25. April, Tag der Befreiung und Ende der faschistischen Diktatur in Italien. Was tun am Staatsfeiertag? Hinüber nach Auer zum beliebten Markusmarkt oder trotzdem lieber etwas für das körperliche und geistige Wohlgefühl tun?
Die Entscheidung ist zumindest für uns beide leicht. Wir ziehen einen schönen ausgedehnten Spaziergang durch die Flora Südtirols dem Trubel eines bekannten und schönen, aber schon häufiger erlebten Marktes vor. Das war vor einigen Jahren anders. Heute bedeutet wandern für uns beide Entspannung vom Alltagsstress, Südtirol mit Augen, Nasen und Ohren erleben und genießen und am Abend ein gutes Gefühl, etwas „getan“ zu haben.
Also wohin? Zu hoch hinauf geht noch nicht, wenn wir es angenehm warm haben wollen. So circa 700 Meter über dem Meeresspiegel wären ideal. Schnell mal auf der Südtirol Karte schauen, wo wir noch nicht waren. Aha, Tisens und Völlan oberhalb von Lana, nicht weit weg von der Gampenpass-Straße, wäre nicht schlecht.
St. Hippolyt Kirchlein bei Tisens
Auf nach Tisens! Wir fahren über die Mebo nach Lana und weiter über die Gampenpassstraße. Vorbei an der Abzweigung nach Völlan geht es bis zur Abzweigung nach Tisens. Hundert Meter davor könnten wir rechts auf einem Schotterparkplatz das Auto abstellen, wir fahren aber lieber bis nach Tisens hinüber (links abbiegen), um von dort den Spaziergang zu beginnen. Ich nenne diese Wanderung Spaziergang, da wir nur circa 500 Höhenmeter vor uns haben.
Ostermontag, die Apfelblüte beherrscht unser wunderschönes Südtirol. Wir wollen heute nicht zu hoch hinauf, denn vom Schnee haben wir genug. Was bietet sich als Frühlingswanderung bzw. Osterspaziergang an? Einer der wunderbaren, Lebensenergie ausstrahlenden, Waalwege natürlich! Waalwege sind ziemlich flach verlaufende Pfade entlang eines Waals, also eines offenen Wasserkanals oder -graben, der für die Bewässerung der darunter befindlichen Obstanlagen genutzt wird.
Ils-Waal mit Waalweg über Kortsch bei Schlanders
Von diesen interessanten Wasserverteilern sind zwar nicht mehr viele übrig geblieben. Die meisten findet man im Burggrafenamt und im Vinschgau. Nachdem wir am Samstag den Waalweg in Schenna bewandert haben, wollen wir heute nach Schlanders um die Sonnenpromenade und den Ils-Waalweg zu erkunden.
Meran, Dorf Tirol, Schenna und Verdins gelten als Hochburgen des Tourismus in Südtirol. Urlaubssuchende finden im Meraner Land südliches Flair gepaart mit einer wunderschönen Südtiroler Landschaft.
Da wir beide, heute am Ostersamstag, keine Lust auf Schnee haben, sondern lieber die warme Frühlingssonne genießen wollen, beschließen wir den Waalweg in Schenna oberhalb der Kurstadt Meran zu bewandern.
Blick auf Dorf Tirol und die Mutspitze
Schenna liegt gleich wie Dorf Tirol etwas über Meran auf circa 600 Meter über dem Meeresspiegel. Die beiden Urlaubsdörfer bilden das Eingangstor zum urigen Passeiertal. Dorf Tirol links und Schenna gefolgt von Verdins rechts des Tales.
Wer hier Urlaub machen möchte ist bestens aufgehoben. Schenna, Dorf Tirol und Meran bieten eine extrem hohe Dichte an 4 Sterne Hotels, ich glaube sogar eine der höchsten in Europa.
Der Schenner Waalweg
Selbstverständlich könnten wir direkt von Schenna aus starten, aber wir beschließen trotzdem unser Auto am Parkplatz der Ifinger Seilbahn, auf der Straße nach Hafling, abzustellen und von dort aus eine Rundwanderung zu machen.
In dieser Woche hat Hanspaul Menara, der schreibende Bergsteiger und Wanderer, im Dolomiten-Magazin eine Frühlingswanderung von Laag nach Neumarkt vorgeschlagen. Ich finde diesen Vorschlag nicht so prickelnd und werfe deshalb schnell einen Blick ins digitale Wegenetz Südtirols. Aha, von Laag nach Buchholz schaut bezüglich Aussicht und Lage schon viel besser aus.
Heute ist fröhliches Kindertragen angesagt. Der Laurin soll auf meinem Buckel mit. Darum bin ich froh, dass laut Wanderplanung nur circa 400 Höhenmeter zu bewältigen sind. Aber was mache ich mit der besten Freundin von allen. Ich 17 kg und sie gar nichts? Das geht nicht! Warum? Weil sie mir davon rennen würde 😉 Aber kein Problem, ich belade sie einfach mit meiner kompletten Fotoausrüstung inklusive Stativ und Panoramakopf, in der Hoffnung, dass sie das etwas bremsen wird.
Albrecht Dürer Weg von Laag nach Buchholz
Wir starten zu viert – die beste Freundin von allen, meine Schwester, ihr Sohn Laurin und ich – direkt beim Parkplatz in Laag in Richtung Albrecht Dürer Weg.
Vor unserer Haustür steht eine Trauerweide und ich kann schon die ersten Knospen sehen. Der Frühling steht also vor der Tür und für uns Südtiroler bedeutet das, dass es Zeit für die obligatorische Frühlingswanderung ins Frühlingstal vom Kalterer See zum Montiggler See ist.
Schneeglöckchen im Frühlingstal zwischen dem Kalterer See und dem Montiggler See
Wir starten direkt am Kalterer See beim Restaurant und Pizzeria Geier. Die Betriebe hier am Kalterer See sind zwar noch geschlossen aber hinter Gretl am See und dem Hotel Seegarten sind zwei Stehbars geöffnet (wahrscheinlich nur sonntags). Wir gehen in die andere Richtung, den Kalterer Seerundweg entlang.
Wenn wir Sonnen verwöhnte Traminer im Spätherbst / Anfang Winter am Nachmittag zum Fenster hinaus schauen, dann blicken wir neidisch auf unsere Nachbarn jenseits der Etsch. Um circa 15.00 Uhr verlässt uns der Wärme spendende Ball am Himmel, während die dort drüben sich im Sonnenschein suhlen. Da fällt die Entscheidung nicht schwer, wohin es heute gehen soll. Castelfederder mediterran anmutende Hügel zwischen Auer und Neumarkt, jenseits der Etsch, ist unser Ziel.
Auf den Weg nach Castelfeder (alte prähistorische, römische und mittelalterliche Siedlung zwischen Auer und Neumarkt)
Wir parken das Auto rechts, wenige Meter vor der ersten Linkskehre der Straße Auer – Montan, etwas nach dem neuen Kreisverkehr der neuen Umfahrungsstraße Auer.
Der Gardasee ist nicht nur der größte See Italiens, sondern auch ein Paradies für Wanderer und Biker. Und das Beste: Er liegt in einer richtig warmen Gegend, die für die beste Freundin von allen perfekt ist. Also, auf geht’s, ab in den Süden! Nach ungefähr einer Stunde sind wir in Torbole, einem kleinen Dorf am nördlichsten Zipfel des Gardasees.
Der Panoramaweg Busatte – Tempesta bei Torbole am Gardasee
Ich habe mich vorher schon schlau gemacht und eine leichte Panorama-Wandertour, also eher einen Panoramaspaziergang, auf mein GPS geladen.
Schwesterherz hat zum Törggelen eingeladen. Die beste Freundin von allen kann einer reinen Törggele-Esserei ohne einer vorausgehenden Herbst-Wanderung nicht viel abgewinnen. Wir beide müssen also die Extrawürste spielen und zuvor zumindest einen Herbstspaziergang unternehmen.
Blick zum Kloster Säben, vom Törggelesteig Villanders aus gesehen
Der Törggelenachmittag finden im Oberparteggerhof in Villanders statt, darum ist unser heutiges Wanderziel bereits vordefiniert: der Törggelesteig und der Kastanienweg (Keschtnweg) in Villanders.
Die Eislöcher in Eppan an der Weinstraße sind unter uns „Einheimischen“ sehr bekannt. Trotzdem habe ich sie noch nie persönlich gesehen. Das muss sich heute ändern!
Da man um diese Jahreszeit ohnehin nicht mehr auf die höchsten Gipfel klettern kann und die beste Freundin von allen, so wie immer im Herbst, lieber zwischen den Weinbergenspazieren geht, wählen wir den Spaziergang: Eppan – Eislöcher – Kreuzstein – Eppan.
Wir fahren nach Eppan, ins Zentrum und parken unser Auto direkt vor der Eishalle. Hier beginnt der Weg Nr. 7A in südlicher Richtung. Achtung, nicht den Fehler machen und gleich hinter der Eishalle auf den Wanderweg aufsteigen.
Zuerst wandern wir unterhalb der Eishalle auf der für Autos gesperrten Straße, vorbei an der Mittelschule Eppan und entlang eines kleinen Baches, der mit einem Gitter überdeckt ist. Weiter geht es zwischen den Häusern hindurch in südlicher Richtung. Nach etwa 15 Minuten biegen wir rechts ab und wandern in den Wald hinein. Kastanienbäume säumen den Weg. Leider sind die Kastanien in dieser Gegend nicht gerade erstklassig.
Sonntag, die beste Freundin von allen ist in Brixen, beim Angelusgebet mit dem Papst. Sie hat ihre Mutter mitgenommen, ich durfte nicht mit… Was blieb mir anderes übrig, als mir eine der beiden besten Schwestern von allen zu schnappen und mit ihr nach Aldein zum Wandern zu fahren. Da die Schwester bis 10.30 Uhr arbeiten muss, plane ich eine kurze und leichte Rundwanderung im Süden Südtirols. Keine lange Anfahrt, kurze Gehzeit, kaum Steigungen, ideal für eine Erholungswanderung nach dem gestrigen Kraftakt.
Wir fahren also nach Aldein und parken unser Auto auf dem Parkplatz im Dorfzentrum, 50 m unterhalb der Kirche. Die Wanderung führt uns nach Nordosten, links an der Kirche vorbei, dann leicht abwärts über die Straße bis zum Weg Nr. 17B. Nach einer Viertelstunde wechseln wir vom Weg 17B auf den Weg 17, der sich zwischen den Bäumen zum Göllersee schlängelt.
Heute (02. Juni) haben wir beschlossen den Ritten, das Berggebiet oberhalb Bozens zu erwandern. Wir fahren nach Klobenstein, dem Hauptort des Rittens und dann weiter nach Oberinn, einer kleinen Fraktion auf circa 1.300 m, westlich von Klobenstein. Da wir relativ spät aufgebrochen sind, es ist bereits 12.00 Uhr mittags, beschließen wir uns zuerst mit einem anständigen Mittagessen zu stärken und dann eine gemütliche Rundwanderung zu unternehmen.
Der Bauernhof Plörr ist zugleich ein gemütliches Berggasthaus, das etwas abseits der überlaufenen Wanderwege des Rittens recht ruhig gelegen ist und eine herrliche Aussicht auf die südlichen Dolomiten, vor allem auf den Schlern bietet.
Berggasthof Plörr Oberinn/Rittem
Berggasthof Plörr
Wir werden von Herbert, dem Herrn des Hauses begrüßt, der nicht nur Wirt und Bauer, sondern auch ein fleißiger Blogger ist. Ja genau am Ritten wird gebloggt!
Schon seit einigen Wochen haben wir uns schweren Herzens vom Sommer verabschiedet. Da wir ziemlich kälteempfindlich sind und vor allem die beste Freundin von allen ständig unter akutem Schüttelfrostanfällen leidet ;-), können wir nicht mehr auf die Berge steigen. Auf einen Sonntagsspaziergang wollen wir natürlich nicht verzichten und so beschließen wir, uns die Füße in einem der malerischen Dörfer Südtirols zu vertreten. Unser Heimatort Tramin ist heute das Dorf unserer Wahl.
Wir parken auf dem Parkplatz vor der Mittelschule Tramin. (Eigentlich stimmt das nicht ganz, denn wir starten direkt vor unserer Haustür – natürlich ohne Auto – aber für den interessierten Wanderer ist es sicher vorteilhafter, wenn wir diesen Spaziergang aus der Sicht eines Nicht-Traminers beschreiben).
Wir beginnen also unseren Spaziergang im Ortskern von Tramin. Am Hauptplatz finden wir Cafes und Bars, z.B. die Goldene Traube, Zum Löwen, s Platz’l und Alte Post. Einem guten Schluck Gewürztraminer steht also nichts im Wege. Das ist in Tramin schon fast ein Muss 😉 . Der goldene Weiße mundet, wir verlassen die Bar unserer Wahl und spazieren in nördlicher Richtung an der Traminer Pfarrkirche vorbei in die enge malerische Gasse „Hans-Feur-Straße„, benannt nach „Hans Feur„, einem der Baumeister des Traminer Pfarrturms – übrigens der höchste gemauerte Turm Südtirols.
Bald ist das Café Obermaier erreicht, wo der Weinliebhaber (und nicht nur der Weinliebhaber, denn im Café Obermaier gibt es köstliches hausgemachtes Eis) wieder einkehren kann. Links genau gegenüber sehen wir schon den Einstieg in die St. Julitta Gasse, die uns über gepflasterte Stufen hinauf zum Einstieg in den neuen Kirchensteig führt. Der Kirchensteig wiederum bringt uns – wie könnte es anders sein – hoch bis zum Kirchlein St. Jakob auf Kastelaz (so nennen wir Traminer den Weinhügel oberhalb des Dorfes). Vor dem Kirchlein bietet sich uns ein herrlicher Ausblick auf Tramin und das südliche Südtiroler Unterland mit dem Kalterer See.
Das St. Jakob Kirchlein darf und soll besucht werden:
Öffnungszeiten St. Jakob Kirchlein:
vom 3. März bis zum 15. November
von Montag bis Samstag jeweils von
10:00 bis 12:00 Uhr und von 15:00 bis 18:00 Uhr
Im Inneren der kleinen Kirche gibt es Interessantes zu entdecken: Sogenannte Bestiarien, Fabelwesen, die halb Mensch halb Tier sind, schmücken die Apsis des linken Kirchenschiffs.
Fresken in der Kirche St. Jakob auf Kastelaz
Geschichte der St. Jakob Kirche
Die Grundmauern des Gebäudes gehen wahrscheinlich auf einen römischen Tempel, einen Isistempel zurück. Genauer dokumentiert ist Folgendes: Im Jahre 1214 errichteten die Traminer Bauern auf dem Hügel oberhalb von Tramin eine eigene Wehrburg um sich und ihren Wein vor den damals weit verbreiteten Raubrittern zu schützen. Die Erlaubnis dazu erhielten sie vom Fürstbischof persönlich. Das war damals sehr ungewöhnlich und dem Tiroler Landesfürsten ein Dorn im Auge. Im 13. Jahrhundert zerstörte der Tiroler Landesfürst die Wehrburg. Auf den Ruinen dieser Wehrburg wurde die Jakobskirche errichtet, die 1441 n. Chr. mit verschiedenen gotischen Fresken ausgemalt wurde, darunter auch heidnische Motive – „Bestiarien„, kämpfenden Mischwesen, halb Mensch, halb Tier.
Die Kastelaz Promenade ist zugleich ein Kreuzgang
Staunend verlassen wir die kleine Kirche St. Jakob, gehen am Kastelaz-Keller vorbei (leider von Allerheiligen bis Ostern geschlossen), biegen an der Kreuzung mit der Schneckentaler Straße rechts ab und folgen dem Straßenverlauf, bis wir rechter Hand den Einstieg zur Kastelazpromenade sehen. Ein kurzer Blick nach rechts auf den Kalterer See, der uns in 5 km Entfernung an den Sommer erinnert, und weiter geht es links die Kastelazpromenade hinauf, die wir nun rückwärts beschreiten. Rückwärts deshalb, weil dieser Wegpunkt das Ende eines Kreuzganges ist, was uns eine Minikapelle mit der 14. Station des Kreuzganges eindrucksvoll ankündigt. Nach wenigen Höhenmetern (ca. 20 m) wandern wir durch den Wald entlang des Kreuzweges in Richtung Trimm-dich-Pfad Kastelazweg, einem Familienwanderweg mit mehreren Spielstationen für Kinder, der von Tramin nach Kurtatsch führt. Am Beginn dieses Weges (die erste Spielstation, eine Riesenrutsche ist schon in Sicht) können wir entlang des Kreuzweges zum Sankt Annaheim, dem Seniorenheim von Tramin, absteigen.
Familien mit Kindern sollten sich die Rutsche am Kastelazweg nicht entgehen lassen.Hier geht es direkt die Kastelaz-Promenade hinunter. Wer hier nicht abbiegt, kann die 50 Meter bis zur Rutsche weitergehen und dort ebenfalls abbiegen.
Am liebsten hätte ich den Weinberg Kastelaz direkt durchquert, aber leider führt unser Weg rechts am Weinberg Kastelaz vorbei. Durch den Laubwald wandern wir hinunter zum Sankt Annaheim, von wo aus wir noch einmal den wunderschönen, mit Zypressen bestandenen Weinberg bewundern können.
Hier zwei 360° Fotos von Tramin und dem Weinberg Kastelaz:
Vorbei am Altenheim St. Anna geht es nun auf der Schneckentaler-Straße in Richtung Bethlehem, so heißt der historische Ortsteil von Tramin. Hier soll einst eine Frau in einem Stall ein Kind zur welt gebracht haben. Daher der Name, der zwar nicht offiziell ist, aber von den Traminern ständig verwendet wird. Es zahlt sich aus die Höfe und Gassen von Betlehem genauer zu inspizieren. Es reiht sich da ein interessanter Ansitz neben dem anderen.
So, nun sind es nur noch wenige Meter bis zum Hauptplatz von Tramin und damit bis zu unserem Ausgangspunkt.
Wir hoffen dieser Rundgang hat dir sowohl aus kultureller Sicht (Fresken im St. Jakob Kirchlein) als auch aus der Sicht des Spaziergängers und Landschaftsbewunderers gefallen und würden uns freuen, wenn wir Sie zu einem Spaziergang durch und um Tramin animiert haben.
Wir hoffen, dass dir dieser Rundgang sowohl aus kultureller Sicht (Fresken in der Kirche St. Jakob) als auch aus der Sicht des Spaziergängers und Landschaftsliebhabers gefallen hat und freuen uns, wenn wir dich zu einem Spaziergang in und um Tramin anregen konnten.
Spaziergang vom Weindorf Tramin zur St. Jakob Kirche und um den Weinhügel Kastelaz
Dauer: 0:55 h
Distanz: 2,4 km
Bergauf: 110 m
Bergab: 106 m
Um welche Art von Tour handelt es sich?
Es handelt sich um eine Tour der Kategorie Leichte Wanderungen, Spaziergänge
In welcher Region befindet sich die Tour?
Die Tour befindet sich in der Region Etschtal
Um welche Bergkategorie handelt es sich? Auf welcher Höhe liegt die Tour?
Es handelt sich hierbei um einen Berg der 0er Kategorie. Der tiefste Punkt der Tour liegt auf 271 m über dem Meeresspiegel. Der höchste Punkt der Tour liegt auf 382 m über dem Meeresspiegel.
Wie lang ist die Strecke?
Die Tour ist 2,4 km lang.
Wie streng ist der Aufstieg (Länge, Höhenmeter, Steigung)?
Es sind 1,1 Kilometer und 110 Höhenmeter im Aufstieg zu bewältigen. Das entspricht einer durchschnittlichen Steigung von 12,1 %.
Wie anspruchsvoll ist der Abstieg (Länge, Höhenmeter, Steigung)?
Im Abstieg sind 1,2 Kilometer und 106 Höhenmeter zu bewältigen. Das entspricht einem durchschnittlichen Gefälle von 11,3 %.
Wie viel Zeit werde ich für die Tour brauchen?
Ein Spaziergänger benötigt ca. 0:55 Stunden für die reine Gehzeit. Dieser Wert kann individuell stark variieren. Siehe Gehzeitrechner.
Wie viele Kalorien werden bei der Tour verbrannt?
Bei dem Spaziergang werden ca. 128 kcal verbrannt. Es ist zu beachten, dass die Berechnung des Kalorienverbrauchs auf Faustformeln und allerlei Annahmen beruht, z.B. Gewicht=75 kg, Kalorienverbrauchsvorgaben für Aufstieg, Abstieg, flach usw. und daher nur eine Schätzung und keine exakte Angabe liefert. Wenn du deinen Kalorienverbrauch selbst berechnen möchtest, dann schau dir diesen Kalorienrechner an.
Fotos und Eindrücke auf diesem Weg
Die Fotos wurden in verschiedenen Jahren und Zeiträumen aufgenommen, aber alle entlang der beschriebenen Route.