»Mein« Wanderbuch

Ein Südtirol Wanderführer mit 20 Wohlfühlwegen zum Thema »Wandern für die Seele«

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Vom Karersee ins Stein Labyrinth am Fuße des Latemar

Achtzehnter Juni, Samstag. Nicht unbedingt unser Wochentag für Familienwanderungen. Doch heute haben wir das verflixte dreizehnte Ehejahr geschafft. Einfach war es nicht, aber geschafft ist geschafft und ein klein wenig feiern darf man da schon. So lässt sich die beste Lehrerin von allen, trotz Schulendestress, erweichen eine Wanderung, die nicht vor der Haustüre liegt, in Angriff zu nehmen. Und weil die Jubilare zwei sind und selbstverständlich ganz und gar nicht der gleichen Meinung sind, wo es hin gehen soll – dreizehn Jahre sind an ihnen nicht spurlos vorüber gegangen – überlassen sie die Entscheidung wo es hin gehen soll dem Nachwuchs. Anna will den Karer See sehen und sie möchte es heute gemütlich haben. Ja nicht steil und ja nicht lang soll die Wanderung sein.

So fällt die Entscheidung auf den Agatha-Christie-Weg am Fuße des Felsenlabyrinths des Latemars mit Startpunkt Karer See.

Am Karer See

Vom gebührenpflichtigen Parkplatz am Karersee überqueren wir mittels Unterführung die Karerpass Straße und stehen somit vor dem Fotohotspot Karer See. Selbstverständlich nicht allein. Der türkisfarbene Bergsee, in dem sich bei absoluter Windstille, der zerklüftete Latemar spiegelt, ist nicht mehr der gleiche wie ich ihn aus Kindertagen kenne. Damals im Zeitalter vor Internet und Social-Kanälen – also vor ewig langer Zeit – da gab es zwar auch schon den mächtigen Latemar, auch das türkisfarbene Wasser, aber was es damals nicht gab sind die Menschenmassen, die hier her kommen nur um das eine ewig gleiche Foto für ihren Social-Kanal zu schießen. Nein ich verurteilte das nicht. Ich selbst kann mich den Social- Fotowahnsinn auch nicht entziehen. Ich finde es nur interessant- auch an mir selbst – dass jeder immer genau das gleiche Foto schießen möchte.

Fels & Wasser, Berg & See = Latemar und Karersee
Fels & Wasser, Berg & See = Latemar und Karersee

So zwinge ich mich zumindest zu versuchen ein wenig andere Fotos zu produzieren. Ja genau ertappt! Was der Fuchs nicht haben kann das will er nicht! Für die von allen so gewünschte Spiegelung des Latemars ist die jetzt vorherrschende minimale Windprise schon zu viel. Die Wasseroberfläche wellt sich, die perfekte Spiegelung ist nicht zu haben.

So schlendern wir einmal im Uhrzeigersinn um den funkelnden Bergsee. In Wirklichkeit sogar eineinhalb Mal, weil wir die Rund komplett schließen wollen, aber schlussendlich zum Wandern hergekommen sind. Und da unsere Agatha-Christie Wanderung hinauf zum Felsenlabyrinth am Fuße des Ehrfurcht einflößenden Latmars am Südwestufer startet, der Parkplatz sich am Nordufer befindet müssen wir circa 1,5 Mal herum. Das stört mich natürlich nicht, was ich vom Social scheuesten Individuum von allen, das ich oft als beste Ehefrau von allen bezeichne, nicht sagen kann. Wahrscheinlich ist es dem Jubiläumstag geschuldet, dass sie das sehr langsame und Menschen gefüllte rund um den See schwadronieren mit Geduld erträgt.

Vom Karer See zum Stein Labyrinth am Fuße des Latemars

Es ist schon fast halb zwölf da wir auf dem breiten Schotterweg mit der Markierung Nr. 12 den Karersee von seinem Südwestufer ausgehen, gemächlich ansteigend, verlassen. Es bedarf nur weniger Schritte und schon sind die Asiaten mit ihren Selfie-Sticks verschwunden, auch europäische Wanderer sind abseits des Sees nur wenige anzutreffen. Herr und Frau Bergseebewunderer wollen sich scheinbar nur auf die eine Sache konzentrieren um dieselbe ohne Ablenkung in Perfektion meistern zu können: eine Selfie mit dem türkisfarbenen Berg-See-Idyll.

Wir hingegen sind von einem ganz anderen Schlag. Eine Anfahrt von einer Stunde nur für eine simple Seerunde das geht gar nicht! Einige Kilometer Fußmarsch müssen es schon sein. Am liebsten so circa 15 km bei 1.000 Höhenmeter. Doch heute ist Anna in extremer Null-Bock Stimmung. Darum zumindest Höhenmeter nur die Hälfte!

Das hier sollte ein temporärer See sein. Man nennt ihn Mittersee. Zu sehen sollte er zwischen Mai und Juni sein, da nur dann sich die Wiese mit Schmelzwasser füllt. Wir sind dafür wahrscheinlich zu spät.
Das hier sollte ein temporärer See sein. Man nennt ihn Mittersee. Zu sehen sollte er zwischen Mai und Juni sein, da nur dann sich die Wiese mit Schmelzwasser füllt. Wir sind dafür wahrscheinlich zu spät.

Der Wanderweg Nr. 12 führt uns angenehm schattig zum Mittersee hinauf. Von einem See ist aber weit und breit nichts zu sehen. Erst nach einer profunden Bodenanalyse stellen wir fest, wir stehen auf dem See. Oder besser gesagt im temporären See. Der Mittersee ist ein ephemer See, der sich durch die Schneeschmelze oder durch starke Regenfälle in der Zeit von Mitte Mai bis Ende Juli bildet. Heute ist kein Wasser zu sehen, obwohl die richtige Zeit. Hoffentlich ist das nicht dem Klimawandel geschuldet. Angst steigt in uns empor. Wird es dem Karer See gleich ergehen. Wird er irgendwann verschwinden. Was würde mit der Wasserfee des Sees passieren, was mit seiner Magie?

Der Meter breite Steig (Nr. 12) auf dem wir nun einige wenige Höhenmeter gewinnen wird durch hohes Gras in seine Schranken verwiesen. Bald mach er eine Biegung nach links und verläuft nun nur mäßig ansteigend und schattiger bis zum Forstweg Plörzenweg-Annaweg hinauf.

Wir dürfen uns nun mit einer 180 Grad Wende wieder Richtung Sonne ausrichten machen und marschieren nun den breiten Forstweg, leicht ansteigend, auf den Fuß des Latemarmassivs zu. Dessen markante Felsspitzen ragen über die hohen Fichtenkronen hinaus, sodass sie dem grünen Wald eine graue Krone aufsetzen.

Bank mit Rosengartenblick
Bank mit Rosengartenblick

Rechts des Weges eine gemütliche Bank mit Rosengartenlogenplatz. Das mächtige Dolomitenmassiv mit dem blumigen Namen konnten wir bereits vom Südwestufer des Karersees erblicken. Von hier oben ist die Panoramasicht darauf etwas besser. Rechts die Rotwand, die ich in jungen Jahren, als ich noch grün hinter den Ohren und der Andreas ein richtiger Antreiber war, mit ihm bezwungen hatte. Nein einen entsprechende Bergsteigerbericht kann man hier im Wanderblog nirgends nachlesen. Als junger Bursche hatte ich anderes im Sinn als Aufsatzschreiben 😉

Von rechts nach links schauen wir auf die Rotwand, die Tscheiner Spitze, die Rosengartenspitze und die König Laurin Wand. Die Rosengartengruppe schließt direkt an das Schlernmassiv an, dass von hier aus gesehen im Vergleich zum möchten Rosengartenkoloss eher wir ein grüner Hügel aussieht. Unter den Felswänden des Rosengartens sehen wir wiederum von rechts nach links die Paolina Hütte und die Rosengartenhütte auch Kölnerhütte genannt. Nochmals darunter Wiesen, Wälder und zum Schluss am Fuße des Dolomitenmassivs ein Zipfel der Feriensiedlung Karerpass bzw. Karersee. Keine Ahnung wie man das Dorf nennen sollte. Irgendwie trägt es keinen eigenständigen Namen.

Gemütlich schlendern wir bis zum Mitterleger, einer blumigen Lichtung mit zwei Schupfen hinauf. Jetzt sehen wir tatsächlich einige Wanderer. Bravo, es freut uns, dass dieses schöne Wandergebiet nicht nur mit den Knipsfinger, sondern auch mit Schuster Rappen genutzt wird.

Latemar Labyrinthsteig

Trollblumen am Mitterleger
Trollblumen am Mitterleger

Ein zwei drollige Fotos – ja die von voriger Woche bekannten Trollblumen sind wieder da – und schon sind wir links in den Labyrinthsteig (Nr. 20) eingebogen. Zuerst noch Wald kann sich Anna unter einem Labyrinth-Steig wenig vorstellen. Sie vermuten einen Spielplatz mit Labyrinth. Ich selbst kenne den auch Labyrinth-Steig nicht. Damals als ich mit der frischesten Ehefrau von allen über die Latemarscharte den Östlichen Latemarspitz bezwungen und wir anschließend den Latemar umrundet haben, bin ich zwar am Mittlerger vorbei gekommen, aber wir waren beide damals an diesem Punkt so auf den Felgen, dass wir keine Lust mehr auf den Labyrinth-Steig hatten und haben über den gemütlicheren Perlenweg, der zwischen Forstweg Plörzenweg-Annaweg und Labyrinthsteig verläuft, die extreme Bergtour beendet. Darum kann ich Anna nicht sagen, warum der Steig auf dem wir nun wandeln als Labyrinth-Steig ausgeschildert ist. Vielleicht heißt er nur so?

Währenddessen hat die beste Lehrerin von allen einen Anruf bekommen. Ihre Ohren und ihr Mundwerk sind somit für Anna und mich tabu. Macht nicht. Anna entdeckt einen Felsenuntergang. Das genügt und schon hat der Steig einen für Kinder kurzweiligen Charakter erhalten. Anna versteht auf den Schlag, warum der Pfad Labyrinth-Steig heißt. Wir dürfen nun Block gehen. Das macht richtig Spaß! Umso mehr, als dass die beste Mami von allen durch eine uns wohlgesinnte Lehrerin Kollegin in Beschlag genommen ist und wir uns somit ständige Zurufe bezüglich aufpassen, vorsichtig sein ersparen.

Das Telefonat ist gerade beendet, da erreichen wir den höchsten Punkt der heutigen Wandertour mit Blockgeh-Einlage. Weil es hier in der Baum freien Zone auf den Blockfelsen so heiß ist möchte Anna fürs Mittagessen lieber etwas absteigen. Doch ich entdecke etwas abseits des Weges zwei mächtige Felsblöcke welche ein wenig Schatten bieten.

„Bleiben mir do, zem obn ban Schottn?“, frage ich Anna.

Anna ist einverstanden. Der Übergang von Sonne zu Schatten ist der gleiche jener von Hölle zu Himmel. Angenehm kühl ist es mit den großen Felsblöcken im Rücken und interessant der Blick über die Geplang-Lahn, durch die der Labyrinth-Steig ab hier abwärts führt, hinunter Richtung Karersee. Den Latemar im Rücken, den Rosengarten vor der Nase, hier lässt sich für einer Bergjause gut aushalten.

Der allezeit bereitesten Lehrerin von allen ihr Telefon wird abermals bemüht. Anna und ich stellen sich auf eine lange Mittagspause ein. Wir bauen zuerst einen lustigen Steinmann. Das macht Spaß. Plötzlich kommt eine suchende Wandrerin zu uns abseits des Weges herauf. Wir verstehen nicht ganz was sie sucht, da wir die rotweißen Markierungen, die den Wanderern, wie der Ariadnefaden den Theseus, durch das Labyrinth führen sollen, gut sehen können. So macht es fast den Anschein, als ob sie eine gute Foto Position suchen würde. Klar was denkt der Fotograf, wenn er einen Suchenden sieht? Dass er den Weg nicht findet? Nein, natürlich nicht, dass er den besten Platz für ein Foto sucht! Da die Wandrerin an uns vorbei steigt und mit jedem Schritt verzweifelter dreinschaut, sprechen wir sie an.

“Cerca per caso il sentiero? Quello passa li sotto!“ Ich zeige mit der Hand nach unten von auf eine rotweiße Markierung gut sichtbar ist. Sie schaut zuerst etwas verwirrt, doch dann scheinbar kann sie nun die Markierung auch sehen, sehr dankbar drein und steigt mit einem Mille Grazie zurück zur Markierung.

Es dauert nicht lang, unser Steinmann ist gerade fertig gestellt, da steigt schon wieder ein Wanderer zu uns herauf. Ein Herr, der zwar gleich wie zuvor die Wandrerin gutes Schuhwerk trägt, aber etwas wackeliger unterwegs ist als dieselbe. Ihn lassen wir nicht an uns vorbei und fragen abermals.

“Cerca per caso il sentiero? Quello passa li sotto!“

Er schaut uns komisch an. Wir schauen verdutzt zurück. Aha, vielleicht versteht der da die Sprache der Römer nicht. Hmm… ob er südtirolerisch das wagen wir sehr zu bezweifeln. Wir probieren es mit unserem besten „Hoachteisch“. Jetzt blitzen seine Augen begreifend auf. Auch er ist total dankbar, dass wir ihm den Weg weisen.

So kommen wir auf den Gedanken, dass es eventuell nicht klug gewesen sei einen Steinmann, der ja oft als Wegindikator interpretiert wird, abseits des Ariadnefaden gebaut zu haben und spielen sogar kurz mit dem Gedanken das Minotaurus-Ungeheuer “Steinmann“, dass unbescholtene Wanderer in die Irre führt zu zerstören. Doch schnell kommen wir zu Schluss, dass nicht der Steinmann das Problem ist, sondern wir selbst, die wir abseits im Fels hockend, Wanderer auf Abwege verleiten. Der Steinmann darf stehen bleiben, wir sollten abziehen. Ganz so schnell geht das nicht. So eine Telefonitis-Anfall kann nicht in wenigen Minuten besiegt werden. Das bedarf mindestens einer Stunde!

So kraxeln wir zwei Gesunden auf den Felsblöcken, die uns zuvor Schatten gespendet haben, umher. Warum weil wir es können! Geschützt vor den Augen der besten Mahn-Mami von allen lässt es sich hervorragend kraxeln. Ja so eine Telefonitis-Krankheit ist ein harter Brocken. Nicht nur beraubt sie den Befallenen der auditive Wahrnehmung, auch sein Sprachsinn – zumindest gegenüber seiner Umgebenden – und sogar seine visuelle Wahrnehmung werden komischerweise stark in Mitleidenschaft gezogen. So springt derweil Anna auf den einen und anderen Felsblock und genießt ihre Kraxelfreiheit während die Telefonierende von alledem nix mitbekommt.

Irgendwann wird Anna und mir sogar das zu langweilig. Wir wollen aufbrechen. So packen wir die Rucksäcke, nehmen im vorbei gehen die Kranke, deren Gesundheitszustand sich nicht so recht verbessern will, mit und steigen sehr gemütlich mit viel Spaß und Hüpferei über den facettenreichen Labyrinth-Steig ab. Mal dort nach der nächsten Markierung suchen, dann hier sich bücken, dort durch einen Untergang schlüpfen, ein abenteuerlicher Steig, wie gemacht für Kinder die frei laufen dürfen. Die letzten paar dutzend Schritte im ausklingenden Stein Labyrinth und plötzlich ist die Kranke genesen, sogar topfit.

Wieder ein Durchgang, der Labyrinth-Steig macht seinem Namen Ehre.
Wieder ein Durchgang, der Labyrinth-Steig macht seinem Namen Ehre.

Zurück zum Karersee mit Blick auf Carezza

Die Felsbrocken machen sich rar. Wir wandern durch die Latemarwiese und müssen nun ganz leicht ansteigen. Das tut nun scheinbar Anna nicht gut. Jetzt kränkelt sie. Zwar hat sie keinen bösen Telefonitisanfall aber dafür fängt sie sich eine Keine-Lust-mehr-Krankheit ein. Sapperlot was ist heute nur los mit meinen Mädels?

Glücklicherweise sind die mickrigen Höhenmeter bald hinter uns. Wir wandern nun durch den Karer Forst Richtung Karerpass Siedlung. Die Ortschaft Carezza hat irgendwie nie eine richtige deutsche Bezeichnung erhalten. So sahen sich scheinbar die Wegmarkierer bemüßigt, um Verwechslungen vorzubeugen, das vom Pass nur zwei Kilometer entfernte Siedlungsgebiet mit Karerpass „Siedlung“ zu bezeichnen. Die Italiener haben es einfacher. Sie sagen einfach nur „Carezza“ zur Siedlung.

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Siedlung Karerpass

Plötzlich öffnet sich die Sicht. Wir können das dem Sturm „Vaia“ verdanken. Er hat in dieser Gegend fürchterlich gewütet und massenhaft Fichten umgeschmissen, sodass wir nun ein freies Blickfeld nicht nur auf die Rosengartengruppe, sondern auch auf die Siedlung Karerpass oder einfach nur Carezza haben. So circa einen Kilometer dem Karerpass, in dessen Richtung wir bis jetzt gewandert sind, biegen wir scharf, fast 180 Grad nach links ab und folgen nun dem Wegweiser Karersee. Dabei können wir auf Carezza hinüberblicken. Aha dort ist die Talstation der Paulina-Seilbahn Station, dort der Golfplatz und und und.

Bald kommt das bekannte Grand Hotel Carezza zum Vorschein. Das Hotel hat bessere Zeiten gesehen, es ist heute in Privatwohnungen und Hotelzimmern aufgeteilt. Anno dazumal residierte Kaiserin Sissi, Winston Churchill aber auch eine der weltweit erfolgreichsten Schriftstellerinnen. Die Krimi-Autorin Agatha Christie. Als sie ihren Roman „Die großen Vier“ verfasste hat sie das Stein-Labyrinth, in dem wir heute waren, in die Geschichte eingewoben, indem sie dort eine Räuberbande angesiedelt hatte. Ihr zu Ehren wird darum der Wanderweg, den wir genossen haben, auch Agatha-Christie-Weg genannt.

Und nochmals gibt uns der zerstörerische Sturm „Vaia“ im Nachhinein ein kleines Trostpflaster. Wir stehen mehrere Meter über dem Nordufer des Karersees. Kein Baum behindert die Sicht. Der See liegt in seiner ganzen Pracht vor unseren Augen. Herrlich!

Der See liegt zwar in Griffweite unter uns, aber weil wir keine Lust haben über die Straße hinunterzulaufen, sondern lieber auf dem Wanderweg bleiben, geht es für uns noch einmal in einer Schleife in den noch intakt geblieben Wald hinein bevor wir von Süden aus auf den Bergsee stoßen und ihn im Uhrzeigersinn nochmals umrunden.

Somit haben wir den klaren Bergsee von Carezza insgesamt gute zwei Mal umrundet und sind fast zufrieden. Für die hundertprozentige Zufriedenheit fehlt Anna nur eine Sache. Sie würde gerne in den See springen. Das ist aber strengstens verboten! Wir müssen uns ausnahmslos hinter der Umzäunung aufhalten. Aus meiner Sicht zum Glück! Die Magie des Sees wäre mit Badenden in einem Wimpernschlag passé! Und Anna können wir recht einfach zufrieden stellen. Wir verlassen flugs das Eggental, fahren nach Tramin bis zur Sportzone und treten in das Sport- und Erlebnisbad Tramin ein.

Wanderkarte mit Wegverlauf und GPS-Track

GPX-Track , Position: -km, -m GPX

50 100 150 200 5 10 15 distance (km) elevation (m)
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Differenz max/min: Keine Daten
Höhengewinn (~): Keine Daten
Höhenverlust (~): Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Fotos Karer See (Lago di Carezza) und Stein Labyrinth am Fuße des Latemar

 

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