Schlagwort-Archive: Hängebrücke

Eisacktaler Törggelerundwanderung

Geraunze dringt an meine Ohren. Von Anna? Nein, die ist heute nicht mit dabei. Von gestandenen Mannsbildern: „Mir sein do jo ba koan Wettrennen …“

Ich bin überrascht! Ok, mein Auftrag war es nicht eine deftige Bergtour, sondern eine Törggelewanderung zu organisieren. Aber der Auftrag kam von denen, die seinerzeit eine Gewalttour von Meran über die Texelgruppe bis zum Becherhaus absolviert hatten bzw. wollten. Eine Tour so gewaltig, dass ich mich damals nicht fühlte, mitzuwandern. Klar, dass ich mich vor diesem Hintergrund bemüßigt sah für die heutige Törggelewanderung eine ordentliche Strecke und Höhendifferenz einzuplanen. Und nun das Geraunze! Männergeraunze!

Ob ironisch oder ernst gemeint sei dahingestellt, auf jeden Fall lassen sich meine Begleiter nicht so recht zum Schnellerwandern bewegen. Mir wäre es zwar egal wie lange wir für die geplante Runde brauchen, doch ich habe der Wirtin vom Unterfinser Hof, einem historischen Bauernhof in Lajen mit Törggele Tradition, das Versprechen abgegeben um 18.00 Uhr aufzutauchen, und zwar zusammen mit vier hungrigen Männern.

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Durch die Tausend Stufen Schlucht am Meraner Höhenweg

Die Tausend Stufen Schlucht ist Teil des Meraner Höhenweges. Seilbahnfahrten, Wasserfälle, Hängebrücken und eine luftige Aussichtsplattform versprechen Abwechslung. Genau das Richtige für Kinder! 6 Erwachsene, 5 Kinder wird sind heute viele.

Von Partschins geht es mit der Texelbahn in einer einzigen Seilspanne 911 m hinauf auf 1.535 m Meereshöhe. Die Kinder kleben begeistert an den Plexiglasscheiben, die meisten Mamis schauen derweil beklemmt auf den Boden.

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Blick auf die Plattformen des Klettergarten Huafwond

Tief unter uns ein Klettergarten. Der traumhafte Panorama-Klettergarten „Huafwond“ wartet für erfahrene Kletterer mit drei Podesten und über 20 unterschiedliche Kletterrouten zwischen dem V. und IX. Schwierigkeitsgrad, mit Seillängen von fast 30 Metern auf.

Bei der Bergstation der Texelbahn angekommen ist der Blick hinunter auf Meran und Dorf Tirol etwas diesig, sprich etwas trüb. Das ist schade, es bleibt mir nur in Gedanken auszumahlen wie den die Panoramasicht bei klarem Wetter wäre.

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Friedensweg Altenburg-Kaltern | Abschnitt Mut

Pünktlich wie von der Südtiroler Wetterprognose vorhergesagt ist um 13.00 Uhr ein Regenschauer niedergegangen. Jetzt um 15.00 Uhr reißt es auch wie prognostiziert wieder auf. Eine kurze knackige Wanderung wäre gefragt.

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Auf geht es über Hängebrücke zur Kirchenruine St. Peter (Altenburg)

Es braucht etwas Gerhinschmalz bis uns Altenburg mit der Hängebrücke zur Kirchenruine St. Peter und die Rastenbachklamm mit dem Friedensweg einfallen. Durch die Rastenbachklamm hinauf oder entlang entlang des Friedenswegs, das wäre für heute zu lang. Aber vom Kirchlein zum Hl. St . Vigil hinaus auf die Aussicht zum Kalterer See, dann über die abenteuerliche Hängebrücke hinüber zur Kirchenruine St. Peter, weiter über die steilen Treppen hinunter in die Rastenbachklamm und dann über den interessanten Abschnitt Mut des Friedenswegs, entlang de Altenburgerbaches hinauf zum Mülleregg und über den Wanderweg oberhalb der Altenburger Straße zurück nach Altenburg, das ist genau die gesuchte Wanderroute für heute.

Über die Hängebrücke zur Kirchenruine St. Peter

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Blick hinunter zum Kalterer See (Südwestufer)

Wie so oft sind wir zu siebt unterwegs. Die beiden Zweieinhalbjährigen müssen während des gesamten Weges geführt werden. Es macht ihnen aber richtig Spaß. Der Blick hinunter zum türkisfarbenen Kalterersee (360° Foto von St. Josef am See aus) ist ihnen zwar recht egal, aber die luftige Hängebrücke, welche ordentlich in Schwingung gerät, wenn Tati richtig hüpft, löst Begeisterung aus.

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