Transhumanz – ein schafiges Abenteuer am Gletscher

Transhumanz am Hochjochferner - traditioneller Schafübertrieb über den Alpemhauptkamm
Transhumanz am Hochjochferner – traditioneller Schafübertrieb über den Alpemhauptkamm

Sperrig klingt die Bezeichnung „Transhumanz“, gemeint ist damit eine alte bäuerliche Weidewirtschaftsform, bei der das Weidevieh auf entfernte Sommerweiden getrieben wird.

Einer der ältesten und größten Schafübertriebe im Alpenraum und als archaischer Brauch mittlerweile Teil des immateriellen UNESCO Weltkulturerbes ist die grenz- und gletscherüberschreitende Transhumanz vom Schnalstal ins hintere Ötztal, vom italienischen Südtirol ins österreichische Nordtirol.

Dieses Schauspiel von hunderten von Schafen wollen wir uns heuer nicht entgehen lassen, lässt es sich doch gut mit einer 3000er Bergtour kombinieren.

Dreitausender-Gletscher Bergtour mit Kindern das klingt fahrlässig. Ist es nicht, denn wir wollen dem Geburtstagswunsch eines Kindes entsprechend, keine Megawandertour meistern, dafür aber lässige Seilbahn- und Sesselliftfahrten genießen und dann den Berg von oben nach unten bestreiten. So können wir dem Geburtstagskind Lisa gleich drei besondere Ereignisse bieten: ihren Wunsch nach anstrengungsfreier Bergtour entsprechen, ihren ersten 3000er und den archaischen Brauch Transhumanz mit fast 2.000 Schafe. Kinder lieben Schafe und so viele auf einem Haufen, dass wird sicherlich großartig.

Schnalstaler Gletscher-Seilbahn

Gletscherbahn Schnals

Mit der Schnalstaler Gletscherbahn geht es von Kurzras von 2.014 m ü. d. M. in 6 min auf 3.212 Höhenmeter hinauf. Wow, damit ist der Schnalser Dreitausender in nur 6 min geschafft. Die Aussicht ist gelinde gesagt fantastisch. Mit dem Wetter haben wir und damit auch die Schäfer Glück. Kein Nebel, keine milchigen Luftmassen trüben die Fernsicht.

Ausblick von der Bergstation der Schnalser Gletscherbahn Richtung Ortlergruppe

Wir genießen die Weitsicht auf die Ortlergruppe. Zufallspitze (Monte Cevedale), Königsspitze (Gran Zebrù) und König Ortler (mit 3.905 m Südtirols und ganz Tirols höchster Berg) können locker mit freiem Auge erblickt werden. Sogar bis zur Hohen Schneide (Monte Cristallo) südlich des Stilfser Joch können wir sehen. Vor unserer Nase, getrennt nur durch das Schnalstal, der angezuckerte Saldurkamm mit Lagaunspitze und weiter rechts der höchsten Erhebung, der Schwemser Spitze.

Von der Panoramaterrasse der Bergstation der Schnalstaler Gletscherbahn steigen wir hinunter, dem Wegweiser Schutzhütte „Schöne Aussicht“ folgend. Dort sollen die Schäfer mit ihren Schafen halt machen.

Blick von der Bergstation der Schnals Seilbahn Richtung Wildspitze

Ein mit einem Drahtseilgeländer versicherter Gratweg würde auf die Graue Wand hinausführen. Das ist heute nicht unser Weg. Dahinter sehen wir hinüber bis zu den Ötztaler Gipfeln Weißkugel und Langtauferer Spitze. Etwas weiter rechts drehend, gerade hinaus über den Gletschersee  markiert die Wildspitze, die höchste Erhebung Nordtirols und gleichzeitig der Ötztaler Alpen. Bergblickliebhaber kommen hier auf ihre Kosten.

Weiter gedreht Richtung Osten, der Schnalser Gletscher mit der Fineilspitze. Ein wenig enttäuscht sind wir schon, den viel ist vom Hochjochferner Gletscher nicht mehr übrig. Mann hat zwar eine Piste befahrbar weiß präpariert, doch das Grau und das Rostbraun der Felsen überwiegen bei weitem. Das Gletschersterben ist auch hier im Schnalstal nicht zu übersehen.

Hinunter zum Gletschersee

Was die Kleinen nicht übersehen ist der Sessellift. Fast wären wir zu Fuß neben der Piste runter gewandert. Das geht nicht, versprochen ist versprochen. Also wieder zurück hinauf auf die Panoramaterrasse, durch das Restaurant der Bergstation hindurch und an der anderen Seite hinaus wo der Sessellift ankommt. Selten sind wir mit einem Sessellift abwärtsgefahren. Heute geht es gleich zweimal hinunter. Im Schneckentempo schweben wir abwärts. Verständlich, müssen doch immer wieder Familien mit Kinder und auch Senioren zusteigen .

Vom 4er Sessellift Grawand wechseln wir auf den 3er Sessellift Gletschersee. Der fährt uns direkt zum türkisfarbenen Gletschersee hinunter und so sind wir von 3.212 auf 2.750 Höhenmeter abgefahren.

Vom Gletschersee zur Schutzhütte „Schöne Aussicht“

Die meisten Wanderer marschieren rechts hinauf zur Schutzhütte „Schöne Aussicht“. Nicht wir. Wir wollen zuerst zum Gletschersee hinunter. Das türkisfarbene Wasser zieht uns magisch an. Wir lassen ein, zwei Steine übers Wasser springen.

Querfeldein über Gletschergesteinher

Links des Sees führt ein felsiger Weg zur Schutzhütte hinauf. Gletscherschliff verleiht den Felsen ein ganz eigenes Aussehen. Anna hat Freude abseits des Weges über die geschliffenen Felskuppen zu kraxeln, welche, obwohl einst vom Gletscher geschliffen, recht guten Grip haben. Die beste Mami von allen muss wohl oder übel hinterher, denn alleine will sie Anna nicht kraxeln lassen.

Der sehr kurze Aufstieg zur „Schöne Aussicht“ Schutzhütte ist schnell gemeistert. Wir finden ein gutes Platzl für die Mittagspause und vor allem für den Ausblick Richtung Hochjoch, von wo die Schafherde kommen sollen.

Ankunft der Schafe

Bimmel, bimmel – die erste Schafe! Wow! Genau unter uns, auf einem ebenen Platz über dem Gletschersee, machen sie halt. Perfekt. Immer mehr Mutterschafe (Auen), Schafsböcke, Lämmer, weiße Schafe, braune Schafe, schwarze Schafe usw. kommen nach. Bergschafe, Brillenschafe und Schnalser Schafe drängen sich dicht zusammen. Circa 1.500 Stücke von ungefähr 50 verschiedenen Bauern, schätzt ein Schäfer.

Etwas abseits bring ein Mutterschaf gerade ein Lamm zur Welt. Schaulustige Wanderer drängen sich um das Ereignis.

Schafe, Grawand und Schutzhütte „Schöne Aussicht“

Von unserer  etwas erhobenen Aussicht haben wir einen großartigen Blick, nicht nur auf die Schafherde und den Gletschersee, sondern auch auf die Schutzhütte Schöne Aussicht, das Gipfelkreuz Grawand und den Hochjochferner Gletscher. Gewaltig.

ein neugeborenes Lamm

Anna möchte hinunter, Schafe streicheln. Soll sie haben. Die Herde wird von den Schäfern und zwei Hirtenhunden in Schach gehalten. Das Mutterschaf mit dem eben erst geborenen, noch nassem, Lamm steht etwas abseits. Inmitten der zahlreichen Wanderer sitzt, auch abseits der Herde, ein weiteres Schaf. Das lässt sich bereitwillig streichen, es scheint sogar Freude daran zu haben. Perfekt. Streichelzoo am 3000er Gletscher, was will Kind mehr?

neugierige Schafe

Später wird uns eine Schaf-Bäuerin aufklären. Sie selbst habe 20 Schafe, mehr als Hobby als wegen wirtschaftlichem Zweck. Die Schafe werden von den Bauern markiert. Dann, genau am 16. Juni, über den Gletscher-Alpenhauptkamm ins hintere Ötztal getrieben, wo die Bauern alteingesessene Weiderechte haben. Das Übertreiben übernehmen meist Buben und Männer, die das aus Spaß und Gaudi machen. Trüben hütet den ganzen Sommer lang nur ein einziger Schäfer die Tiere. Die Schafe werden dort nicht gemolken. Sie werden ins hintere Ötztal gebracht, damit sie sich dort auf den saftigen Weiden vollfressen können und nach dem Sommer mit mehr Fleisch auf den Rippen zurückkommen. Es kommen manchmal einige Schafe weg, manchmal einige durch Neugeburten hinzu. Sie wisse nicht, wie viele Schafe sie zurückbekomme. Die ganz frisch geborenen Lämmer müssen von den Hirten getragen werden. Die Mutterschafe mögen das überhaupt nicht. Manchmal attackieren sie darum den Hirten oder bleiben aus Protest stur stehen und wollen nicht mehr weiter. Die Wolle der Schafe sei nichts wert, die Schafe werden aufgrund des Fleisches gehalten. Zurück, in ihrem Fall nach Laas, kommen die Schafe immer am 16. Juni, das heißt es geht morgen noch von Kurzras nach Laas.

Ich frage einen Hirten wo denn genau die Herde hinunter zur „Schofschoad“, der Sammelstelle in Kurzras, ziehen wird. Er sagt, dass sie genau an der „Schöne Aussicht“ Schutzhütte vorbei und dann den Archäologischen Wanderweg A3 runterziehen werden. Wir müssten uns aber beeilen, wenn wir vorraus gehen wollen, denn der Steig wird während des Schafsübergang von Förstern gesperrt.

Mit den Schafen hinunter nach Kurzras

Wir machen uns auf und steigen den schmalen und felsigen Pfad Archäologischen Wanderweg ab. Doch weit kommen wir nicht. Ein Förster bittet uns, ein zwei Meter abseits des Weges, stehen zu bleiben, sodass die Schafe ungehindert vorbeikommen können. Das ist uns ganz recht. Wir setzen uns etwas abseits, auf einen Felsblock und warten.

Abstieg der Schafe über den Archäologischen Wanderweg

Bimmel, bimmel, die ersten Wollträger kommen schon herabgelaufen. Der Pfad ist schmal und felsig, trotzdem haben die Schafe – auch die Lämmer – keine Probleme den Steig hinunter zu rennen. Manche brechen sogar aus und wollen querfeldein durch das gefährliche Gelände. Sie müssen von den Hirten und Hunden zurückgejagt werden. Schafe die laufen, Schafe, die marschieren, Schafe nebeneinander, Schafe hintereinander, die Schafherde zieht sich hier an schmalen Pfad zu einem endlosen Zug von bimmelnden Tieren auseinander. Wow! Ein einmalig großartiges Erlebnis!

Schafe, Schafe und nochmals Schafe

Es dauert gute 20 min bis alle Schafe vorbei sind und wir uns hinter den Hirten einsortieren können um dem Zug der Schafe zu folgen. Es geht nicht gerade langsam abwärts. Die Tiere machen ganz schön Tempo. Die Hirten mit ihren Schäferstöcken, wir Wanderer mit Fotoapparaten bewaffnet, geht es so den Schafen hinterher über den Roten Kofel bis zu einer Weidefläche. Hier dürfen die Tiere nun endlich weiden und wir etwas rasten.

Schäfer mit Schafen auf Abwegen

Wir wissen nicht so recht wo die Schafe nun hinziehen werden, aber da ziemlich genau unter uns Festbetrieb herrschst, schätzen wir, dass es da runter geht. Wir bleiben auf dem Archäologischen Wanderweg und schreiten flotten Schrittes abwärts. Anna und ich voraus. Anna will, wie immer, die Erste sein und alle Wanderer überholen. Da können die anderen nicht Schritt halten. So kommen wir beide allein zu einer Wegkreuzung, wo wir entgegen dem Wegweiser Kurzras, scharf links abbiegen, da wir dem Gehör mehr vertrauen, als den Augen. Die Festmusik kommt von links herüber, also links. Die anderen hinter uns, müssen telefonisch informiert werden, dass sie links abbiegen sollen. Da nach zwei-, dreihundert Meter wieder eine Wegentscheidung zu treffen ist und wir nicht schon wieder das Handy zücken wollen, warten wir, bis der Rest von uns, nachkommt. So vergehen gute 10 Minuten. Nun geht es allesamt gemeinsam auf einem Wald Pfad Richtung Schofschoad hinüber.

Ankunft der Schafe bei der Schofschoad in Kurzras

die letzten Meter vor der Schafsschoad

Und wieder erweist sich der heutige Tag bzgl. Timing als Glückstag. Genau in dem Moment da wir aus dem Wald hervortreten, rauschen hunderte Schafe den Berghang herunter, um unten, bei der Schofsschoad, sich in einem Gehege wiederzufinden. Wow!

Schaulustige stehen entlang des Weges und applaudieren.

Selbstverständlich schauen wir uns die „Pamper“ auch im Gehege noch an. Zusammengepfercht in unterschiedlichen Umzäunungen müssen sie nun anscheinend sortiert werden. Das schaut lustig aus, ist aber für die Schäfer augenscheinlich nicht ganz so einfach. Denn eine Herde muss zuerst aus dem hintersten Gehege hinausgetrieben werden. Wahrscheinlich war es versehentlich offen. Nachdem alle Schafe endlich draußen sind, dürfen nur genau die richtigen Schafe einzeln wieder herein.

Es ist vollbracht – alle Schafe warten nun auf Ihre Bauern

Unter den letzten Sonnenstrahlen stehen nun die Schafe im Gegenlicht direkt vor unseren Nasen. Es stellt sich die Frage, wer sind die Gaffer? Wir Menschen außen rund um den Zaun oder die Schafe, die genauso neugierig zu uns rausschauen.

So geht ein Tag am Schnalstaler Gletscher mit viel tierischem Erlebnis zu Ende. Wir freuen uns, einen herrlichen Tag und ein unglaubliches Abendteuer erlebt zu haben.

GPS-Track der Wanderung mit den Schafen

GPX-Track , Position: -km, -m GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) Höhe (m)
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Fotos Transhumanz – Schafübertrieb vom Ötztal ins Schnalstal

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2 thoughts on “Transhumanz – ein schafiges Abenteuer am Gletscher”

  1. Karl-Heinz Weller says:

    Hallo Dietmar
    Habe lange nichts von mir hören lassen und gerade einen sehr langen Kommentar zur Wanderung im Schnalstal geschrieben. Und danach geschwind auf den Kommentar „zum Langkofel“ geswitcht und alles war weg. Mega ärgerlich. Also wiederhole ich das Ganze nochmals.
    Du warst ja über über den Sommer und danach recht fleiß zumeist mit Familie unterwegs – Kompliment. Und dabei auch die vielen tollen Bilder, den Kaiserjägersteig mit Lagazoui werde ich noch kommentieren, weil ich ja vor 2 Jahren auch dort gewandert bin.
    Zur Wanderung Bella Viesta oder auch Schöne-Aussicht Hütte.
    Diese Tour ging ich 2013 in Gegenrichtung zu Eurer Tour nämlich von Kurzras steil hinauf zur Schönen-Aussicht Hütte – weiter über den leichten Wanderweg zu meinem bisher höchst erstiegenen Gipfel,. dem „Hinteren Eis.“ Immerhin knapp 3300 m. Ehemals in den Anfängen der 90 er Jahren als ich schon mal dort war es noch ein Gipfel der nicht so leicht zu besteigen war, weil er damals zum Teil noch nahe an den Gletscher ragte und Teile des oberen Weges im Schnee und Eis lagen. Mittlerweile durch den Rückgang der Gletscher ein ganz leicht zu begehender knapp 3300 m hoher Gipfel.
    Die Sicht damals grandios, der Weg zurück sehr weit, als ich unten nach über 7 Stunden in Kurzras ankam war es fast schon dunkel, mein Golf war das einzig verbliebene Fahrzeug auf dem Parkplatz.
    Eigentlich eine sehr schöne Tour, doch die Sünden des Tourismus und des Skifahrens sind gerade im Gebiet um die Schöne Aussicht-Hütte oder „Bella Viesta“ alles andere als ein Blickfang.
    Ich erinnere mich noch an die fast braunen Skipisten, die vielen Masten auf dem Gletscher und die Schöne-Aussicht Hütte, die ja ziemlich verbaut und wenig schön ist wird bei mir auch keinen Schönheitpreis gewinnen.
    Sie ist halt zweckmäßig und ein guter Standort für Gletscher- und Tourengeher.
    Dazu finde ich nach wie vor die häßlichen Bauten von Kurzras eine Sünde der Vergangenheit, die nun mal nicht zu ändern ist.

    Bitte nicht falsch verstehen:
    Ansonsten ist das Schnalstal und auch diese Tour wunderschön, die Blicke vom „Hinteren Eis“ zum Saldurkamm und z.b. zur Weißkugel und seinem Gletscherstrom herrlich und das Schnalstal ist sowieso urtümlich geblieben und eines meiner Lieblingstäler im Vinschgau.
    Doch halt um die Schöne-Aussicht Hütte herum habe ich das Ganze nicht so positiv in Erinnerung.

    Eine gute Herbstzeit bis zum nächsten Kommentar wünscht dir von Herzen samt Familie
    Dein Charly

  2. Dietmar Mitterer-Zublasing says:

    Hallo Charly,

    du sagst der Gipfel „Im Hinteren Eis“ ist ein leicht zu begehender 3000er. Das muss ich mir merken. Möchte nämlich gerne noch den einen oder anderen 3.000er ersteigen, aber leicht muss er sein. Ist immer gut mit dir zu schreiben, so komme ich auf den einen oder anderen Tipp. Z.B. war ich auf dem Lagazuoi nur darum oben, weil du mir über deine Runde bei den Tofane berichtet hattest. Darum habe ich mich bei der Recherche auf diese Gegend konzentriert. War wirklich großartig, der Dolomitenblick war herrlich. Letztens werden ganz anderen Touren folgen (wird etwas dauern, bin ziemlich hinten mit dem Schreiben, weil die Arbeit vorgeht). Ich war nun 2x mal im Adamello Gebiet. Wunderbar, vor allem im Herbst!

    Bzgl. „alles andere als ein Blickfang auf dem Schnalser Gletscher“

    Mir persönlich gefallen die Skipistengebiete im Sommer auch nicht. Im Winter schauen sie besser aus. Naja, der eine liebt die unberührte urige Natur, der andere will Ski fahren. Sind eben zwei recht unterschiedliche Interessen. Gibt ja zum Glück für jeden etwas in unserem schönen Alpenraum.
    Grüße
    Dietmar

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