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Rosengartenbergtour mit Santnerpass und Antermoia See

Einer der bekanntesten Symbolberge Südtirols ist das Dolomitenmassiv mit dem blumigen Namen Rosengarten. Die Italiener bezeichnen es schlicht als Catinaccio, übersetzt “Bergkette“. Die deutschsprachigen Südtiroler verbinden mit dem Rosengarten nicht nur eine nüchterne Bergkette, sondern auch Mythen und Sagen. Für sie ist der Dolomitenriese das Reich des Zwergenkönig Laurins und seinem herrlichen Garten voller Rosen. Mit der Heldensage um Dietrich von Bern und König Laurin ist jeder Südtiroler aufgewachsen. Da wundert es nicht, wenn Herr und Frau Südtiroler, wenn sie zum Santnerpass und dem markanten „Gartl“ zwischen Rosengartenspitze und König Laurinwand aufschauen, an den Zwergenkönig und seinen Rosengarten denken.

Auch diesen einmaligen Bergsee werden wir bei dieser Bergtour sehen: Lech de Antermoa

Schon oft habe ich das in der Abenddämmerung rot erglühende Gartl bestaunt. Oben war ich noch nie. Von der Südtiroler Seite ist es nur mittels einer Kletterpartie zu erreichen. Das ist nichts für mich und meinen Wanderfreund.

Doch seit einiger Zeit blitzt bis hier nach Tramin herunter – zumindest, wenn wir bis auf die Höhe vom Gummererhof hinaufsteigen – die neue Santnerpasshütte entgegen. Ja, sie ist tatsächlich aus 30 Kilometer Entfernung mit bloßem Auge zu erkennen. Das liegt an ihrer Architektur und dem verwendeten Material. Das blinkende Etwas am Rosengarten macht uns natürlich neugierig und weckt das Will-ich-Sehen Gefühl!

Die Neugierde ist zu groß geworden. Heute werden wir ihr nachgeben. Nein, unsere Kletteraversion hat sie nicht in die Knie gezwungen. Wir werden über die italienische Catinaccio-Seite zum Gartl und zum Santnerpass aufsteigen. Von dort aus können wir über einen mittelschweren Bergsteig, der mit Drahtseil versichert ist, von Gardeccia vorbei an den Schutzhütten Rifugio Preuss und Rifugio Vajolet zum Gartl hinaufsteigen.

Und weil das etwas kurz ist, werden wir die Bergtour zu eine Rundwanderung über den Antermoia See ausbauen. Dabei werden wir 21 Kilometer zurücklegen und über 2.000 Höhenmeter bewältigen. Schaffbar für eine Tagestour.

Wir müssen bedenken das diese Rosengarten-Bergrundtour zwei Top-Highlights beinhaltet: das Gartl mit dem Santnerpass und den Antermoia See. Darum heißt es früh aufstehen. Klar! Jedem Highlight will ich mindestens 2 Stunden Aufenthaltszeit widmen!

Rosengartenrunde Start Rifugio Gardeccia

So starten wir jetzt um 6.20 Uhr auf 1.946 m ü. d. M. vom Rifugio Gardeccia (Achtung Bemerkung zwischen den Karten lesen!).

Der Wanderweg 546 ist breit, sehr breit. Mit einem Geländewagen befahrbar, somit leicht zu erwandern. Von einer Felsnase schaut die Preuss Schutzhütte zu uns herunter. Gute 2 Kilometer und 300 Höhenmeter später sind die beiden nebeneinanderstehenden Schutzhütten Rifugio Preuss und Rifugio Vajolet im Vajolettal erreicht.

Nun beginnt der steile Aufstieg über den, auf meiner Kompasskarte, punktiert eingezeichneten Steig Nr. 542 hinauf in das Gartl des Rosengartenmassivs.

Weil wir extrem früh unterwegs sind, sind wir allein. Der Steig ist zwar steil, aber nicht ausgesetzt. Die schwierigsten Passagen sind mit einem gut gespannten und somit starren Drahtseil versichert. Der Fels bietet guten Halt. Ich erinnere mich wie sich, vor einem Monat, auf der Hochwilde, bei jedem zweiten Griff der Fels lockerte. Das ist hier nicht so. So entpuppt sich der Aufstieg als leichter und auch als weniger Zeit raubend als gedacht.

Obwohl wir bewusst langsam aufgestiegen sind, sind wir schon um 7.50 Uhr inmitten des Rosengarten Gartls bei der Gartlhütte (2.621 m). Rund herum die bei Kletterern so beliebten Vajolettürme, die Rosengartenspitze und die König Laurin Wand. Eine beeindruckende Bergwelt!

Von der Laurin Scharte können wir hinüber zum Schlern schauen. Das Schlernhaus ist gut sichtbar.

Die letzten 600 m bis zum Santnerpass und zur Santnerpasshütte (2.734 m) sind nicht der Rede wert. Im Gegenteil, wenn die Strecke länger wäre, wäre der Genuss länger!

Der Santnerpass und die Santnerpasshütte

8.10 Uhr. Da steht sie nun die „Hütte“ die mich jeden Tag, bei meiner alltäglichen Mittagsrunde aus 30 Kilometer Entfernung anblinzelt. Wow!

Eine Hütte ohne Wände, nur mit Dach, komplett in silbernem Blech gekleidet. Zahlreiche kleine Gauben verdeutlichen, das ist eine Unterkunft für Menschen. Die Architektur ist extravagant, individuell, interessant. Kann einem Gefallen oder auch nicht. Als in Südtirol die ersten modernen Schutzhütten entstanden sind, konnte ich dem Trend, hochmoderne Architektur in die Berge zu pflanzen, noch nicht viel abgewinnen. Mittlerweile hat mich der Zeitgeist eingeholt. Die Kombination mächtige, gewaltige Bergwelt und moderne, kleiner Hütte, die hat was. Mir gefällt die Abwechslung in Südtirols Bergwelt. Ob urige Minihütte à la Schusterhüttl im Ultental, klassisches Schutzhaus wie die  Chemnitzer Hütte, mächtiger Steinbau im Stil eines Ansitzes wie das Schlernhaus oder moderne Schutzhütte wie die Stettiner Hütte oder hier die Santnerpasshütte, mir gefallen sie alle! Würden überall die gleichen Hütten stehen, das würde mich persönlich stören.

Wir treten ein. Einige der Hüttengäste sind noch beim Frühstück. Andere haben ihre Frühstückstische bereits verlassen. So dürfen wir an einem Platz nehmen und bei Kaffee und einem vortrefflichen (!) Apfelstrudel die neue Santnerpasshütte von Innen bewundern.

Die Sonne will noch nicht so recht hervorschauen. Die freundliche Wirtin meint: „Die kommt bei uns etwas später“. Hmm… die Hütte schaut Richtung Westen. Im Osten und Süden könnten zwar die mächtigen Gipfel des Rosengartens die Hütte etwas abschatten aber bei hohem Sonnenstand, so wie jetzt im August, müsste sich meiner Einschätzung nach bald etwas Sonne ausgehen. Die Wolkendecke, die nicht so recht aufreißen will, macht mir mehr Sorgen.

Ich stimme den Andreas auf langes Warten ein. Er ist das mit mir gewohnt. Heute hat er es besonders fein, heute darf er in der warmen und Wind geschützten Santnerpasshütte warten.

Er innen, ich außen verbringen wir circa zwei Stunden in bzw. um der Santnerpasshütte. Ich könnte auch länger. Hier am Santnerpass gibt es natürlich nicht nur das neue Schutzhaus zu entdecken. Auch der Ausblick hinüber zum Latemar, zu den Zwillingsbergen Weißhorn und Schwarzhorn, der Blick hinüber auf den Schlernrücken und natürlich die Sicht auf die herrlich bizarren Formen der Gipfel, Türme und Spitzen rund ums Rosengarten-Gartls sind ein Traum.

Am Santnerpass inmitten des Rosengartenmassivs
Am Santnerpass inmitten des Rosengartenmassivs
Gartl mit Gartlhütte und Vajolettürme
Gartl mit Garlthütte und Vajolettürme
Inmitten traumhafter Dolomitenbergwelt: Rosengarten, Latemar und Schlern
Inmitten traumhafter Dolomitenbergwelt: Rosengarten, Latemar und Schlern

Nichtsdestotrotz müssen wir aufbrechen. Um 10.10 Uhr. Zuerst hinunter Richtung Gartlhütte zur Laurin Scharte. Von hier aus lassen sich die Vajolettürme besonders ansprechend in Szene setzen.

Ich bemitleide einen Kletterer, der auf dem Delagoturm scheinbar Schwierigkeiten hat. Er noch sehr weit unten, sein Kollege bereits oben am Gipfel, drei weitere Kletterer unten am Fuß wartend, kann ich mir seine Situation und den Druck, den er verspüren muss, lebhaft vorstellen. Der Andreas sieht das etwas nüchterner.  „Der hat da oben nichts zu suchen“, meint er. Er darf das sagen, er kennt sich aus. Auch wenn er nun wie ich eine Kletterabneigung entwickelt hat, ist er doch in jungen Jahren ähnliche und deftigere Schwierigkeitsgrade geklettert.

Kletterer auf dem Delagoturm (Vajolettürme)
Kletterer auf dem Delagoturm (Vajolettürme)

Abstieg von der Garthütte

Für uns beginnt nun der Abstieg hinunter zum Vajolettal. Wir nutzen den gleichen versicherten Steig. wie für den Aufstieg. Klar für Nicht-Kletterer gibt es nur diesen einen Weg!

Abstieg vom Gartl
Abstieg vom Gartl

Nun um viertel vor elf ist das nicht ganz so einfach. Nein, keine zusätzlichen Schwierigkeiten, nur menschengemachter Stau. Massen wollen herauf ins Gartl um sich die bizarren Vajolettürme und Co von der Nähe anzuschauen. Das ist verständlich. Wir warten bei jeder engen Passage bis wir eine Lücke in der Aufstiegskolonne finden, um flugs hinunter zu schlüpfen. Das wiederholt sich mehrmals, so kostet es etwas Zeit, bis wir unten bei den Schutzhütten Rifugio Vajolet und Rifugio Preuss ankommen.

Über die Grasleitenpasshütte auf das Antermoia Joch

Im Vajolettal angekommen biegen wir links Richtung Grassleitenpass-Hütte hinauf. Auch hier sind heute nicht wenige Bergwanderer unterwegs. Klar in einem der schönsten Dolomitenbergtäler und das auch noch Mitte August ist man nicht alleine. Uns gefällt es. So können wir neben Berge auch Menschen schauen.

Der breite Bergweg durch das Vajolettal führt hinauf auf die Grasleitenpass Hütte. Sie wird gerade umgebaut. Jetzt da ich die unter einen Felsen „eingeklebte“ Hütte sehe, tauchen plötzlich tief vergrabene Erinnerungsfetzen auf. Nun fällt mir ein, dass ich als zwölfjähriger Bub mit meinem Patenonkel den Rosengarten umrundet habe. Ich kann mich nicht mehr erinnern, welche Route, welche Steige wir gegangen sind, aber es müssen gefährlichere oder sogar Klettersteige gewesen sein. Vor meinem inneren Auge taucht ein Bild auf. Wir, die wir an einer Felsnase eine Frau herumklettern, die vor lauter Panik nicht mehr vor und nicht mehr zurück kann. Als Bub hatte ich vom Berg wenig Respekt. Einfache Klettersteige bin ich und meine Geschwister mit den Onkeln ohne Problem gegangen. Ein Sicherungsausrüstung hatten wir damals nicht, hat keiner von uns besessen. Heute kann man sich das nicht mehr vorstellen. Ein Onkel der seinen Neffen ohne Sicherung über Klettersteige treibt. Wahnsinn! Naja, damals waren andere Zeiten. Ich habe es überlebt. Heute treibt mich niemand mehr über einen Klettersteig. Mittlerweile mache ich bei sowas den sturen Muli und sage: “Da gehe ich nicht rauf!“

Für den schmale Bergsteig vom Grasleitenpass hinauf auf den Antermoia Pass ist Trittsicherheit gefragt. Doch ist der Steig nicht der in meiner Erinnerung. Hmm kann es sein, dass mich damals der Onkel über den Klettersteig auf den Kesselkogel hinauf geführt hatte? Ein verschwommenes Bild tauch in meinem Kopf auf. Sicher bin ich mir aber nicht. Muss fast so sein. Wahnsinn! Heute würden mich keine Zehn Pferde auf den Kesselkogel-Klettersteig hinauf hinauf bekommen!

Von Antermoia Pass zum Antermoia See

Vom Antermoia Pass geht es nun unschwierig hinunter zum Ende des Kars Vallon de Antermoia. Und da ist er, der einzige See in der Rosengartengruppe, der vor allem bei den Italienern so beliebte Bergsee Lago d’Antermoia. Es ist ein Karstsee, der sich durch einen Bergsturz von der Croda del Lago gebildet hat. Der Bergsturz hat einen 4 bis 5 Meter hohen Damm aufgeschüttet, sodass sich dahinter durch Schmelzwasser und Regenwasser der dreieckförmige Antermoia See aufgestaut hat.

Das Ufer ist vegetationslos. Die karge Dolomiten- Landschaft rund herum hat zwar ihren Reiz, aber ein wenig Farbe tut jedem Foto gut. Von Himmel bekomme ich diesbzgl heute leider keine Unterstützung. Ich muss suchen, um ein zwei Blümchen in die Fotos zu schmuggeln.

Wir halten uns am Westufer auf und steigen dann rechts um den Bergsee. Der Steig führt zwar links entlang aber der Wasserstand des Sees ermöglicht uns heute auch die Umrandung auf der rechten Seite und somit mir schönere Fotoperspektiven.

Antermoia See, Lago d'Antermoia, Lech de Antermoa
Antermoia See, Lago d’Antermoia, Lech de Antermoa

Hinter dem natürlichen Damm des Sees steht die Schutzhütte Rifugio d‘Antermoia.

Wir ergattern einen Tisch im Freien und freuen uns auf das verdiente Mittagsmahl. Herrlich gemütlich ist es hier. Die italienische Bedienung ist ein Energiebündel und gleichzeitig eine gute Laune Versprüherin. Perfekt!

Mit Blick auf Sella, die Cardoischen Dolomiten (Antelao), Marmolatagruppe und Palagruppe trinken und speisen wir und schauen uns auch die zahlreichen Wanderer an. Die sind fast ausschließlich Italienisch sprachig und vom Gefühl her eher Touristen als Einheimische.

15.00 Uhr. Wieder haben wir genau 2 Stunden mit Nichtstun bzw. Genuss verbracht.

Nun heißt es die Bergrunde schließen und den langen Rückweg antreten.

Der Andreas macht vor der Hütte den Hinfaller und holt sich einen blutigen Handballen, der mit sage und schreibe drei Pflaster und zusätzlich einem Taschentuch verbunden werden muss, damit das Blut aufhört zu fließen. Wir schauen uns bedenklich an. Es gab heute zig Stellen, an denen ein Hinfallen tödlich enden können hätte!

Am Pas de Dona lugt plötzlich zaghaft die Sonne hervor. Ich kann nun nicht sofort absteigen. So genehmigen wir uns den extrakurzen Abstecher hinauf auf den Bergrücken Mantel.

Das zahlt sich aus. Einerseits können wir so hinüber zur Antermoia Schutzhütte und dem Antermoia See als auch auf die Seiser Alm und die Langkofelgruppe schauen.

Überhaupt ist der Mantel ein Dolomiten Aussichtsberg par excellence. Startend von der Seiseralm nach rechts können wir die Zillertaler Alpen, die Dolomiten mit Geislergruppe, Langkofelgruppe, Sella, Cardoischen Dolomiten (Antelao),  Marmolatagruppe, Palagruppe und natürlich den Rosengarten mit Polenton, Piz dal Sciarpel, Kesselkogel, Antermoiakogel, Seeturm und Fallwand sehen.

Aussichtsberg Mantel
Aussichtsberg Mantel

Abstieg vom Rosengarten durch das Val Udai

Nach so viel Berggenuss geht es nun über den Steig Nr. 580 hinunter Richtung grünes Val de Dona. An dessen Anfang biegen wir rechts steil hinunter ins Val de Udai.

Das enge Tal wird vom Bach Ruf de Udai entwässert. Es ist so eng, dass sich der steile Steig teilweise den Boden mit dem Ruf de Udai teilen muss.

Hohes Gras wächst rechts und links des ausgeholten Steiges. Ab und an ist der Steig etwas matschig. Wir müssen beim Auftreten aufpassen. Gesagt und schon lande ich auf dem Hosenboden und hole mir beim Abstützen auch einen blutigen Handballen. Im Vergleich zu jenen des Andreas nur ein Klacks.

blank
Val de Udai

An einer Stelle helfen wir zwei Wanderpärchen über den Bach. Wahrscheinlich Flachlandtouristen, denn sie haben keinen Plan wie sie über das zwar steile, aber schmale Rinnsal drüber kommen sollen.

So langsam werden die Felswände rund herum höher und höher. Wir verlieren ordentlich Höhenmeter. Der grasige, steile Steig geht zuerst in einen steinigen Fichtenwaldsteig und dann in eine breite Schotterstraße über.

Wir könnten nun relativ gemütlich nach Mazzin absteigen. Doch ich habe noch einige Höhenmeter im Anstieg eingeplant. Wenige Meter, nachdem wir auf einer breiten Brücke den Bach Ruf de Uda überquert haben biegen wir links hinauf auf den schmalen Steig Cogol da Pors.

Wir müssen nun wieder aufwärts. Der Wegweiser Rifugio Antermoia 4 h gilt nicht uns. Er gilt jenen Bergsteigern, die über den Sentiero Paola zwischen Polenton und Crepes de Lausa hinauf zur Antermoia Schutzhütte wollen.

Wir sind nun komplett allein unter den mächtigen Rosengartenwänden unterwegs. Alpenrosen und Lärchen bestimmen hier am Südosthang des Polentons die Vegetation.

Alpenrosen am Wegesrand
Alpenrosen am Wegesrand

Endlich haben wir die Kreuzung mit dem Sentiero Paola erreicht. Endlich weil das für uns, die nicht wieder hinauf in den Antermoia Rosengarten wollen, bedeutet, dass es nun abwärts gehen dürfen. Fein!

Teilweise durch hüfthohes Gras geht es hinunter bis zum Wanderweg Nr. 546. Er führt asphaltiert, leicht ansteigend durch das mit hohen Fichten bewachsene Tal Val de Vajolet bis zu den Schutzhütten Rifugio Gardeccia und Rifugio Stella Alpina am Fuße der mächtigen Felswände zwischen Rotwand und Rosengartenspitze.

Rifugio Gardeccia und der Rosengarten. Hinter der Schutzhütte Gardeccia befindet sich eine weitere Schutzhütte, das Rifugio Stella Alpina (nicht im Bild sichtbar).
Rifugio Gardeccia und der Rosengarten. Hinter der Schutzhütte Gardeccia befindet sich eine weitere Schutzhütte, das Rifugio Stella Alpina (nicht im Bild sichtbar).

Wir kehren im Rifugio Stella Alpina ein und lassen bei einer guten Abend-Marende den beeindruckenden Bergwandertag Revue passieren.

Wanderkarte mit GPS-Track Rosengartenumrundung (nur für Berechtigte)

GPX-Track , Position: -km, -m GPX

50 100 150 200 5 10 15 distance (km) elevation (m)
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Differenz max/min: Keine Daten
Höhengewinn (~): Keine Daten
Höhenverlust (~): Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Bemerkung:

Die Zufahrt zum Rifugio Gardeccia ist mit dem eigenen Fahrzeug nicht möglich! Auch gibt es meines Wissens mittlerweile keinen Shuttelbus mehr. Somit ist es ratsam die Bergtour in der Wohnsiedlung „Muncion“ oder aufgrund der dort eingeschränkten Parkmöglichkeit in Mazzin zu beginnen.  Die Rundtour muss dafür leicht geändert werden. Nur 800 m länger, dafür 200 Höhenmeter weniger.

Zuerst entlang der für Fahrzeuge gesperrten Straße in die Gardeccua Mulde ins Viajolettal hinein wandern. Tour wie beschrieben absolvieren. Zum Schluss, beim Abstieg vom 580 Steig nicht rechts abbiegen, sondern gerade aus auf den 580 Wanderweg nach Mazzin oder auf den 579 Steig nach Muncion absteigen.

Download GPS-Track Rosengartenumrundung (Wandertipp für jederman)

Rosengarten Santnerpass Antermoiasee GPX-Track Ratschlag

Impressionen Bergtour Rosengarten, Santnerpass und Antermoia See

Hoteltipps für Ihren Wanderurlaub in Südtirol

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