Zur Ruine Leuchtenburg über dem Kalterer See – Wandern in Südtirol


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Der Weg beginnt mit einem Forstweg der mit einer Forststange verspert ist. Nach wenigen Metern sehen wir zu unserer Rechten die Einmündung des Steiges Nr. 13A und zu unserer Linken einen Steig der nicht nummeriert ist. Dieser Steig führt uns etwas steil aber direkt zur Ruine Leuchtenburg.

Leuchtenburg-Kalterer See – KML-Datei

Wir erreichen sie ach circa 25 min. Wer es wagt auf die Begrenzungsmauern des ehemaligen Innenhofes der Ruine zu steigen wird mit einem herrlichem Ausblick zum Kalterer See belohnt. Links vom Kalterer See sehen wir das Weindorf Tramin mit seinem imposanten Kirchturm und dem Kastelaz Hügel. Rechts des Sees etwas höher liegt das Weindorf Kaltern. Hinter dem Kalterer See steigt das Mendelgebirge empor mit dem höchsten Punkt dem Roen (2116 m).

360° Leuchtenburg Kalterer See - kleines Bild
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Da wir nicht den gleichen Rückweg nehmen wollen verlassen wir die Leuchtenburg in Richtung Osten und wandern entlang des etwas breiteren Steiges Nr. 13 leicht bergab. An der ersten Wegkreuzung biegen wir rechts hinunter. Nach kurzer Zeit erreichen wir einen Forstweg den wir mehr oder weniger queren um rechts wiederum in einen Waldsteig einzubiegen. Dieser Waldsteig führt uns rechts vom Forstweg entlang bis er im Forstweg mündet. Jetzt sind es nur noch wenige Meter bis zu unserem Ausgangspunkt.

Eckdaten der Tour:

  • Ausgangspunkt: Kreithsattel (Kojotenpass)
  • Gehzeit: circa 1 Stunde
  • Höhe: 375 m bis 555 m
  • Gelände: Wald
  • Schwierigkeitsgrad: sehr leicht
  • Ausblick: Tramin, Kalterer See, Kaltern, Roen, Etschtal

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  1. #1 von Eveline am September 17, 2008 - 5:51 pm

    Hui, gut, dass ich grad nach der Leuchtenburg gesucht habe, sonst wäre ich ja nicht hier gelandet – bestimmt nicht zum letzten Mal!

    Liebe Grüße nach Tramin!
    Eveline

  2. #2 von admin am September 18, 2008 - 7:25 am

    Hallo Eveline,

    herzlichen Dank für deinen Kommentar. Freut mich, dass dir meine Wanderberichte gefallen. Das motiviert zum Weitermachen, trotz des Aufwandes.

    Grüße aus dem Süden in den Norden, von Tiroler zu Tirolerin
    Dietmar

(wird nicht veröffentlicht)