Heute steht uns nur ein halber Tag zum Wandern zur Verfügung. Darum haben wir uns für eine Stippvisite im Geopark Bletterbach von Radein aus entschieden. In Radein überrascht uns die Feuerwehr, die Parkplatzsuchende einweist. Komisch … Bei der Kirche sehen wir den Grund. Ein Schützenfest mit Feldmesse und anschließendem Einmarsch verschiedener Schützenkompanien ist in Vorbereitung.
Steinschichten im Geoparc Bletterbach
Wer im Bletterbach unterwegs ist, muss immer wieder seine Sprungkraft unter Beweis stellen.
Taubenleck im unteren Teil des Geoparc Bletterbach
Wir lassen uns nicht verleiten und starten um 8.45 Uhr mit unserem Vorhaben den Bletterbach zweimal zu durchqueren. Augenscheinlich hat es erst vor wenigen Stunden geregnet. Die Luft ist feucht und warm. Zügig schreiten wir durch den Nadelwald an vereinzelten Lärchen und einer Waldwiese vorbei, um über den Europäischen Fernwanderweg E5 den Bletterbach zu erreichen. Wegweiser gibt es zahlreiche. Lustigerweise zeigen alle den Hinweis „Bletterbach“, obwohl sie in verschiedene Richtungen zeigen. Anscheinend führen viele Wege zum Grand Canyon Südtirols, dem Geoparc Bletterbach.