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Spaziergang in winterlichen Graun

Graun mit Kirche zum Hl. Georg im Winter

Graun, die sonnigste Fraktion von Kurtatsch, ist in diesen Tagen ein begehrtes Ziel für Spaziergänger. Zwar ist die Temperatur bei unserer Anfahrt von Tramin nach Graun um 3 Grad gefallen, aber dafür können wir uns circa eine Stunde längeren Sonnenschein als bei uns zu Hause erwarten.

Zuerst eine Stunde Mittagsschlaf-Spaziergang, dann werden Hannes und Lisa mit einer Rodel und zwei Bobs nachkommen. Wir sollen inzwischen eine Rodelpiste auskundschaften.

Zum Thurnerhof

Nespole – Winterfrüchte am Wegesrand

Ich habe keine Lust das x-te Mal den gleichen Weg vom Gasthof Goldenen Adler bis zum Buschenschank Lenzenhof zu spazieren. Darum geht es heute in Richtung Süden, die Indermauer Straße zurück und dann über eine Seitenstraße bis zum Thurnerhof hinauf.

Entlang des Weges stehen mehrere Nespole-Bäume (Japanische Wollmispeln). Wir verstehen nicht so recht ob die süßen braunen Früchte zur Ernte oder für die Vögel bestimmt sind. Die beste Mami von allen nutzt die Gelegenheit eine der Winterfrüchte zu kosten. Sie hat noch nie ein Nespole – wir Traminer sagen „Neschpele“ dazu – probiert.

Bildstock unter Rosenlaube kurz vor dem Thurnerhof im winterlichen Graun

Vor dem Thurnerhof, beim Bildstock unter der Rosenlaube, gibt der Weg den Blick auf Penon mit dem Viertel Hofstatt im Vordergrund und den Dorfkern im Hintergrund frei.

Der Weg ist eine Sackgasse. Wir müssen umkehren und spazieren über einen Schnee bedeckten Waldsteig (Weger-Pomella Weg) bis zu einem Kalkofen. Hier am Berghang von Graun ist es zumindest in der Sonne angenehm. Die beste Mami von allen will trotzdem nicht in den schattigen Wald hinein. Wir kehren um und marschieren am Mengonhof vorbei und dann den gleichen Weg zurück nach Graun.

Sitzkofel – der Kurtatsch bedrohende Felsbrocken

Kirche Graun im Winter

Ich will zur Kirche und zum Sitzkofel hinaus. Das kleine gotische Kirchlein das dem Heiligen Georg geweiht ist, liegt etwas abseits der Häuser und ziemlich nahe an der Abbruchstelle zum Tal. Graun (800 m ü. d. M.) liegt nämlich auf einem terrassenförmigen Hochplateau circa 600 m über der Talsohle. Während meine beiden Mädels warten schreite ich alleine die wenigen Schritte zum Sitzkofel hat hinaus.

Kurtatsch im Winter – Blick vom Sitzkofel in Graun

Der Tiefblick auf Kurtatsch ist beeindruckend. Der fast überhängende und gesicherte Felsbrocken, der auf das Dorfzentrum von Kurtatsch niederzudonnern droht, ist heute teilweise vereist. Ich muss beim Fotografieren höllisch aufpassen um mich nicht 600 m weiter unter wiederzufinden.

Der Sitzkofel ist beeindruckend groß und vor allem schaut er so aus, als ob er jeden Moment abbrechen könnte. Die Kurtatscher müssen ziemliches Vertrauen in die Sicherungstechnik haben. Andererseits haben Sie einen Besinnungsweg mit 14 Kreuzwegstationen der von Kurtatsch bis vis nach Graun führt und den Sitzkofelweg kreuzt eingerichtet. Wahrscheinlich denkt der eine oder andere, Vertrauen in die Technik ist gut, aber Gottvertrauen ist noch besser!

Schlitten- und Bob fahren

Blick Richtung Sonne unf Festplatz von Graun / Kurtatsch

Wir wollten heute Schlitten und Bob fahren. Für uns Erwachsene liegt zwar zu wenig Schnee, aber für Anna reicht schon eine nur spärlich mit Schnee bedeckte Wiese um ein zwei Mal mit dem Bob hin und her zu rutschen.

Der Hannes und die Liesa werden mit ihren Eltern nachkommen. Die beste Mami hat mit ihnen beim Festplatz von Graun ausgemacht. Darum spazieren wir gemütlich entlang der Indermauer Straße bis zur Feuerwehrhalle, wo wir unser Auto geparkt haben.

Wir verstauen den Kinderwagen, denn Anna darf nun zu Fuß mitkommen.

Festplatz Graun

Fein warm ist was anderes. Am Berghang war es schön Wind still, hier nun am Festplatz pfeift uns ein eisiger Wind um die Ohren. Anna und Hannes macht das scheinbar nichts aus. Sie haben nur Augen für die beiden Rutschen. Der Festplatz von Graun bietet nämlich auch einen Kinderspielplatz.

Drei, vier Mal runter rutschen, dann können wir endlich Anna und Hannes dazu bewegen die beiden Bobs zu besteigen.

Wir beweisen kein glückliches Händchen bei der Suche nach einem geeigneten Plätzchen fürs Bob und Schlitten fahren. Entweder zu windig oder zu flach für den Schlitten oder zu steil für die beiden Bobs – es ist nicht einfach.

Schlussendlich finden wir ein sonniges aber windiges Plätzchen. Doch dann zeigt sich, dass Lisa nicht unbedingt eine begeisterte Schlitten-Fahrerin ist und sich die beiden Kleinen auch nicht so recht fürs Bob fahren entflammen können.

Erst als ich auf die braunen Erdhügel zeige und den Hinweis gebe, dass man mit dem Schäufelchen den Maulwurf ausgraben könne, leuchten die Augen von Hannes und Anna. Erde schöpfen ist eben doch „beariger“ als Schnee schaufeln.

So können wir den Nachwuchs trotzdem einigermaßen zufriedenstellend beschäftigen und den Sonntagnachmittag in Graun ohne großes Geraunze gemütlich ausklingen lassen.

GPS-Track Spaziergang in Graun

Fotos Graun im Winter und Blick vom Sitzkofel nach Kurtatsch

Frühlingswanderung Tramin-Kurtatsch-Tramin

Frühshoppen beim Terzer in Kurtatsch. Die Böhmische von Penon spielt auf. Es ist zwar schon Nachmittag, aber die beste Mami von allen weiß, die Musik spielt immer noch. Ihr Bruder ist Trompeter bei der Böhmischen, darum weiß sie Bescheid.

Über den Brentalweg nach Kurtatsch

Anna
Anna

Somit ist für uns drei das heutige Wanderziel schnell gefunden. Über den Brentalweg spazieren wir sehr gemütlich Richtung Kurtatsch. Immer wieder legen wir kürzere Pausen ein. Die Anna will öfters aus den Kinderwagen heraus. Jeder Grashalm am Wegesrand wird von ihre untersucht. Das kostet Zeit. Macht aber nichts; wir sind zum Spazieren und Frühling genießen hier, nicht um ein bestimmtes Ziel innerhalb Zeit x zu erreichen.

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Kurtatscher Weinlehrpfad

Genau ein Jahr minus einen Tag ist es her, da sind wir über den Weinlehrpfad Kurtatsch nach Entiklar spaziert. Damals hat die beste Mami von allen noch einen riesen Bauch vor sich her getragen. Heute wiederholen wir den Spaziergang; ohne Bauch, dafür mit Kinderwagen.

Der Weg durch die Weinberge von Kurtatsch ist nicht unbedingt Kinderwagen freundlich. Aber wenn die Räder des Babywagens groß genug sind und wenn man zu zweit ist (bei einer kurzen Passage mit Stufen muss der Wagen getragen werden), dann geht es tadellos.

Zürgelbaum in Kurtatsch - Nord-Süd Blick
Zürgelbaum in Kurtatsch – Nord-Süd Blick

Dann darf man, seinen Nachwuchs durch die herrliche goldgelbe Farbenpracht schiebend, die Weinberglandschaft zwischen Kurtatsch und Entiklar genießen. Drei Zürgelbäume etwas oberhalb unseres Weges haben es mir besonders angetan. Diese drei Bäume stehen ziemlich nahe zusammen, in Nordsüdrichtung ausrichtet. Somit sind sie zwar vom Osten als drei einzelne Bäume erkennbar, aber vom Nordern oder Süden aus, schauen sie wie ein einziger großer Baum aus. Diese Perspektive ist besonders reizvoll, da die Nesselbäume (so werden die Zürgelbäume auch genannt) der goldgelben Weinberglandschaft einen tollen Blickfangpunkt verleihen. Ich glaube, das sind die drei Zürgelbäume die der Autor Martin Schweiggl und der Fotograf Othmar Seehauser in ihrem Buch „Wächter des Waldes“ dokumentiert haben.

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Über den Brenntalweg von Tramin nach Kurtatsch

Brenntalweg
Brenntalweg zwischen Tramin und Kurtatsch

Durchwachsen die Wettervorhersage. Wir starten trotzdem. Sind ja nicht aus Zucker. Der Kinderwagen holpert über St. Jakob, vorbei am Traminer Hotel Schneckenthalerhof, über die gepflasterte Schneckenthaler Straße durchs das historische Viertel Betlehem bis zur Weinstraße hinunter. Beim G‘würzerkeller überqueren wir die Weinstraße, marschieren wenige Meter Richtung Kurtatsch und biegen dann links in den Brentalweg ein.

Die bedrohlichen Wolkentürme haben es sich hinter uns, über dem Göller, gemütlich gemacht und machen keine Anstalten das große blaue Loch vor uns – in dem die Sonne steht – zu stürmen.
Wen wundert’s? Vielleicht den Urlaubsgast. Die Südtiroler nämlich wissen: die Traminer und Kurtatscher haben die Sonne gepachtet! Hier im Süden Südtirols scheint sie sogar, wenn die Wettervorhersage Regen angekündigt hat.

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Weinlehrpfad Kurtatsch und die Sache mit der Hexerei

Blick vom Weinlehrpfad Kurtatsch auf die Weinberge
Blick vom Weinlehrpfad Kurtatsch auf die Weinberge

Wenn nur noch die Eiswein-Trauben hängen, die normale Weinlese vorüber ist, dann hat meist auch landschaftlich der Herbst im Süden Südtirols Einzug gehalten. Die ersten Weinbergblätter verfärben sich, die Luftschichten werden klarer, die Temperaturen sinken. Da zieht es plötzlich nicht nur Spaziergänger und Wanderer, sondern auch Bergsteiger in tiefere mildere Gefilde.

So auch uns beide. Ok, die beste Ehefrau von allen schleppt zurzeit zu alledem auch noch ein Handicap mit sich rum. Das ist in unserem Fall ein weiterer triftiger Grund eine einfache, in warmen Lagen, befindliche Wanderung auszusuchen. Der Weinlehrpfad in Kurtatsch ist für Traminer nur einen Katzensprung weit entfernt.

Die Trauben sind bereits geerntet. Somit fehlt dem Weinlehrpfad sein süßes Hauptmerkmal. Aber stattdessen kann der Lehrpfad ganzjährig den Geruchssinn versorgen. Wie?

Entlang des Weinbergweges haben die Kurtatscher Weinexperten Kinderfaust große Amphoren aufgehängt. Der Clou der Aktion: irgendwie haben es die Kurtatscher geschafft, Düfte in diese Amphoren hinein zu bannen. Wie das geht? Keine Ahnung, Zauberei, Hexerei? Ich weiß es nicht.

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Übers Grauner Joch zum Schwarzen Kopf

Wegweiser Grauner Joch
Wegweiser am Grauner Joch

Die beste Ehefrau von allen ist aufgrund „anderer Umstände“ heuer nicht „pronti“. Zum Glück habe ich einen Joker in petto, den Andreas.

Weit fahren wollen wir nicht, die Wetterprognose ist unsicher. Da kommt es uns sehr gelegen, dass in Graun Festtag ist. Eine Wanderung mit anschließendem Festbesuch; idealer könnte es nicht sein.

Geplant ist zum Grauner Joch hinauf zu wandern und vielleicht sogar bis zum Schwarzen Kopf weiter zu marschieren. Gemütlich soll es werden. Darum stellen wir den Wagen am Forstweg „Grauner Jochweg“, auf einem Waldparkplatz (990 m) wenige 100 m nach dem letzten Hof ab.

Am Grauner Joch (1.796 m) angekommen machen wir kurz Pause. Ein Apfel und ein Stück Schokolade müssen dran glauben. Ein Mountainbiker radelt den Forstweg herauf. Er kommt von Bozen, hat also eine längere Radtour hinter sich. Nun will er über die Mendel zurück fahren. Ich kann nur sagen: Respekt!

Gipfelkreuz am Schwarzer Kopf
Gipfelkreuz am Schwarzer Kopf

Wir beide Wanderer wollen zum Schwarzen Kopf. Sehr gemütlich wandern wir zum „Grenzleger“ und zur Schweigelhütte hinüber. Die Hoffnung nach dem extremen Nebel ein zwei Sonnenstrahlen zu erhaschen begleitet uns. Weiter geht es hinüber zum „Verbrennten Egg“ und schlussendlich, kurz ansteigend, hinauf auf 2.031 m zum Gipfelkreuz am Schwarzen Kopf. Die Aussicht ist leider durchwachsen. So muss der Blick ins Nahe genügen. Ein, zwei Edelweiß, die Alpenblume par excellence, entschädigen uns.

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Von Tramin zur Zogglerwiese und weiter zum Sitzkofel

Kurtatsch
Kurtatsch vom Sitzkofel (Graun) aus gesehen.

Und wieder Freitagabend. Der Andreas ist schon hier so können wir sofort starten. Neben dem Höllentalbach schreiten wir flotten Schritten, in Wanderrichtung rechter Hand des Baches, zuerst zum Moser-Hof, dann weiter bis unter den Psenner-Hof und schlussendlich über den Steig Nr. 4 zur Zogglerwiese (690 m) hinauf.

Das Meterholz von vor 2 Wochen ist immer noch da. So schnell kann die riesige Menge Brennholz augenscheinlich nicht verkauft werden. Wir queren wie vor 2 Wochen bei unserer Gummererhof-Graun-Grauner Loch-Wanderung die Zogglerwiese, wandern den 4er Steig bis zur Forststraße hinauf und schreiten zügig über den Traminer Höhenweg nach Graun hinaus.

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Von Entiklar nach Penon und Margreid

Blick auf Kurtatsch vom Margreider Leitnweg aus
Blick auf Kurtatsch vom Margreider Leitnweg aus

Entiklar, die kleine Fraktion von Kurtatsch, am Ende des Weinlehrpfades Kurtatsch, ist der Startpunkt unserer heutigen Wanderung. Wanderung ist vielleicht nicht das richtige Wort, Spaziergang wäre aufgrund der Länge (6,2 km) angemessener, wenn da nicht die recht arge Steigung wäre. Obwohl saisonal gesehen Winter, kann man die Wanderung aufgrund der sonnigen Lage und der milden Temperaturen als Frühlingswanderung bezeichnen.
Aber Schluss des Rätselratens bzgl. Kategorisierung, wir wollen wandern und die herrliche Sonne im Süden Südtirols genießen, nicht grübeln.

Einen Parkplatz (300 m ü.d.M.) finden wir knapp oberhalb des Schlosses Turmhof, auch bekannt als Weinkellerei Tiefenbrunner.
Die beste Ehefrau von allen holt die Jacke vom Hintersitz. Ein Jauchzen! 100 Euro zwischen Armlehne und Sessel. So eine Überraschung! Da sind sie wieder die seit 10 Tagen vermissten Euronen.

Der Wanderweg führt uns entlang der nur von Penonern (Bewohner der Fraktion Penon) befahrenen Nebenstraße, dem Kofelweg, über den „Kofel“, auch Köfel genannt, hinauf nach Penon.

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Wanderung von Entiklar zum Fennberger See

Wandern oder Arbeiten? Diese kniffelige Frage, die schon des Öfteren in ein Drama ausgeartet ist, stellt sich im obersten Stock des Mandlhofs an jedem Wochenende, welches bzgl. Wetterprognose nicht gerade gesegnet ist.

Steg Fennberger See
Steg Fennberger See

Heute ist es wieder mal soweit. Zum Weiterwegfahren ist der Wetterbericht zu unsicher, das Bergwetter soll eher schlecht sein. Außerdem haben wir immer wieder die Erfahrung gemacht, dass der Wettergott immer den Unterlandlern, vor allem den Traminern, am gnädigsten ist!

 

Ok, dann wollen wir mal nicht weit fahren und uns eher auf den Süden einstellen. Von Entiklar zum Fennberger See hinauf soll uns die heutige Wanderung führen.

Der kleine Weiler Entiklar gehört zur Gemeinde Margreid Kurtatsch an der Weinstraße. Bekannt ist er vor allem durch die Kellerei, die Jausenstation und den Schlossgarten der Familie Tiefenbrunner mit seinen Sagengestalten, den biblischen Szenen und fantastischen Kreaturen.

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Spaziergang Tramin-Kurtatsch-Egetmann Wagenschau

Wer zu dieser Jahreszeit wandern möchte, fährt am besten in den Süden Südtirols, nach Tramin. Die beste Ehefrau von allen und ich haben das Glück dafür kein Auto zu benötigen, wir können direkt vor der Haustür starten. Ausgehend vom Mandlhof in der Mühlgasse (Kreuzung Mühlgasse/St. Jakob) spazieren wir zuerst nach St. Jakob hinüber, dann unterhalb des Kastelaz Weinberges, vorbei am Altersheim und am Hotel Schneckentalerhof bis zum Beginn des alten Dorfviertels Bethlehem.

Tramin mit Weinberg Kastelatz
Tramin mit Weinberg Kastelatz

Wir möchten über Rungg nach Kurtatsch, haben aber keine Lust immer den gleichen Weg zu gehen, darum biegen wir kurzentschlossen rechts ab und spazieren über den mit Kopfstein gepflasterten Weg bis in die Weinberge hinauf. Hier haben wir einen tollen Ausblick auf den Weinberg Kastelaz, das Kastelaz Kirchlein und die Traminer Pfarrkirche mit dem höchsten gemauerten Kirchturm Tirols. Darauf sind wir Traminer natürlich besonders stolz. Das musste ich mal loswerden 😉

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