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Themen- & Kulturwanderungen in Südtirol – Wege mit Geschichte & Naturerlebnis

Neben Naturerlebnissen bietet Südtirol auch viele Themen- und Kulturwanderungen. Ob Sagenwege, Naturlehrpfade oder historische Routen – diese Wanderungen verbinden Bewegung mit Wissen und machen Natur und Geschichte erlebbar. Sie sind oft leicht begehbar und daher ideal für Familien oder Schulklassen. In unseren Beiträgen findest du ausgewählte Themen- und Kulturwanderungen mit Fotos, Tipps und GPS-Tracks.

Schloss Boymont

Drei-Burgen-Wanderung in Eppan mit Überraschungen

Die Drei-Burgen-Wanderung in Eppan gehen wir nicht zum ersten Mal. Darum erwarte ich mir heute auch nicht allzu viel Neues. Schließlich kennen wir die Runde inzwischen beinahe in- und auswendig. Doch wie sich herausstellen wird, haben selbst alte Bekannte manchmal noch Überraschungen auf Lager.

Wir parken kurz nach Schloss Korb auf dem relativ neuen Wiesenparkplatz der Gemeinde Eppan. Den gab es früher noch nicht. Er ist rappelvoll. Doch da entdeckt Anna eine Lücke. So eng, dass sich offenbar noch niemand hineingewagt hat. Ich bugsiere das Auto millimetergenau rückwärts hinein. Passt! Das Aussteigen wird zwar zur akrobatischen Herausforderung und meine beiden Parkplatznachbarn werden mich vermutlich zum Teufel wünschen, aber was soll’s? Irgendwo muss das Auto schließlich hin. Und ein anderer Parkplatz ist weit und breit nicht mehr frei.

Der Gang zum Parkautomaten gestaltet sich dafür umso erfreulicher. Das gute Stück ist offenbar defekt. Außer Betrieb! Na, wenn das kein Glücksfall ist! Da weit und breit kein anderer Automat in Sicht ist, werden wir uns die fünf Euro Tagesgebühr heute wohl sparen.

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Altes Widum Söll

Wandern nach Söll: Ein Blick ins alte Widum

Anlässlich des Europäischen Tags des Denkmals finden heute in Tramin gleich zwei Führungen statt. Am Vormittag dreht sich alles um die Trockenmauern rund um Tramin, am Nachmittag um das alte Widum in Söll, das erst kürzlich saniert und teilweise wieder nutzbar gemacht wurde.

Die Führung in Söll beginnt um 14.00 Uhr. Das muss sich doch mit einer kurzen Mittagswanderrunde kombinieren lassen?

Natürlich!

Über den Geoweg zu den Porphyrfelsen

So kommt es, dass wir nun über den Traminer Geoweg am Höllentalbach entlang hinauf ins Rappental wandern. Dabei überholen wir zwei Mountainbiker. Ja, tatsächlich: Wir. Zu Fuß. Zwei Radfahrer.

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Blauburgunderweg, Memory

Wandern von Auer nach Montan mit Blauburgunder

Wir müssen heute wandertechnisch von Auer aus starten. Müssen? Ja, müssen. Denn die beste Ehefrau von allen muss trotz Sonntag zum Einkaufen ins Despar. Und der hat nur in Auer geöffnet.

Der Start ist somit fixiert. Nur das Ziel noch nicht. Hinauf nach Castelfeder? Zu naheliegend. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Unsere Wanderungen ab Auer beginnen normalerweise in der Erholungszone Schwarzenbach. Heute brechen wir mit dieser Gewohnheit und starten direkt beim Kreisverkehr an der Traminer Straße. Von hier schlendern wir zuerst einmal ins Dorf hinauf zum Hauptplatz.

Im Steinmauerlabyrinth der Aurer Anger

Durch schmale Gassen geht es nun hinauf ins Aurer Gassenlabyrinth. Labyrinth? Ja, so etwas gibt es hier tatsächlich – und zwar eines aus Stein.

Zahlreiche mannshohe Natursteinmauern prägen nämlich den historischen Dorfkern von Auer. Dahinter verbergen sich die sogenannten Aurer Anger: Obstgärten, Weinberge und Gemüsegärten, die zwischen den alten Hofanlagen des Aurer Oberdorfs liegen.

Zusammen mit den alten Schutzmauern gegen den wütenden Schwarzenbach entstand dadurch eine ziemlich ungewöhnliche Dorfstruktur: schmale Gasse, hohe Mauer, dahinter Garten oder Weinberg, dann wieder ein Hof oder Ansitz – und da capo.

Wir schreiten zügig durchs Steinmauerlabyrinth und finden den Ausgang schließlich an der Fleimstalstraße. Die überqueren wir und landen damit in der Naherholungszone Schwarzenbach.

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Wassererlebnisweg Gnoppnitzbach

Wassererlebnisweg Gnoppnitzbach in Greifenburg

Medizin für alle Sinne – Wassererlebnisweg Gnoppnitzbach steht auf dem Wanderschild, unter dem wir gerade hindurchschreiten.

Warum wir plötzlich in Greifenburg im Oberen Drautal gelandet sind, weit weg vom Wörthersee? Ganz einfach: Leider geht auch die schönste Urlaubswoche irgendwann zu Ende und wir befinden uns bereits auf der Heimreise nach Südtirol.

Kurz bevor wir Kärnten Richtung Tirol verlassen, wollen wir aber doch noch eine letzte Wandertour mitnehmen.

Und was bietet sich an einem Hitzetag wie heute besser an als ein Themenweg, bei dem sich alles ums Wasser dreht?

Wir werden dem wilden Gnoppnitzbach durch die Gnoppnitzklamm folgen und dabei die große Rundwanderung über die Heregger Alm zurück nach Greifenburg unter die Sohlen nehmen: 7,94 Kilometer und rund 440 Höhenmeter. Das passt genau in unseren Rückreisetag.

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Steinbock, Wildpark Rosegg

Familienabenteuer im Wildtierpark Rosegg

Dritter Urlaubstag auf dem Rutarhof im Rosental. Für Anna steht heute das große Highlight an: ihre allererste Reitstunde auf dem Wallach Smoky. Unter dem Reiterhut blüht ein Lächeln, das jedem Honigkuchenpferd Konkurrenz macht, während sie sich im Takt von Schritt und Trab wiegt – stolz, glücklich, ganz in ihrem Element.
Der Pferderücken – für viele Mädchen das höchste Glück auf Erden. Man sieht es ihr an. Unverkennbar.

reiten, Rutarhof

Nach so viel Pferd darf es gern noch mehr Tier sein: Wir fahren nach Rosegg in den Wildtierpark.

Wildtierpark Rosegg

Der Wildtierpark Rosegg ist der größte Tierpark Kärntens und erstreckt sich über rund 30 Hektar. Etwa 300 Tiere aus 35 Arten leben hier, darunter Hirsche, Mufflons, Steinböcke, Bisons, Luchse und seltene Wildvögel wie der vom Aussterben bedrohte Waldrapp. Der Park liegt malerisch rund um eine historische Burgruine, umgeben von einer originalen Parkmauer aus dem 19. Jahrhundert – einst Teil eines fürstlichen Jagdreviers. Ein Rundweg führt durch Wald und Wiesen, vorbei an oft frei laufendem Wild. Ergänzt wird das Erlebnis durch einen Streichelzoo, einen Kinderspielplatz und ein Kiosk beim Eingang.

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Oberhalb von Bozen gibt es nun einen neuen Südtiroler Themenweg, den Weinwanderweg Rebe.

Auf dem Weinwanderweg „Rebe“ nach Signat

Eine schöne Herbstwanderung in der Nähe von Bozen ist gefragt. Da fällt mir ein, dass es am Sonnenhang zwischen Rentsch und Signat einen neuen Weinwanderweg geben soll. „Rebe“ haben ihn die Macher genannt.

Da wir zwar die Gegend bei St. Magdalena – früher auch Prazöll genannt – kennen und wissen, dass man von dort einen herrlichen und heute sonnigen Blick auf die Alpenhauptstadt Bozen hat, uns der Weinwanderweg „Rebe“ aber noch unbekannt ist, machen wir uns auf den Weg nach Rentsch. Wir sind gespannt, was das Bozner und Rittner Wein-Terroir Neues zu bieten hat.

Parken ist in Rentsch eine Herausforderung! Wer also mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, ist im Vorteil.

Start Weinwanderweg Rebe in Rentsch beim Ansitz Waldgries

Wir haben Glück und starten in Rentsch beim Ansitz Waldgries von Christian Platter. Das ist für uns die erste Station des Themenweges. Lustigerweise laut Infobroschüre „Rebe – Weinwanderweg – Die kunstvolle Weintreppe“ die letzte. Offenbar geht man davon aus, dass die meisten Weinwanderer wie folgt unterwegs sind: Mit der Rittner Bahn hinauf auf den Ritten nach Oberbozen. Dann zu Fuß hinunter nach Signat und schließlich den Weinwanderweg von oben hinunter.

Das ist nicht unseres. Wir wollen die 500 Höhenmeter von unten hinauf und dann mit der Seilbahn… – nein, dann auch wieder zu Fuß hinunter. Der Weg ist das Ziel und ein bisschen Sport schadet ja bekanntlich nicht.

Der Weinwanderweg – als Traminer kennen wir uns mit Weinwanderwegen aus – beeindruckt gleich zu Beginn.

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Kinder, Köfele Weg, Mölten, Riese, Rutsche

Kinder-Themenweg Köfele Weg und Fossilien Museum Mölten

Ein interessanter Wanderweg für Kinder steht heute auf dem Wanderprogramm, es ist der Kinder-Themenweg „Köfele Weg“ in Mölten. Sechs Stationen: Haflinger Pferd, Baumhaus mit Höranlage, Knottnsteig, Riese, Spinne und Mühlrad laden die Kinder zum Spielen und Kraxeln, die Erwachsenen zum Relaxen ein.

Wir könnten uns von der Seilbahn Vilpian-Schlaneid vom Burggrafenamt nach Mölten hinauf fahren lassen. Doch wir entschieden uns für das Auto. Wer weiß vielleicht ist der Köfele Weg zu kurz. Vielleicht könnten wir anschließend in das nicht weit entfernte Vöran fahren und dort das Knottenkino besuchen.

Anna und ich sind heute allein unterwegs. Wir parken mitten in Mölten vis-a-vis des neuen Fossilien-Museums oberhalb des Cafés Friedheim. Zuerst wandern wir auf dem Gehsteig der Straße kurz aufwärts, machen die Linkskurve der Straße mit und finden auf der linken Seite, nach circa 400 Metern, den Einstieg in den Köfele Weg.

Köfele Weg

Wir dürfen nun in eine Wiese hinein, kommen an einem Baumsolitär vorbei und sehen bald die erste Kraxelstation: ein riesiges Holzpferd.

Ein Pferd zum Kraxeln

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Haflinger Erlebnisweg

Von Marling fahren wir nun mitten durch Meran, dann durch Obermais hindurch über die Panoramastraße Naifweg hinauf nach Hafling, der Heimat der gleichnamigen Pferde.

Der Haflinger Erlebnisweg steht nun auf dem Programm.

Auch Haflinger aus Fleisch und Blut sind heute am Haflinger Erlebnisweg unterwegs!
Auch Haflinger aus Fleisch und Blut sind heute am Haflinger Erlebnisweg unterwegs!

Entlang von 12 Stationen werden wir circa 2,5 km von Hafling nach St. Kathrein wandern. Blöderweise habe ich Anna im Vorfeld von dem Haflinger-Erlebnisweg-Multimedia-Guide erzählt und ihn sogar mittels Locandy-App aufs Smartphone geladen. Wir merken schnell, dass Anna sich nur noch aufs Smartphone fokussiert. Das passt uns far nicht. Wir versuchen ihr die App auszureden. Nach den Stationen „Pferderassen“, „Die Merkmale des Haflinger Pferdes“, „Pferdekraft im ländlichen Alltag“ und „Der Speiseplan“ gelingt das endlich und wir können nun mit einem Geburtstagskind, dass nicht dauernd aufs Smartphone starrt, den Erlebnisweg analog genießen.

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Eichhörnchenweg, Herbst, Kinder, Marling, autumn, autunno

Eichhörnchenweg in Marling

Ein Geburtstagsausflug für eine Achtjährige im reifigen, grauen November das ist eine Herausforderung! Zumindest in den meisten Gegenden. Nicht so im Süden Südtirols. Hier ist es sogar im November noch angenehm warm und herrlich goldig.

Ein normaler Wander-Wanderausflug wäre für die Gefeierte eine kleine Enttäuschung. Es sollte schon etwas Kindgerechtes sein. Der „Eichhörnchenweg“ in Marling kommt mir in den Sinn.

Ein Themenweg für kleine "Eichhörnchen"
Ein Themenweg für kleine „Eichhörnchen“

Und weil ich dem Töchterchen etwas ermöglichen möchte, was an normalen Tagen – im Beisein der besten Mami von allen – nicht möglich wäre, kommt mir das Happm Pappm mit seinem Angebot an leckeren Burgern in den Sinn.

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Ein Schläfchen im Stehen

Rundwanderung Salten-Flaas mit Schupfenfest Besuch

Schupfenfest auf den Lärchenwiesen des Saltens. Heute – wie jeden dritten Sonntag im September – ist es wieder so weit. Wir fahren nach Jenesien, weiter auf der Flaaser Straße Richtung Flaas bis zum Gasthaus Tomanegger.

Hier haben die Festveranstalter eine große Wiese zu einem Parkplatz umgestaltet. Das ist unser Ausgangspunkt. Nein wir folgen nicht den zahlreichen Festbesuchern den Wandersteig Nr. 30 hinauf, wir wandern entgegen den Massen kurz nach dem Gasthof den Steig Nr. 32 nach Afing hinunter.

Anna: „I will obr zum Fest aui!“
Ich: „Do geat‘s a zum Fest“.

So direkt will ich Anna nicht auf die Nase binden, dass die Runde Tomanegger – Hinterpircher – Leber/Hilber – Hilber – Flaas – Scheermoos einen großen Umweg darstellt, um das Schupfenfest zu erreichen. Sie weiß zwar, dass die beste Mami von allen einem Festbesuch nur darum zugestimmt hat, weil ich eine ordentliche Wanderung dazu kombiniert habe, aber das Wort „Umweg“ will ich trotzdem nicht in den Mund nehmen. Zu groß ist die Angst den kleinen blinden Raunzteufel zu erwecken.

Ausblick nach Afing, nach Wangen am Ritten und zu den Dolomiten

Der Steig führt zuerst wenig aussichtsreich abwärts bis kurz oberhalb des Hinterpircherhofes. Hier biegt er links in ein kleines Tal, das von einem Seitenbach des Flaaser Baches, dem Hinternoblsbach, entwässert wird hinein. Wir müssen es überwinden, indem wir zuerst die Nordflanke bis zum Bach hinein wandern, dann gegenüberliegend den Südhang queren. Wie so oft bei solchen Tälern ist die Schattenseite am Nordhang mit hohen Fichten, Flechten und Pilze im Unterholz durchzogen, während die Südhangseite äußerst kargen niedrigen Baumwuchs mit hohem Gras aufweist.

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Etschtal, Terlan

Herbstrundwanderung in Terlan

Der Terlaner Weinweg passt sehr gut in die Oktober Wandersaison. Es ist ein Wein-Thema-Wanderweg mit sehr flachem Verlauf durch den Schwemmkegel oberhalb von Terlan, wo Reben die Landschaft bestimmen. Als deftiger Wanderweg taugt er nicht, aber als Spaziermeile kann er gut dienen. Letzteres ist uns für heute etwas zu wenig. Was tun? Ach, dort oben mitten im Berghang, auf dem Felsen dort, da schaut das Dach eines vereinzelten Hauses zu uns runter. Wo ein Haus ist, da geht sicherlich auch ein Weg rauf.

Terlaner Weinweg

So entschließen wir uns von der Kellerei Terlan ausgehend zuerst dem Terlaner Weinweg zu folgen. Auf Asphalt geht es mitten durch Sauvignon Weinberglagen bis zum Ansitz Köstenholz. 100 Meter nach dem historischen Gebäude mit Kapelle biegen wir kurz vor der Informationstafel „Hl. Urban“ links ab und schlendern zum Ansitz Liebeneich hinüber. Der nächste Terlaner Weinweg Richtungspfeil ist auf dem Wanderwegweiser „Klausen Mühle“ angebracht. Wir biegen also rechts ab und marschieren nun senkrecht auf den Tschöggelberg zu. Bald verlassen wir so den Wein-Themenweg, indem wir bis zur ehemaligen Getreidemühle „Klaus in der Mühl“ hinauf wandern.

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Eisacktaler Törggelerundwanderung

Geraunze dringt an meine Ohren. Von Anna? Nein, die ist heute nicht mit dabei. Von gestandenen Mannsbildern: „Mir sein do jo ba koan Wettrennen …“

Ich bin überrascht! Ok, mein Auftrag war es nicht eine deftige Bergtour, sondern eine Törggelewanderung zu organisieren. Aber der Auftrag kam von denen, die seinerzeit eine Gewalttour von Meran über die Texelgruppe bis zum Becherhaus absolviert hatten bzw. wollten. Eine Tour so gewaltig, dass ich mich damals nicht fühlte, mitzuwandern. Klar, dass ich mich vor diesem Hintergrund bemüßigt sah für die heutige Törggelewanderung eine ordentliche Strecke und Höhendifferenz einzuplanen. Und nun das Geraunze! Männergeraunze!

Ob ironisch oder ernst gemeint sei dahingestellt, auf jeden Fall lassen sich meine Begleiter nicht so recht zum Schnellerwandern bewegen. Mir wäre es zwar egal wie lange wir für die geplante Runde brauchen, doch ich habe der Wirtin vom Unterfinser Hof, einem historischen Bauernhof in Lajen mit Törggele Tradition, das Versprechen abgegeben um 18.00 Uhr aufzutauchen, und zwar zusammen mit vier hungrigen Männern.

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