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Wanderkarte

bis 1.000 Höhenmeter

Weißbrunnsee

Seen-Wanderung Weißenbrunn-Grünsee-Langsee-Oberweißbrunn Alm

Nachdem wir uns vorige Woche im Osten der Dolomiten beim Wandern vergnügt hatten, wollen wir heute in die westliche Richtung aufbrechen. Das urige Ultental soll unser heutiges Wanderziel werden.

Im urigen Ultental kurz vor der Oberweissbrunn Alm und kurz vor einem Wolkenbruch
Im urigen Ultental kurz vor der Oberweissbrunn Alm und kurz vor einem Wolkenbruch

Am Talschluss des Ultentals liegt der Weiler Weißbrunn mit dem Weißbrunnsee, einem Stausee, bei dem der Fluss Falschauer seinen Ursprung hat, der durch das gesamte Ultental nach Lana, durch die Gaulschlucht und dann in die Etsch fließt.

Wir parken vor dem Kraftwerk. Ich bin ein klein wenig enttäuscht, denn man hat uns die heutige Wanderung als idyllische Seenwanderung angepriesen. Angesichts des künstlichen Sees, des umzäunten Wasserkraftwerks und des augenscheinlich aufgelassenen, heruntergekommenen Appartementhotels ist das nicht unbedingt ein idealer Start in den heutigen Wandertag.

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Westansicht Cinque Torri

Rundwanderung Cinque Torri im Herz der Dolomiten

Vor den Dolomitentürmen: Cinque Torri
Vor den Dolomitentürmen: Cinque Torri

Das Herzstück des UNESCO Weltnaturerbes Dolomiten liegt nicht in Südtirol, sondern verteilt sich auf die drei Provinzen Südtirol, Trient und Belluno. Heute wollen wir außerhalb Südtirols wandern und dabei eines der bekanntesten Dolomitengebiete besuchen. Ein Eldorado für Kletterer: das Dolomitengebiet rund um die Cinque Torri.

Schaut man auf eine Landkarte, so befinden sich die Cinque Torri (5 Türme), die bei Sportkletterern weltweit bekannt sind, im Dolomiten-Dreieck Cortina d’Ampezzo (Belluno) – Corvara (Südtirol) – Alleghe (Belluno), wobei Cortina d’Ampezzo der nächstgelegene Punkt ist.

Obwohl wir im letzten Winter zumindest teilweise (ich die Hälfte der Abende, die beste Ehefrau von allen nur einen einzigen Abend *g*) einen Kletterkurs in der Kletterhalle Tramin besucht haben, wollen wir nicht klettern, sondern wandern. Der Kurs war zwar sehr interessant, hat uns aber darin bestärkt, dass Klettern für uns beide wohl auch in Zukunft nicht das Richtige sein wird. Toll, interessant, herausfordernd, aber uns beiden fehlt etwas sehr Wichtiges: die mentale Stärke!

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Martelltal mit Ortlergruppe

Bergtour St. Martin im Kofel – Vermoispitze

Das Martelltal soll zum Wandern recht schön sein. Was bietet sich an? Talschluss – Zufallhütte-Marteller Hütte. Hmmm… angesichts der Nähe zum Gletscher, der aktuellen Schneelage und der Null-Grad-Grenze unter 3.000 Metern könnte das für diese Jahreszeit noch etwas zu kalt sein. Nehmen wir lieber die andere Seite des Vinschgaus: den Sonnenberg. Das klingt schon viel wärmer. Die 2.929 m hohe Vermoi Spitze wird unser Ziel sein; sie soll laut Bergwetter-Prognose nur knapp über der heutigen Null-Grad Grenze liegen.

Bei der Bergstation der St. Martin im Kofel Seilbahn
Bei der Bergstation der St. Martin im Kofel Seilbahn

Von Latsch befördert uns die St. Martin im Kofel Seilbahn von 640 m ü.d.M. mit einem herrlichen Weitblick Richtung Vinschgau Westen und Vinschgau Osten bis auf 1.740 m ü.d.M. zum Weiler St. Martin im Kofel hinauf.

Herrliches Wetter, blauer Himmel nur ein paar kleine Quellwolken über den Gletschern des Ortlergebietes und ein freches, recht frisches Windchen begrüßen uns in St. Martin im Kofel.

Der Ausblick gegen Süden zum Marteller Hauptkamm ist, kurz gesagt, fantastisch. Von links nach rechts: die Gletscher Hasenöhrl (3.257 m), Veneziaspitze (3.386 m), Zufallspitze und Cevedale (mit 3.769 m der dritthöchste Berg des Ortlermassivs), weiter im Vordergrund der Gipfel der Laaser Spitze (3.305 m), auch Orgelspitze genannt.

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St. Barbara Kirche

Wandern im Gadertal: von St. Martin in Thurn zum Piz de Corn

Ein wunderschöner sonniger Tag mit Fernblick steht uns bevor. Da es am Freitag in den Bergen noch geschneit hat, müssen wir bei der Planung der heutigen Wander-Tour etwas aufpassen. Ich entschließe mich, das neue Wanderportal Sentres zu testen. Anfangs ist das bzgl. Benutzerführung etwas ungewohnt, aber da es sehr übersichtlich ist, findet man sich schnell zurecht. Wo & Was lauten die primären Eingabefelder. Dann ein Klick auf Suche starten und schon wird man mit Wandertouren beglückt.

Die Wander-Auswahl ist beachtlich. Und vor allem super gemacht. Die Filtermöglichkeiten nach Kategorie (Wandern, Alpin, Rad, Winter, City), Dauer, Strecke, Höhenmeter, maximale Höhe und empfohlene Jahreszeit sind für Wandertour Suchende ideal. Mit dem IE9 lassen sich die Schiebeflächen leider nicht bedienen, darum steige ich flink auf den FF4 um. Klappt. Noch schnell registrieren, damit man den Rucksack (Funktion, um Touren zu merken) nutzen kann und schon ist die Wanderauswahl groß. Ein Entschluss ist schnell getroffen. Die heutige Wandertour soll uns von Corvara zum Col Alt führen.

Übers Grödner Joch ins Gadertal. Im Blick der Sassongher und die Fanesgruppe.
Übers Grödner Joch ins Gadertal. Im Blick der Sassongher und die Fanesgruppe.

Die Anfahrt über das Grödner Joch lässt unser Vorhaben allerdings in einem anderen Licht erscheinen. Ein Blick hinunter nach Corvara gibt uns schließlich Gewissheit. Schnee. Was nun? Nasse Füße riskieren oder umsatteln?

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Bozen, Rosengartengruppe, Schönegg Ausblick

Wandern im Nonstal: von St. Felix zum Schönegg

Durch das Wassertal zum Mittagsschartl
Durch das Wassertal zum Mittagsschartl

Das Nonstal soll auch sehr gut zum Wandern geeignet sein. Leider müssen wir dabei auf die überaus vorteilhafte Planung mittels trekking.suedtirol.info verzichten. Macht nichts. „Chi non risica, non rosica“ sagt der Italiener. Auf geht’s über die kurvige Mendelstraße hinauf zum Mendelpass und von dort hinunter nach Fondo im oberen Nonstal.

Auf gut Glück am Straßenrand geparkt, Bergschuhe angezogen, nochmals die Karte konsultiert und – umentschieden. Lieber noch bis nach St. Felix weiter fahren und dann durch das Wassertal bis zum Mittagsschartl hinauf steigen.

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St. Magdalena in the Dolomites

Wandern in Südtirol – Geislergruppe

Kennen Sie das Gefühl, wenn die Füße immer schwerer werden, die Schritte immer kleiner… die Berge vor Ihren Augen bleiben immer gleich weit entfernt – zumindest scheint es so… Ich spüre meinen Puls schnell schlagen… das Atmen fällt mir schwerer… mir wird heiß und kalt zur gleichen Zeit… ich habe Angst, ich könnte es nicht mehr schaffen… aber dann stehe ich genau unter ihnen… Dieses Wunder der Natur lässt mich all den Schweiß und die Anstrengung wieder vergessen. Von welchem Wunder der Natur ich spreche? Von den Geislerspitzen natürlich!

Selectedhotels
Selectedhotels das sind ausgesuchte Wanderhotels in Südtirol

Angefangen hat mein Wandertag um 7:00 Uhr in der Früh. Für einen Samstagmorgen ist diese Uhrzeit viel zu früh für mich. Aber meine Entdeckungslust lässt mich schnell wach werden und nach Villnöss und an vielen Wanderhotels vorbei fahren. Obwohl ich kein geübter Wanderer bin, sondern eher ein Sportmuffel, wage ich mich von Ranui aus zur Geisleralm (fünf Stunden und bis zu einer Höhe von 1996 m) zu gehen. Von diesem Weg habe ich in einem Wanderhotel erfahren, das sich aufs Wandern in Südtirol spezialisiert hat. Obwohl man auch von der Zanser Alm starten und sich dabei 2 Stunden sparen könnte, habe ich mich überreden lassen mich den ganzen langen Weg von meinen Füßen tragen zu lassen.

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Da müssen wir rauf: Il Pallone auf dem Monte Bondone

Giardino Botanico Alpino „Viotte”, wandern am Monte Bondone

Am Monte Bondone im Trentino soll es einen alpinen botanischen Garten geben. Den wollen wir heute besuchen und den botanischen Ausflug zugleich mit einer kurzen Wanderung auf den Gipfel „Il Palone“ des Monte Bondone verbinden.

Giardino Botanico Viote am Monte Bondone
Giardino Botanico Viote am Monte Bondone

Der botanische Garten befindet sich zwischen den Bergspitzen „Il Palone“ und „Cornetto“ am Hochplateau Viote. Von Juni bis Ende September hat der alpine Garten geöffnet. Leider sind heute am 12. September die meisten Alpinpflanzen verblüht. Schade. Trotzdem vermittelt der Garten einen Eindruck, wie er sich zur Hauptsaison präsentieren würde.

Vor dem Eingang befindet sich ein großer und umfassend ausgestatteter Kinderspielplatz, sodass sich der „Giardino Botanico Alpino Viote“ hervorragend für einen Tagesausflug für Familien mit Kindern anbietet.

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Molveno See

Wandern im Paganella Gebiet von Molveno zum Croz dell’Altissimo

Mezzolombardo, Fai della Paganella, Andalo, Molveno – angekommen. Mit dem Korblift von Molveno nach Pradel in Richtung Brenta Gipfel hoch. Korblifte sind für passionierte Landschaftsfotografen was Tolles. Sie bieten Bewegungsfreiheit und einen herrlichen Talblick. Unter uns liegt der Molveno See, leicht links das Skigebiet Paganella und über uns die wunderbaren Berggipfel des Naturparks Adamello Brenta.

Mit dem Korblift geht es luftig hoch über Molveno hinauf.

Der Korblift bringt uns von 860 m auf 1.357 m über dem Meeresspiegel. Dann müssen wir auf einen Sessellift umsteigen, welcher uns bis zur Schutzhütte bzw. dem Gasthaus La Montanara auf 1.525 m bringt.

Eine herrliche Bergkulisse eröffnet sich hier dem begeisterten Wanderer. Die Brenta Dolomiten in ihrer vollen Pracht: Cima Brenta Alta, Campanile Alto, Cima Brenta, Cima Sella, Croz dell’Altissimo usw.

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Wanderer

Klettersteig Gaetano Falcipieri und Strada delle 52 Gallerie im valle del Pasubio

In einem Reiseführer für die Region Trentino am Gardasee hatte ich unlängst unter der Rubrik „Supertipps” folgenden Wandertipp gelesen: „Eine Wanderung auf der spektakulären Strada delle 52 Gallerie am Pasubio.” Der sechs Kilometer lange Weg verläuft auf einem oft sehr schmalen Felspfad durch 52 enge Tunnel und führt fast durchgehend am Abgrund einer mehrere hundert Meter tiefen Schlucht entlang.

Strada delle 52 Gallerie (Straße der 52 Tunnel)

Des Weiteren stand in diesem Reiseführer unter der Überschrift Wanderung auf der Strada delle 52 Gallerie: Eine absolut spektakuläre Wanderung, die über 5 Gipfel, schaudererregende Abgründe und 52 nachtschwarze Tunnel führt… Leichter Klettersteig mit kurzen, ausgesetzten Passagen…

Super, das ist was für uns, vor allem weil da LEICHTER Klettersteig steht. Ups, Video vom Gaetano Falcipieri Klettersteig gefunden. 12 m hohe senkrechte Leiter, schmales, ausgesetztes Band. Oha. Ob die beste Ehefrau von allen da wohl rauf und rüber gehen wird?

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Bergsee, Erdemolo Hütte, Erdemolo See

wandern im Fersental – Bersntol – Valle dei Mòcheni

Wandern im Fersental (einheimisch: Bersntol, ital.: Valle dei Mòcheni), das wollte ich immer schon mal. Obwohl im italienischen Trentino gelegen, hat sich dort eine deutsche Sprachinsel erhalten. Die Fersentaler Mundart soll auf das Mittelhochbairische zurückgehen. Ich wette, die sprechen dort genau wie wir, an richtig’n Tiroler Dialekt! Wir werden es sehen bzw. hoffentlich auch hören.

wandern im Fersental (Bersntol, Valle dei Mòcheni)
wandern im Fersental (Bersntol, Valle dei Mòcheni)

Anfahrt: Trient, dann Richtung Valsugana, bei Pergine links ins Tal der Mòcheni hinein.

Wir bleiben auf der linken Talseite (orografisch rechts) und fahren bis zum Talschluss (1.514 m): Palai im Fersental (einheimisch: Palai en Bersntol, ital.: Palù del Fersina). Ein großer Parkplatz bietet Platz fürs Auto; eine übersichtliche Panoramatafel schlägt verschiedene Wandertouren vor.

Auf gut Glück gehen wir den erstbesten Steig entlang bzw. folgen einfach der Beschilderung E5 (Europäischer Fernwanderweg).

Der Steig startet direkt hinter der Panoramatafel. Er führt uns zuerst durch den Wald empor, quert dann eine Straße, führt uns wenig später einige Meter diese Straße entlang, bevor er uns auf den eigentlichen Wanderweg der uns einmal links und einmal rechts des Fernsentaler Baches bis zum Erdemolo See hinauf bringen soll. Scheinbar haben wir eine viel besuchte Wanderroute erwischt. Wir überholen vor allem italienische Familien.

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Corno di Tres, Südtiroler Unterland, Tresner Horn, Unterland

Fennberg – Sattelsteig – Corno di Tres

„Wos tuasch? Hosch Luscht zu starten?“
„Jo, um wia fria?“
„Holbe zwoa.“ „Ok.“
„I gea mitn Andreas a Runde. Geasch mit?”
“Na i muas orbeitn. Wo geats hin?“ „Sottlsteig.“
„Na, zehm hon i a olm aui gea gwelt.“
„Nochr gea mit.“
„Na, geat nit.“

So starte ich mit dem Andreas alleine. Wir fahren über die Fennberger Straße bis nach Fennhals. Genau gegenüber des Einstiegs zum Steig Nr. 7 ist auf der linken Straßenseite genug Platz, um zu parken.

Am Tresner Horn mit Blick auf die Südtiroler Dolomiten"
Am Tresner Horn mit Blick auf die Südtiroler Dolomiten“

Der Wandersteig führt zuerst an einer Kirschplantage vorbei, dann mäßig steigend durch den Wald und nach circa 30 Minuten sehr steil den Sattelsteig in Richtung Sattel empor.

Es ist schönster Samstagnachmittag und obwohl es in diesen Tagen ziemlich abgekühlt hat, schwitzen wir trotzdem recht stark. Zügig steigen wir den anstrengenden Steig empor. Der Andreas voraus, ich hinten drein.

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Gipfel Hirzer

Wandern im Passeiertal im Hirzergebiet: Klammeben-Hönigspitz-Hirzer

Hoch über Saltaus schweben wir an der Ostflanke des Passeiertals von der Talstation der Hirzer Seilbahn (490 m) zuerst zur Mittelstation nach Prenn (1.404 m) und nach einmal Umsteigen zur Bergstation Klammeben (1.980 m) empor. Ich muss gestehen, dass ich noch nie so weit im Passeiertal drin war, obwohl sich Saltaus gerade mal am Anfang dieses urigen Tales befindet. Für mich als Süd-Südtiroler ist es trotzdem weit nördlich. 😉

Tallner Alm und Hirzer im Hintergrund
Tallner Alm und Hirzer im Hintergrund

Sehr froh bin ich, dass wir uns für die Seilbahn entschieden haben. 1.540 Höhenmeter rauf und dann wieder runter kosten 17 Euro pro Person; für Alpenvereinsmitglieder nur 11 Euro, was wieder mal beweist, dass sich die Alpenverein-Mitgliedskarte doppelt und dreifach auszahlt (man vergesse nicht den umfassenden Versicherungsschutz, der für sich alleine leicht die 35 Euro Jahresmitgliedsbeitrag wert ist!) Aber zurück zu unserer Wanderung. Die Fahrt mit der Hirzer-Seilbahn macht uns neugierig auf dieses von uns beiden noch unerkundete Bergtal. Ich nehme mir fest vor, www.suedtirol-360.com in diesem Sommer mit noch mehr 360°-Fotos des von mächtigen Bergspitzen umringten Passeiertals (viele über 3.000 Meter hoch) zu versorgen.

Heute aber geht es um ein niedrigeres Wanderziel. Wir wollen über die Hönigspitze (2.698 m) zum Hirzer (2.781 m) aufsteigen und dann über den Europäischen Fernwanderweg E5 wieder hinunter.

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