Kleines Wanderlexikon

Die häufigsten Begriffe rund ums Wandern kurz erklärt.

Alpinweg: Die Bezeichnung umfasst alle Wanderwege, Steige und Klettersteige im alpinen Gelände, für die eine besondere Ausrüstung, sowie Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und ein guter Orientierungssinn die Grundvoraussetzungen sind.
Ausstieg: Bezeichnet das Ende einer Route und damit den Wechsel in ein anderes Gelände.
Band: Horizontaler Absatz in einer Wand.
Bergschrund: Spalte zwischen Gletscher und angrenzender, steilerer Eiswand.
Biwak: Bezeichnet die Übernachtung in der Wand, meist in Notfällen.
Biwakplatz: Ein für eine Notübernachtung geeigneter Lagerplatz.
Biwakschachtel: Kleines Notquartier für die Übernachtung am Berg.
Dach: Stark ausgeprägter Überhang, der beinahe waagerecht ist.
Dom: Berggipfel, der die Form einer Kuppel aufweist.
Fernwanderweg: Überregionaler Wanderweg mit einer Gesamtmindestlänge von 300 Kilometern.
Flanke: Bezeichnet die steil abfallende Seite eines Berghanges.
Gletscher: Klar abgegrenzte, sich fort bewegende Eismasse, die sich aus komprimierten Schnee gebildet hat und von Rissen (Gletscherspalten) durchzogen sein kann. Wichtige Bedeutung als Landschaftsformer und Süßwasserspeicher.
Grat: Schmaler, geneigter Gebirgskamm, der nach beiden Seiten steil abfällt.
Gratturm (auch Gendarm): Steil aus einem Grat aufragende Felsspitze.
Horn: Berggipfel in der Form einer Pyramide.
Joch: Einkerbung zwischen zwei Gipfeln, die häufig als Übergang genutzt wird. In Einzelfällen auch als Bezeichnung für Berggipfel verwendet.
Kamin: Einschnitt im Fels mit beinahe parallelen Wänden, durch den ein Mensch hindurch passt.
Kamm: Breitere, aber immer noch scharfe, horizontal verlaufende Verbindung zwischen Gipfeln.
Kante: Sehr schmaler und steiler Grat.
Kanzel: Ebenes, aus einer Wand herrausragendes, kleines Podest.
Kar: Von einem Gletscher ausgeschürftes, kleineres Tal, das meist halbkreisförmig von steilen Felswänden umgeben ist.
Kessel: Von großen Gletschern hinterlassene, größere Vertiefung, welche rundum von Bergen eingeschlossen ist.
Klamm: Sehr schmales Tal, dass durch Tiefenerosion eines Flusses entstanden ist. Der Talgrund wird vollständig vom Fluss ausgefüllt.
Klettersteig: Mit verschiedenen Vorrichtungen (Eisenleitern, Stahlseilen etc.) gesicherte Route durch eine Felswand. In der Regel auch für schwindelfreie und trittsichere Nicht-Kletterer begehbar.
Mulde: Tal mit sehr flachen Hängen.
Pfeiler: Hochaufragender Vorbau einer Felswand.
Platte: Leicht geneigter Fels, der eine eher glatte Oberfläche aufweist.
Rampe: Bezeichnet eine Felsplatte mit einer geringen Neigung/Steigung.
Randkluft: Spalt zwischen einem Gletscher und seiner unmittelbar angrenzenden Umgebung.
Rinne: Schmale, längliche Einbuchtung, die senkrecht im Fels steht.
Riss: Schmaler Felseinschnitt, bei dem ein Durchgang nicht mehr möglich ist.
Rücken: Abgerundete, nicht scharfe Verbindung zwischen Gipfeln.
Sattel: Breite Vertiefung zwischen zwei Bergen, häufig als Gebirgspass oder Übergang genutzt. Die beiden einander gegenüberliegenden Seiten steigen leicht an, die beiden anderen sind abfallend.
Scharte: Schroffer, eher schmaler Einschnitt in einem Grat, der zwei Gipfel miteinander verbindet.
Schlucht: Steiler und enger Taleinschnitt in sehr festem Gestein, verursacht durch die Tiefenerosion eines, häufig nur kleinen, Wasserlaufes im Gebirge.
Steig: Schmaler, oft ausgesetzter und steiniger Weg im Gebirge.
Steigeisen: Metalluntersatz mit Zacken für den Schuh. Wird verwendet um auf Eis besseren Halt zu finden.
Tor: Natürlicher Durchbruch einer dünnen Felswand, häufig als Druchgang genutzt.
Trekking: Wanderungen mit Gepäck über einen längeren Zeitraum, zum Beispiel von Schutzhütte zu Schutzhütte.
Überhang: Felswand mit einer Steigung von mehr als 90°.
Waben: Eng beieinander liegende Löcher im Sandstein, die durch Verwitterung entstanden sind.
Wanderweg: Markierter, gut begehbarer Weg mit geringem Schwierigkeitsgrad, der keine besonderern Anforderungen an Technik und Ausrüstung des Wanderers stellt.
Wechte: Stark verdichtete Schneeablagerung auf der dem Wind abgewandeten Seite eines Grates mit Überhang auf die Windseite. Birgt Gefahren beim Übergang, da die Bruchstelle aufgrund von Verwehungen meist nur schwer zu erkennen ist.
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International Mountain Summit

Zum 2. Mal werden heuer die Koryphäen des Bergsteigens in Brixen zusammentreffen, um über den besonderen Reiz der Berge und die Entwicklungen im Alpinismus zu informieren.

Zwischen dem 02. und dem 07. November 2010 eröffnet sich dem interessierten Besucher auf Kongressen, bei Vorträgen und nicht zuletzt auch auf der Outdoormesse ein umfassender Blick auf die Möglichkeiten, die die Berge den Menschen bieten.

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Bergtour zum Becherhaus – wandern im Ridnauntal

Auf dem Dach der (unserer) Welt steht das Becherhaus. 3.195 m Meereshöhe, die höchst gelegene Schutzhütte Südtirols. Für jeden Südtiroler Wanderer eine Königstour, denn es gilt gute 1.800 Höhenmeter zu bezwingen, aufgeteilt auf eine Strecke von 13 Kilometern.

Becherhaus - jöchst gelegene Schutzhütte Südtirols

Becherhaus - höchst gelegene Schutzhütte Südtirols

Die meisten Becherhaus Besucher bestreiten am Samstag den Aufstieg, übernachten im Becherhaus (ital. Rifugio G. Biasi al Bicchiere) und treten am Sonntag den Abstieg an.

Die beste Ehefrau von allen wollte gestern arbeiten. Ich habe mir eine kurze Bergtour von Fennberg über den Sattelsteig zum Tresner Horn (Corno di Tres) gegönnt. Die Entscheidung, dass wir zur höchsten Schutzhütte Südtirols, zum Becherhaus, wollen ist erst gestern Abend um 22.30 gefallen.

Um 4 Uhr in der Früh sind wir aufgestanden, über die Brennerautobahn bis nach Sterzing gefahren, dort links ins Ridnauntal abgebogen und bis zum Talschluss, nach Maiern gefahren.

Gerade eben haben wir unser Auto direkt vor dem Bergbaumuseum Schneeberg abgestellt und nun stehen wir vor einem Wanderschild: 6 Stunden, 10 Minuten. Oha, irgendetwas scheint da mit meiner Planung nicht zu stimmen. Ich hatte nämlich laut trekking.suedtirol.info 4 Stunden ermittelt. Entweder ich habe bei der Planung einen falschen Startpunkt gesetzt oder die Rindnauner geben die Wanderzeit lieber etwas großzügig an… Wir hoffen natürlich letzteres…

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Fennberg – Sattelsteig – Corno di Tres

„Wos tuasch? Hosch Luscht zu starten?“ „Jo, um wia fria?“ „Holbe zwoa.“ „Ok.“ „I gea mitn Andreas a Runde. Geasch mit?” “Na i muas orbeitn. Wo geats hin?“ „Sottlsteig.“ „Na, zehm hon i a olm aui gea gwelt.“ „Nochr gea mit.“ „Na, geat nit.“ So starte ich mit dem Andreas alleine. Wir fahren über die Fennberger Straße bis nach Fennhals. Genau gegenüber des Einstiegs zum Steig Nr. 7 ist auf der linken Straßenseite genug Platz, um zu parken.

Am Tresner Horn mit Blick auf die Südtiroler Dolomiten

Am Tresner Horn mit Blick auf die Südtiroler Dolomiten

Der Wandersteig führt zuerst an einer Kirschenplantage vorbei, dann mäßig steigend durch den Wald und nach circa 30 Minuten sehr steil den Sattelsteig in Richtung Sattel empor.

Es ist schönster Samstagnachmittag und obwohl es in diesen Tagen ziemlich abgekühlt hat, schwitzen wir trotzdem recht stark. Zügig steigen wir den anstrengenden Steig empor. Der Andreas voraus, ich hinten drein.

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wandern in den Brenta Dolomiten: Lago di Tovel – Sasso Rosso

Gestern hatte ich in meinem Wanderkarten-Stapel zufällig eine mir noch unbekannte Kompass Wanderkarte vom Nonstal (Val di Non) gefunden. Was liegt da näher als die Karte aufzuschlagen und auf gut Glück das erstbeste Wanderziel auszusuchen.

Dolomiti di Brenta, das klingt gut. Molveno See. Nein, da war ich schon mal. Nehmen wir lieber diesen kleinen See. Was steht da? Lago di Tovel. Hört sich gut an. Also auf ins Nonstal, nach Tuenno, dann links weiter ins Val di Tovel bis ans Ende der befahrbaren Straße zum Tovelsee.

Lago di Tovel (Tovelsee auch Roter See genannt)

Lago di Tovel (Tovelsee auch Roter See genannt)

7.15 Uhr, das Auto ist auf einem großen, auf mehrere Ebenen aufgeteilten, Waldparkplatz abgestellt. Wir sind schon gespannt auf den See. Die beste Ehefrau von allen hat gerade eben vor einer Panoramatafel in Erfahrung gebracht, dass es sich bei dem Lago di Tovel um den „Roten See“ handelt, der ihr von einer Kollegin als wunderschönes Ausflugsziel wärmsten angepriesen wurde.

Veröffentlicht unter 2.000er, Bergtouren, Brenta Dolomiten, bis 1.500 Höhenmeter, bis 25 km | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Wanderung über den Sesvenna Pass durch die Uina Schlucht ins Engadin

Tramin, 5.45 Uhr frühmorgens: 23,5°. Fahrt nach Schlinig (ital.: Slingia), Ankunft 9.15 Uhr: 13°, leichter Nieselregen. 10.30 Uhr, die Bergschuhe sind angezogen, der Nieselregen ist vorbei, aber der kalte Wind fährt in Mark und Knochen.

Wir kehren in der Bar Uina ein, trinken einen Kaffe und lassen uns von der Wirtin beraten. „Die meisten Wanderer gehen bis zum ersten Hof nach der Uina Schlucht und kehren dann wieder um.“ Genau so werden wir das auch machen.

Felsenweg in der Uina Schlucht

Felsenweg in der Uina Schlucht

Um 9.45 Uhr starten wir auf 1.740 m vor der Kirche in Schlinig bei 13°, gefühlten 10° mit Wolken behangenem Himmel, begleitet von einer kalten und recht starken Prise. Entlang der asphaltierten, einspurigen Straße geht es über die Schliniger Alm zur Sesvenna Hütte empor. Die Beschilderung in Schling hat 2,5 Stunden veranschlagt. Mal schauen…

Veröffentlicht unter 2.000er, Obervinschgau, Wandern, bis 1.500 Höhenmeter, bis 25 km | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Col di Lana – wandern in den Dolomiten

Da uns voriges Jahr die Bergwanderung auf der Costabella entlang der Österreichisch-Italienischen Front (Erster Weltkrieg) so gut gefallen hat, wollen wir heute zum nächsten Kriegsschauplatz. Am Valparolapass (ital.: Passo di Valparola, gadertalisch-ladinisch Ju de Valparola oder Ju de Valparora) knapp hinter der Grenze Südtirol (Alta Badia) – Belluno und am Col di Lana, welcher zugleich ein herrlicher Aussichtsberg auf die bekannten Dolomiten Gipfel wie Marmolata, Civetta, Pelmo, Tofane, Puez und Sella ist, soll es nach gebaute Schützengräben und Gefechtsunterstände geben.

Nachgebaute Kriegsstellungen am Valparola Pass

Nachgebaute Kriegsstellungen am Valparola Pass

Der historische Wanderweg am Valparola Pass zeigt die Infrastruktur der ehemaligen Front. Man hat die Schützengräben, Schießscharten und Schutzhütten nachgebaut, was im Ergebnis etwas eigentümlich wirkt, denn zwischen Almrosen und saftigen Wiesen schaut das Gelände von oben eher wie ein Ferienidyll und nicht wie ein grausiger Kriegsschauplatz aus. Das hat man im Kriegsmuseum auf der Alta Via Bepi Zac mit den betroffen machenden Fotografien besser hinbekommen.

Veröffentlicht unter 2.000er, Bergtouren, Dolomiten, bis 1.500 Höhenmeter, bis 20 km | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Wanderung auf das Schwarzhorn

Etwas verwundert bin ich jetzt schon. Warum wohl steht das Schwarzhorn so eklatant im Schatten seines kleineren Bruders, des Weißhorn? Der circa einstündige Wanderpfad vom Jochgrimm über die Nordflanke hier herauf bis zur Spitze des Schwarzhorn auf 2.435 m war landschaftlich abwechslungsreicher und schöner als der Pfad, der zum Weißhorn hinauf führt. Um 6.10 Uhr sind wir vor dem Hotel Schwarzhorn gestartet, dann kurz über einen breiten Weg bis zu einem umzäunten Weiher gegangen, anschließend durch Almrosen und mannshohe Latschen steil empor gestiegen und zum Schluss über, wie soll ich sagen, gerölliges bis felsiges Porphyrgestein bis hier herauf gewandert.

Gipfelkreuz und Marienstatue am Schwarzhorn

Gipfelkreuz und Marienstatue am Schwarzhorn

Zu unserer Rechten hatten wir einen tollen Ausblick auf das Weißhorn. Zurückschauend konnten wir die sich im Gegenlicht befindlichen Silhouetten der bekannten Dolomitengebirgsgruppen: Lagorei, Latemar, Rosengarten und Schlern erblicken. Nasse Waden haben wir uns geholt. Nachts hatte es gewittert, der Pfad unten bei den Almrosen war recht eng, so dass wir durch das Almgestrüpp fast durchwaten mussten.

Veröffentlicht unter 2.000er, Dolomiten, Wandern, bis 10 km, bis 500 Höhenmeter | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

wandern im Passeiertal im Hirzergebiet: Klammeben-Hönigspitz-Hirzer

Hoch über Saltaus schweben wir an der Ostflanke des Passeiertales von der Talstation der Hirzer Seilbahn (490 m) zuerst zur Mittelstation nach Prenn (1.404 m) und nach einmal umsteigen zur Bergstation Klammeben (1.980 m) empor. Ich muss gestehen, dass ich noch nie so weit im Passeiertal drin war, obwohl sich Saltaus gerade mal am Anfang dieses urigen Tales befindet. Für mich als Süd-Südtiroler ist es trotzdem weit nördlich ;-)

Tallner Alm und Hirzer im Hintergrund

Tallner Alm und Hirzer im Hintergrund

Sehr froh bin ich, dass wir uns für die Seilbahn entschieden haben. 1.540 Höhenmeter rauf und dann wieder runter kosten 17 Euro pro Person; für Alpenvereinsmitglieder nur 11 Euro, was wieder mal beweist, dass sich die Alpenverein Mitgliedskarte doppelt und dreifach auszahlt (man vergesse nicht den umfassenden Versicherungsschutz, der für sich alleine leicht die 35 Euro Jahresmitgliedsbeitrag wert ist!) Aber zurück zu unserer Wanderung. Die Fahrt mit der Hirzer-Seilbahn macht uns neugierig auf dieses von uns beiden noch unerkundete Bergtal. Ich nehme mir fest vor auf www.suedtirol-360.com noch in diesem Sommer einige 360° Fotos des mit mächtigen Bergspitzen umringten (viele über 3.000 Höhenmeter hoch) Passeiertales hoch zu laden.

Heute aber geht es um ein niedrigeres Wanderziel. Wir wollen über die Hönigspitze (2.698 m) zum Hirzer (2.781 m) aufsteigen und dann über den Europäischen Fernwanderweg E5 wieder herunter.

Veröffentlicht unter 2.000er, Bergtouren, Sarntaler Alpen, bis 1.000 Höhenmeter, bis 10 km | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 5 Kommentare

Wandern im Naturpark Puez-Geisler – Grödner Tal / Dolomiten

Zur Puezgruppe oder zu den Geisler-Spitzen? Ist keine leichte Entscheidung. Da wir am Fuße der Geisler schon mal waren, entscheiden wir uns heute für die Puezgruppe mit den Puezspitzen (Pizes de Puez, 2.913m).

Im Herzen der Südtiroler Dolomiten: Naturpark Puez-Geisler mit Crespeina See.

Im Herzen der Südtiroler Dolomiten: Naturpark Puez-Geisler mit Crespeina See.

Die Anfahrt erfolgt durchs Grödner Tal (Val Gardena), vorbei an St. Ulrich bis nach St. Christina. Hier erwartet uns eine kleine Überraschung: der 5te Sellaronda Bike Day versperrt die Weiterfahrt. Heute ist die Sellarunde augenscheinlich für Radfahrer reserviert. Für uns bedeutet das in St. Christina links abbiegen und über eine Nebenstraße bis nach Wolkenstein weiter fahren, was sich alsbald als ideal erweist, denn die Straßenschilder führen uns direkt zu unserem geplanten Ziel ins Langental hinein. Am Ende der Langental-Straße befindet sich ein kostenpflichtiger Parkplatz (4 Euro für den ganzen Tag). Der Ausgangspunkt unserer heutigen Dolomiten Wanderung ist erreicht.

Durch das Grödner Langental

La Ciayota und 1.620 m steht auf meiner Wanderkarte. Auf geht’s durch das rechts und links von den mächtigen Felsformationen des Naturparkes Puez-Geisler flankierte Langental. Der Wanderweg Nr. 14 durch das Langental ist flach und breit, trotzdem wollen wir nicht allzu schnell gehen, um nicht im Vorfeld all unsere Energie zu verbrennen.

Veröffentlicht unter 2.000er, Bergtouren, Dolomiten, bis 2.000 Höhenmeter, bis 25 km | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | 10 Kommentare