wir flugs den Rucksack mit einer Brotzeit ein und machen uns auf nach Marling zum gleichnamigen Waalweg.

Der Marlinger Waalweg ist für mich kein Unbekannter, aber Anna war noch nie dort. Sie kennt den Algunder Waalweg, den Latschander Waalweg, den Schnalser Waalweg, den Stabener Waalweg und den Maiser Waalweg. Der Tschermser- und der Marlinger Waalweg fehlen in ihrer Kollektion. Das kann ich als Tati und Wanderliebhaber natürlich nicht so stehen lassen! Abhilfe folgt heute.

Einstieg zwischen den beiden Waalwegen: Tschermser Waal-Marlinger Waal

Tschermser Waalweg

Wir steigen zwischen dem Marlinger- und Tschermser Waalweg, etwas nördlich von Schloss Lebenberg, in den flachen Wanderweg ein. Zuerst spazieren wir den Tschermser Waal entlang. Dabei folgen wir der Fließrichtung des Wassers Richtung Süden. Keine 15 Minuten spaziert, genau unter Schloss Lebenberg, lädt eine Bank zum Rasten ein. Der Magen knurrt, klar es ist bereits 13.30 Uhr. So nutzen wir die Sitzgelegenheit, breiten uns auf der Bank aus und greifen tief in den Rucksack. Wir müssen die Füße etwas einziehen. Die Bank steht nahe am beliebten Wanderweg und da heute nicht nur einzelne Wanderer, sondern auch zahlreiche Spaziergänger unterwegs sind, müssen wir stetig aufpassen niemandem ein Bein stellen.

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