Eigentlich wollte ich mit Anna über den Meraner Höhenweg, vorbei an der Nasereit Schutzhütte, zur Lodnerhütte hinauf. Von beiden Hütten fehlen mir nämlich noch eigene Fotos in meiner Liste der Südtiroler Schutzhütten. Ein Zustand, den ich natürlich nicht einfach so hinnehmen kann.
Doch die beste Ehefrau von allen: „Bisch narrisch, sechs Stunden, sel geat nit! Sel konsch dr Anna nit ontean! Und außerdem miats um holb siebn do sein!“
Mein Gott, was sind schon mickrige sechs Stunden? Das packt Anna doch leicht. Doch mit ihrem zweiten Argument trifft die beste Ehefrau von allen leider mitten ins Schwarze. Als Halbtagestour mit fest geplanter Rückkehrzeit geht sich eine sechs Stunden Wanderung plus jeweils eine Stunde An- und Rückfahrt tatsächlich nicht aus.
Also gut, dann nur zur Nasereithütte und eventuell auf dem Rückweg noch den oberen Teil des Partschinser Wasserfalls mitnehmen. Ein gemütlicher Spaziergang also.
An der Talstation der Texelbahn kaufen wir zwei Tickets für Berg- und Talfahrt und lassen uns 911 Höhenmeter hinauf zum Giggelberg schweben.

Auch das Wetter spielt perfekt mit. Nicht nur bei der Aussicht, sondern vor allem bei den Temperaturen: nicht zu warm, nicht zu kalt. Genau richtig zum Wandern.
Bevor es losgeht, schauen wir hinunter in den Meraner Talkessel. Partschins, Algund und Dorf Tirol drängen sich rund um die Kurstadt Meran, während darüber vor allem Ifinger und Hirzer das Bergpanorama beherrschen.
Ein traumhafter Startpunkt. Noch ein, zwei Fotos, dann geht es los.
Von Giggelberg über den Meraner Höhenweg zur Tablander Alm
Eine Stunde bis zur Nasereit Schutzhütte zeigt der Wegweiser an. Das geht sich perfekt fürs Mittagessen aus. 11.50 Uhr – wenn der Wegweiser die Wahrheit sagt, sitzen wir kurz vor eins vor unseren Knödeln.
Der Meraner Höhenweg überrascht Anna. So flach!
„Jo, dear geat mear oder weaniger olm auf gleicher Heach um die Texelgruppe umr“, antworte ich ihr.
Ganz so gemütlich, wie ich es Anna verkaufe, ist der Meraner Höhenweg in Wirklichkeit natürlich nicht. Rund 100 Kilometer ist die gesamte Runde lang, dabei gilt es etwa 5.000 Höhenmeter zu bewältigen. Hier auf der Südseite zeigt er sich allerdings von seiner zahmeren Seite. Deutlich weniger Auf und Ab als im Norden – für heute kann ich Anna also ausnahmsweise mit ziemlich gutem Gewissen beruhigen.
Wir schreiten zwar flott dahin, lassen es uns aber nicht nehmen, an jeder Aussichtsstelle stehen zu bleiben und zu schauen. Das geht heute wunderbar. Warum? Weil die beste Ehefrau von allen nicht mit ist. Die quittiert derartige fotografische Zwangspausen nämlich gerne mit reichlich Gezeter – weshalb wir normalerweise schauen, dass Objektiv und Aussicht möglichst rasch miteinander fertig werden.
Heute haben Anna und ich es richtig fein. Bei einer Bank mit Aussicht setzen wir uns hin, trinken, fotografieren und vertrödeln locker sieben, acht Minuten. Zeitdruck sieht anders aus.
So wandern wir zwar flott über den Meraner Höhenweg, aber gleichzeitig auch mit reichlich Pausen.
„Schaug, do obm isch a Hüttn“, deutet Anna hinauf. „Miasn mir do hin?“
Ich antworte mit Ja, denn von hier aus schaut die Strecke ziemlich genau nach einer Stunde aus.
Nach 30 Minuten – inklusive unserer ausgiebigen Pausen – schauen wir allerdings etwas verdutzt drein. Vor uns steht plötzlich eine Hütte. Nicht irgendeine. Die Nasereit Schutzhütte. Hä?

30 Minuten? Sogar mit Pausen? Obwohl an der Bergstation eine Stunde angeschrieben war?
Selbst Anna findet: Dafür sind wir nun wirklich nicht hergekommen. Also beschließen wir, das Nasereit Schutzhaus vorerst links liegen zu lassen und zu jener Hütte weiterzuwandern, die wir zuvor aus der Ferne erspäht haben: zur Tablander Alm.
Der Wegweiser verspricht wiederum eine Stunde. Mal schauen, ob wir daraus wieder 30 Minuten machen. Dieses Mal geht es, im Unterschied zu vorher, etwas bergauf. Nicht steil: 270 Höhenmeter auf 2,4 Kilometern. Wir überholen ein deutsches Ehepaar, marschieren zügig bergauf und stehen nach 40 Minuten vor der Alm.
Mittagszeit. Hurra! Warum solche Freudensprünge? Schon vergessen? Die beste Ehefrau von allen, die gleichzeitig auch die sparsamste Ehefrau von allen ist, ist nicht dabei. Wir dürfen also einkehren!

Knödelbis für Anna und Hirtenmaccheroni für den Tati. Lecker!
Das deutsche Urlauberpaar, das wir vorhin überholt hatten, kommt ebenfalls an.
„Ist hier noch frei?“
„Natürlich, gerne“, antworten wir.
Wir kommen schnell ins Gespräch. Als wir auf die Spronser Seen zu sprechen kommen, erzählen uns die beiden von einem ganz besonderen Erlebnis.
Sie waren damals mit ihrem zwölfjährigen Sohn am Meraner Höhenweg unterwegs. Der Mann musste allerdings abbrechen, nachdem ihn eine Bremse gestochen hatte und sein Fuß innerhalb von zwei Tagen auf das Doppelte angeschwollen war. Also waren Mutter und Sohn plötzlich allein unterwegs.
Und dann knickte auch noch sie an einer eigentlich völlig ungefährlichen Stelle um und verletzte sich am Knöchel. Unter ziemlichen Schmerzen schleppte sie sich bis zur Oberkaser Alm an den Spronser Seen. Dort waren zufällig Physiotherapeuten, die ihr Handwerk gleich einmal an ihrem Knöchel ausprobierten. Geholfen hat es offenbar wenig. Sie hatte höllische Schmerzen, wollte aber kein großes Drama daraus machen. Und weil der Zufall an diesem Tag scheinbar Überstunden machte, war auch noch die Bergrettung vor Ort.
Mutter und Sohn übernachteten auf der Oberkaser Alm. Am nächsten Morgen befand die Bergrettung schließlich: So geht das nicht. Ein Hubschrauber wurde angefordert und beide ins Tal geflogen.
Sie mit Schmerzen, der Sohn mit einem grandiosen Erlebnis: Hubschrauberflug über die Spronser Seen. Ich grinse.
„Was Eltern so alles machen, um ihrem Nachwuchs ein unvergessliches Erlebnis zu bescheren.“
Wir lachen alle.
Der Wirt der Tablander Alm hat alle Hände voll zu tun. Sie sind zu dritt und heute ist ordentlich was los. Anna und ich hatten beim Bestellen Glück, das Urlauberpaar muss deutlich länger warten.

Abstieg zum Partschinser Wasserfall
Nach einer guten Stunde brechen wir alle vier auf. Das Urlauberpaar wandert weiter Richtung Hochganghaus, wir zuerst ein Stück zurück Richtung Nasereit Schutzhütte, dann aber links hinunter, dem Wegweiser mit der Nummer 24A folgend, Richtung Partschins.
Ich habe mir nämlich überlegt, dass ich Anna heute noch schnell eines der bekanntesten Naturschauspiele Südtirols unterjubeln könnte: den Partschinser Wasserfall.
Dafür müssen wir nun zwar ordentlich absteigen, um den ersten Aussichtspunkt zu erreichen, und anschließend wieder hinauf zur Bergstation der Texelbahn. Doch 450 Höhenmeter im Aufstieg sind für uns eh keine große Nummer. Mehr stören mich die rund 960 Höhenmeter im Abstieg. Naja, was tut man nicht alles für den Nachwuchs.
Flott wandern wir zurück bis zur Abzweigung nach Partschins, biegen links hinunter und steigen alsdann steil ab. Auf einer Lichtung wartet eine tierische Überraschung.
Steinböcke? Fast. Zwei Zwergziegen. Dafür umso zutraulicher.
Anna hat ihre helle Freude mit den beiden Geißen.

Warum die beiden hier ganz allein mitten im steilen Bergwald herumspazieren, will Anna wissen. Ich vermute, dass der nächste Hof nicht weit sein kann. Irgendwoher müssen die beiden Ausreißer schließlich gekommen sein.
Also steigen wir weiter ab. Tatsächlich dauert es noch eine ganze Weile, bis wir oberhalb des Steiner Hofs aus dem Wald treten und uns plötzlich auf einer ziemlich steilen Wiese wiederfinden. An deren Rand steigen wir bis zum Hof hinunter und folgen anschließend der Straße hinein zum Zielbach.
Der neun Kilometer lange Zielbach ist genau unser Ziel. Allerdings nicht hier an der Brücke, auf der wir jetzt stehen. Beeindruckend ist schon, wie die Wassermassen unter uns talwärts rauschen, aber wir wollen natürlich Südtirols höchsten Wasserfall erleben. 97 Meter hoch, bei Hochwasser bis zu 10.000 Liter Wasser pro Sekunde – imposante Zahlen, die wir uns gerne in Natura veranschaulichen lassen.
Also biegen wir links ab. Auf dem wunderschönen Alpinsteig stapfen wir auf der orografisch linken Seite, begleitet vom Tosen des Zielbachs, hinunter Richtung Wasserfall.
Der Steig an sich ist im Gegensatz zum Abstieg vom Meraner Höhenweg in Sachen Flora richtig abwechslungsreich und hübsch.

Wir kommen an mehreren kleinen Selbstbedienungsständen vorbei. Salben, Sirupe, Honig – zu kaufen gibt es allerhand. Beim ersten begutachtet Anna nur die Produkte, beim zweiten stechen uns gelbe Säckchen ins Auge. Es sind Zirbensäckchen. Perfekt, so etwas können wir brauchen. 3,50 Euro.
Hoffentlich habe ich genug Münzen in der Hosentasche. Einen Fünf-Euro-Schein hätte ich zwar auch, aber die Kasse sieht nicht unbedingt so aus, als würde sie einen Südtiroler Sommerregen trocken überstehen. Glück gehabt. Zweimal zwei Euro.
Kling, kling – und schon wandert ein Zirbensäckchen in den Rucksack. In der Hoffnung, dass es später im Kleiderschrank seinen Dienst gegen Motten verrichtet.
Nun kommen wir an einem mächtigen frei stehenden Felsbrocken vorbei. Darunter steht eine Bank. Anna will natürlich ein Foto.

Weiter geht es mit Blick auf einige Berghöfe oberhalb von Tabland bis zu einer Wegkreuzung. Rechts zeigt ein Pfeil mit der Aufschrift „Aussicht“ in einen kurzen Seitenweg. Da müssen wir hin. Schließlich wollen wir den Wasserfall von oben sehen.
Wir folgen der Sackgasse und bekommen zwar leider nicht den Partschinser Wasserfall zu Gesicht, dafür aber einige besonders schöne Abschnitte des Zielbachs: kleinere Wassersprünge, rauschende Kaskaden und hübsche Gumpen.

Natürlich liegt der Aussichtspunkt tiefer. Schließlich wäre es ja langweilig, wenn man für eine schöne Aussicht keine zusätzlichen Höhenmeter bezahlen müsste.
Eigentlich wäre jetzt der Moment gekommen, vernünftig zu sein und wieder aufzusteigen. Schließlich haben wir Tickets für Berg- und Talfahrt in der Hosentasche.
Aber vernünftig sein? Jetzt? Wo wir den eigentlichen Wasserfall noch immer nicht gesehen haben? Also weiter abwärts.
Um halb vier erreichen wir das historische Kraftwerk Wasserfall mit dem danebenstehenden Gasthaus Wasserfall. Das hat heute Ruhetag.
Wieder verleiten uns Wegweiser zu einem Abstecher. Dieses Mal geht es zu einem Aussichtspunkt direkt an der Oberkante des Wasserfalls.

Wow! Wie das Wasser hier mit Druck ins Freie springt.
Wir erinnern uns an den Wasserfall in der Rastenbachklamm, der gemächlich über seine Felswand herunterrinnt. Dieser hier ist ein ganz anderes Kaliber. Mit voller Wucht schießt das Wasser über die Fallkante hinaus, löst sich vom Fels und stürzt 97 Meter im freien Fall in die Prallzone hinab.
Was für eine Naturgewalt!
Natürlich darf hier das obligatorische Foto „Anna vor Wasserfall“ nicht fehlen. Doch uns schwant schon, dass der Partschinser Wasserfall von unten, von seinem Unterlauf aus, noch grandioser wirken muss.
Also steigen wir auch diese Höhenmeter noch ab – und werden nicht enttäuscht.
Jetzt sehen wir ihn endlich komplett. Und ja: Dafür haben sich die zusätzlichen Höhenmeter gelohnt. Kurz vor vier dürfen wir den Partschinser Wasserfall im Gegenlicht erleben. Fotografisch zwar etwas anspruchsvoll, dafür umso schöner.
Natürlich heißt es auch hier wieder: Anna vor Wasserfall, Wasserfall ohne Anna, Video vom Wasserfall. Als fotografierender Tati kommt man an diesem Motiv einfach nicht vorbei. Und weil Anna – im Gegensatz zur besten Ehefrau von allen – auch nicht ungern fotografiert wird, halten wir uns fast eine halbe Stunde auf.
Abstieg nach Partschins zur Texelbahn
16.15 Uhr. Und jetzt?
Hinauf zur Bergstation der Texelbahn. Schließlich haben wir noch eine Talfahrt in der Hosentasche und viel zu wenig Aufstiegsmeter in den Beinen.
Wer hätte das gedacht. Anna ist überhaupt nicht amüsiert.
„Na gean mir liabr zur Tolstation oi, mir sein jo eh schun foscht in Partschins!“
Ich bin für aufwärts. Nach 1.000 Höhenmetern im Abstieg gönne ich meinen Knien lieber einen deftigen Aufstieg als noch einmal 400 Höhenmeter hinunter.
Blöderweise stellt sich die digitale Wanderkarte auf Annas Seite. Zeitlich geht sich ein Aufstieg zur Bergstation der Texelbahn nicht mehr aus. Die Seilbahn würden wir zwar locker erwischen – die fährt jetzt im August bis 19.00 Uhr –, aber wir müssen um 17.30 Uhr zu Hause sein. Und das schaffen wir auf diesem Weg nicht.
Also wandere ich mit wenig begeistert, wegen protestierenden Knien, Anna dafür mit umso fröhlicherem Gesicht, durch den Waldkindergarten Birkenwald abwärts Richtung Partschins.
Im Viertel Salten zweigt links der Partschinser Waalweg ab. Leider nicht unsere Richtung. Also schauen wir uns nur kurz seinen Anfang an und wandern auf Steig Nr. 1 weiter zum Winklerhof. Auch hier steht ein Selbstbedienungsstand. Im Unterschied zu den bisherigen allerdings eine ziemlich professionelle Ausgabe in Apfelform.

Nun queren wir eine Ableitung des Zielbachs, wandern durch ein hübsches Nadelholzwäldchen und stehen wenig später schon auf der Zielstraße – und damit praktisch vor der Talstation der Texelbahn.
23 Kilometer, fast 500 Höhenmeter im Aufstieg und sagenhafte 1.400 im Abstieg liegen nun in unseren Haxen.
Dafür hat Anna heute den Partschinser Wasserfall zum ersten Mal gesehen und den Meraner Höhenweg kennengelernt. Wobei – da fällt mir ein: den Meraner Höhenweg kannte sie ja eigentlich schon von unserer 1.000-Stufen-Schlucht Wanderung.
Aus dem geplanten gemütlichen Spaziergang ist damit doch noch eine ganz ordentliche Halbtagesbergtour geworden.
Wanderkarte und GPS-Download der Meraner Höhenweg Wanderung mit Partschinser Wasserfall
Akt. Position: -km, -m
↓ download GPX
Eckdaten der Tour
Wanderung über den Meraner Höhenweg zum Partschinser Wasserfall
- Dauer: 4:40 h
- Distanz: 12,7 km
- Bergauf: 486 m
- Bergab: 1.381 m
Um welche Art von Tour handelt es sich?
In welcher Region befindet sich die Tour?
Um welche Bergkategorie handelt es sich? Auf welcher Höhe liegt die Tour?
Wie lang ist die Strecke?
Wie streng ist der Aufstieg (Länge, Höhenmeter, Steigung)?
Wie anspruchsvoll ist der Abstieg (Länge, Höhenmeter, Steigung)?
Wie viel Zeit werde ich für die Tour brauchen?
Dieser Wert kann individuell stark variieren. Siehe Gehzeitrechner.
Wie viele Kalorien werden bei der Tour verbrannt?
Es ist zu beachten, dass die Berechnung des Kalorienverbrauchs auf Faustformeln und allerlei Annahmen beruht, z.B. Gewicht=75 kg, Kalorienverbrauchsvorgaben für Aufstieg, Abstieg, flach usw. und daher nur eine Schätzung und keine exakte Angabe liefert. Wenn du deinen Kalorienverbrauch selbst berechnen möchtest, dann schau dir diesen Kalorienrechner an.
Gibt es interessante Wegpunkte?
Ja, es gibt interessante Wegpunkte. Hier ist eine Liste:
- Amesauer (Bauernhof)Höhe: 773 m ü. d. M.GPS: 46.686401, 11.062675
- Aussicht ZielbachHöhe: 1.180 m ü. d. M.GPS: 46.693905, 11.048189
- AussichtspunktHöhe: 1.617 m ü. d. M.GPS: 46.691830, 11.040680
- Aussichtspunkt1Höhe: 1.618 m ü. d. M.GPS: 46.694105, 11.040938Aussichtspunkt
- Aussichtspunkt2Höhe: 1.579 m ü. d. M.GPS: 46.700885, 11.046195Aussichtspunkt
- Birkenwald (Restaurant)Höhe: 960 m ü. d. M.GPS: 46.692066, 11.054757Birkenwald (Restaurant) 39020, Partschins - Parcines, Bolzano - Bozen, ITA
- FußwegHöhe: 633 m ü. d. M.GPS: 46.679489, 11.064157
- Gasthaus Giggelberg (regional, Restaurant)Höhe: 1.568 m ü. d. M.GPS: 46.684599, 11.046109Gasthaus Giggelberg (regional, Restaurant) Sonnenbergweg-Via Monte Sole 39020, Partschins - Parcines, Bolzano - Bozen, ITA +39 0473 967566
- Gasthaus Wasserfall (regional, Restaurant)Höhe: 1.079 m ü. d. M.GPS: 46.694770, 11.049521Gasthaus Wasserfall (regional, Restaurant) Wasserfallweg - Via Cascata 39020, Partschins - Parcines, Bolzano - Bozen, ITA +39 0473 967274
- Giggelberg (Einöde)Höhe: 1.551 m ü. d. M.GPS: 46.684127, 11.046238
- ParkenHöhe: 972 m ü. d. M.GPS: 46.692302, 11.054113
- Parkplatz Texelbahn 1 - Parcheggio Funivia Texel 1 (Parken)Höhe: 625 m ü. d. M.GPS: 46.679020, 11.064005
- Partschinser Wasserfall - Cascata di ParcinesHöhe: 1.077 m ü. d. M.GPS: 46.693611, 11.049457
- SaltenHöhe: 789 m ü. d. M.GPS: 46.687431, 11.063297
- Schutzhütte Nasereit - Rifugio Nasereit (1523)Höhe: 1.525 m ü. d. M.GPS: 46.702688, 11.038427
- Steiner (Bauernhof)Höhe: 1.425 m ü. d. M.GPS: 46.700027, 11.049628
- Tablander Alm (Ortsbezeichnung)Höhe: 1.782 m ü. d. M.GPS: 46.705434, 11.058705
- Texelbahn - Funivia Texel (Seilbahnstation)Höhe: 1.520 m ü. d. M.GPS: 46.684620, 11.047547
- TreppeHöhe: 1.563 m ü. d. M.GPS: 46.684497, 11.046168
- Wasserfall - CascataHöhe: 1.034 m ü. d. M.GPS: 46.693890, 11.050658
- Wasserfallhof (Bauernhof)Höhe: 1.075 m ü. d. M.GPS: 46.695006, 11.049864
- Wasserkraftwerk Birkenwald - Impianto idrolettrico Birkenwald (Umspannwerk)Höhe: 1.405 m ü. d. M.GPS: 46.698139, 11.042376
- Winkler (Bauernhof)Höhe: 685 m ü. d. M.GPS: 46.682475, 11.063683



























































